Computerwissen

Dies ist ein Begrüßungstext, der immer auf der QuA Landingpage (qa/index) angezeigt wird.

Hallo und guten Tag,

ich möchte in meinem LInux-PC eine zusätzliche Festplatte installieren.

Ich habe noch eine neue WD blue - bei ihr ist bezüglich Kompatibilität angegeben dass sie zu Windows und Mac passt - von Linux ist dabei nicht die Rede.

Kann ich diese Festplatte trotzdem einbauen oder gibt es da Probleme ?

Freundliche Grüsse
ZumbuschA
Geschrieben in: PC-Hardware 19:10, 19. Januar 2020
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noha
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noha
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13:18, 01. Februar 2020
Hallo Herr Zumbusch,

gute Nachrichten:

ls -la /media/armin und ls -la /media/armin/P1 zeigen jetzt Ergebnisse. Diese hatte ich auch erwartet.

Das Kommando mount | grep P1 zeigt, dass die Partition einwandfrei eingehängt ist. Das heißt, die Datei /etc/fstab ist in Ordnung. Diese Datei bitte aufheben, damit Teile davon in der Version 18.04 benutzt werden können.

Das Problem der angeblich leeren Partition ist ein Rechte-Problem. Das lässt sich mit
sudo chown -R armin.armin /media/armin/P1
gefolgt von
sudo chmod -R 777 /media/armin/P1
beheben. Jeweils Eingabetaste drücken.

Etwas verwundert bin ich, dass es im Verzeichnis lost+found ein Unterverzeichnis gibt, das seinerseits 5 Bilder enthält. Um das Unterverzeichnis samt Inhalt in das "normale" Verzeichnis der Platte zu bringen, können Sie die Dateiverwaltung von Ubuntu benutzen.

Sie können jetzt die anderen Partitionen nach dem gleichen Verfahren in die Datei
/etc/fstab
eintragen. Kurz gefasst:
sudo mkdir /media/armin/P2

sudo chown -R armin.armin /media/armin/P2

sudo chmod -R 777 /media/armin/P2

Dann die Datei /etc/fstab um eine Zeile für P2 erweitern und danach mit
sudo mount -a
testen.

Natürlich können Sie damit auch bis nach der Neuinstallation von Ubuntu warten. Dann dieses Problem als gelöst markieren.

VG
noha
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    19:47, 20. Januar 2020
    Halo ZumbuschA,

    den festplatten ist es völlig egal welches Betriebssystem Daten darauf schreibt. Die Kompatibilität wird aber oft nur für Windows und MacOS angegeben. Das nennt sich Faulheit oder so :-)

    Mit freundlichen Grüßen
    Dirk Kleemann
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    19:57, 20. Januar 2020
    Hallo Herr Kleemann,

    ... LINUX ist zwar Neuland für mich aber so hab ich mir das auch gedacht und hab die Platte gestern schon eingebaut - ich warte nur noch auf ein bestelltes Sata-Kabel weil im PC kein Kabel mit entsprechendem Stecker vorhanden ist um dann die Platte am Board festzutackern. Am Board sind jedoch etliche freie Steckplätze.

    Vielen Dank für die Info.

    Freundliche Grüsse
    ZumbuschA
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    18:56, 22. Januar 2020
    Hallo Herr Kleemann,

    das Sata-Kabel ist da und ich habe die Festplatte an einen der Sata-Steckplätze am Board angeschlossen. Passende Stromkabel waren reichlich im PC vorhanden.

    In den Dateien ist die neue Festplatte allerdings -noch- nicht zu sehen - muß ich die Festplatte unter Linux suchen oder zuweisen lassen?

    Ist es egal an welchem der freien Sata-Steckplätze die Festplatte angesteckt wird ?

    In der Liste Dateisysteme ist sie nicht ersichtlich.

    Ich habe die 2. Festplatte unten in der rechten unteren Ecke in den linken oberen Steckplatz (von 4) eingesteckt. Links unten ist der Stecker des CD-Laufwerks , rechts unten die 1. Festplatte.

    Freundliche Grüsse
    ZumbuschA
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    noha
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    noha
    online
    00:29, 23. Januar 2020
    Hallo Herr Zumbusch,

    da Herr Kleemann weniger Zeit für Theorie hat, werde ich mich mal einmischen.

    Um eine jungfräuliche Platte in Betrieb zu nehmen sind mehrere Schritte erforderlich. Einige müssen gemacht werden, andere erleichtern das spätere Leben (Punkt 3).
    1. Die Platte sollte parititioniert werden. Es gibt zwei verschiedene Arten der Partitionierung. Ich bevorzuge die neuere Methode GPT. Details dazu in https://wiki.ubuntuusers.de/Partitionierung/Grundlagen/
    2. Jede Partition muss ein Dateisystem haben. Dessen Einrichtung wird oft als Formatieren bezeichnet.
    Wenn ein Dateisystem vorhanden ist, wird die Partition in der Dateiverwaltung von Ubuntu angezeigt.
    3. Eine im Rechner eingebaute Platte ist dauerhaft vorhanden, so dass man jede Partition dauerhaft in das Dateisystem einhängen kann. Dazu muss die Datei /etc/fstab bearbeitet werden.

    Für Punkt 1 und 2 kann das in Ubuntu vorhandene Programm Laufwerke benutzt werden.

    VG
    noha
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    14:14, 23. Januar 2020
    Hallo Noha,

    die neue Festplatte ist partitioniert (siehe Foto).

    Jetzt möchte ich gerne alles so in /media/armin einhängen dass ich nicht immer wieder das umständliche Aufrufen in "andere Orte" und die Eingabe eines Kennwortes habe sondern direkt die jeweilige Partition öffnen kann.

    - die Anleitungen (Foto) sind momentan noch ein wenig verwirrend. Da hänge ich noch ein wenig fest. :(

    Wäre es möglich zumindest in Kurzform die Befehle für Anlegen eines Mountpunktes (muß man wohl jeweils vorher machen?) und dem Einhängen von z.B. /dev/sda3 zu zeigen?

    Die restlichen Partitionen kann ich dann sicher nach dieser "Vorlage" entsprechend einbinden.

    Was genau ist unten "Armin-GA-78MT-USB3-6-0 ?? Ich wollte das aufrufen um nachzusehen, dabei wird ein Ordner print$ aufgerufen den ich auch nur nach Verbinden und Kennwort aufrufen kann ? Hat das mit dem Drucker zu tun?

    Freundliche Grüsse
    ZumbuschA
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    noha
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    noha
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    00:22, 24. Januar 2020
    Hallo Herr Zumbusch,

    Sie können die Orte, wo die Partitionen eingehängt werden, beliebig wählen. Solange eine Partition nicht eingehängt ist, sehen Sie eine leeren Ordner. Bei Ubuntu ist es üblich, * Datenträger, die von einer Person ein- und ausgehängt werden können, in Unterverzeichnisse von /media/NAME einzuhängen, wobei NAME der Anmeldename ist.
    * Datenträger, die dauerhaft im System vorhanden sind oder von mehreren Personen benutzt werden, werden in Unterverzeichnisse von /mnt eingehängt.
    Es gibt aber keine Verpflichtung, das so zu machen.

    Einhängen von Datenträgern während des Hochfahrens des Systems wird mit Hilfe der Datei /etc/fstab gesteuert. Diese Datei wird beim Hochfahren genau einmal gelesen (und verarbeitet). Ein Fehler in der Datei verhindet das Starten des Systems!

    Daher ist eine Sicherung der Datei vor jeder Veränderung pflicht. Bei einem Fehler hält das System an und man kann wahlweise die Sicherung der Datei über die kaputt kopieren oder mit einem primitiven Editor die Datei reparieren.

    Zum Benennung von Plattenpartitionen in /etc/fstab gibt es zwei Möglichkeiten.
    1. Man gibt die Nummer des Steckplatzes auf dem Mainboard an und die Nummer der Partition auf dem Datenträger. Die Steckplätze werden mit Kleinbuchstaben, beginnend bei a hochgezählt. Dem Buchstaben a entspricht Buchse 0 auf dem Mainboard, b gehört zur Buchse 1 usw. Die Partitionen werden von 1 an hochgezählt.
    2. Man verwendet eine (weltweit eindeutige) Kennung der Partition, UUID genannt, die beim Einrichten der Partition automatisch vergeben wird. Damit ist man unabhängig von der Buchsenbelegung des Mainboards.

    Im 3. Bildschirmfoto sehen Sie beide Benennungen der ersten Partition der 1 TB Platte:
    Gerat; /dev/sdb1 benennt die erste Partition einer Platte in der zweiten Buchse des Mainboards.
    UUID 76ca....3267 ist die eindeutige Benennung der Partition.

    Die Datei /etc/fstab enthält eine Tabelle mit jeweils einer Zeile pro Partition und 6 Spalten pro Zeile.
    Kommentar- und Leerzeilen in der Datei werden ignoriert. Die Verwendung der UUID wird empfohlen, weil dies robuster ist. Die UUID einer Platte wird immer gefunden, egal wo die Platte angeschlossen ist. Wenn die Platte nicht angeschlossen ist, fährt das System trotzdem hoch. Wenn dagegen der Anschluss der Platte verwendet wird, bleibt das System stehen und wartet bis die Platte da ist.

    In Ihrem Fall sieht die benötigte Zeile in der Datei /etc/fstab so aus
    1. Spalte: UUID=76ca...3267
    Es müssen alle Ziffern und Buchstaben genau so angegeben werden, wie im 3. Foto gezeigt. Sie können sich alle UUID mit dem Kommando blkid ausgeben lassen.
    2. Spalte: Verzeichnis, in das die Partition eingehängt werden soll. Sie möchten z.B.
    /media/armin/P1 für die erste Partition haben. Anstelle von P1 können Sie einen beliebigen Ordner anlegen.
    3. Spalte: ext4 ist der Typ des Dateisystems, das Sie eingerichtet haben.
    4. Spalte: Optionen zum Einhängen. Ich verwende hier
    defaults,errors=remount-ro
    damit bei einem Fehler im Dateisystem auf der Platte nur noch gelesen werden kann.
    Schreiben würde den Zustand der Platte verschlimmern.
    5. Spalte: hier ist nur die Angaben 0 sinnvoll
    6. Spalte: hier ist 0 oder 2 sinnvoll. 0 bedeutet, dass die Platte nie auf Fehler geprüft werden soll, 2 verlangt eine Prüfung alle 180 Tage. Es kann sein, dass die Zeitspanne heutzutage anders ist als ich mich zuletzt darum gekümmert habe.

    Die Spalten werden zur ein oder mehrere Leerzeichen getrennt, auch der Tabulator geht.

    Ich muss hier enden, weil kein weiterer Text sinnvoll eingegeben werden kann.
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    noha
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    noha
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    00:47, 24. Januar 2020
    Fortsetzung

    Nach dieser Theorie kommt die Praxis.
    1. Das Verzeichnis anlegen, in das die Partition eingeängt wird.
    sudo mkdir /media/armin/P1
    wobei Sie anstelle von P1 einen anderen Verzeichnisnamen nehmen können.
    Alternativ
    sudo mkdir /mnt/P1

    2. In das Verzeichnis /etc wechseln
    cd /etc

    3. Die Datei fstab kopieren und Ergebnis prüfen:
    sudo cp -p fstab fstab.bak

    ls -l fstab*
    Die senkrechten Striche sind jeweils kleine L
    Es müssen die Größe und die Attribute der Dateien fstab und fstab.bak gleich sein.
    4. Die UUID aller Platten anzeigen:
    blkid | grep -v loop
    Der senkrechte Strich zwischen blkid und grep befindet sich links vom Y auf der Tastatur.
    5. Die UUID der gewünschten Partition mit der Maus markieren und in die Zwischenablage kopieren.
    6. Die Datei fstab bearbeiten
    sudo gedit fstab
    ruft den Editor auf. Darin am Ende die Zeile
    UUID=76ca...3267 /media/armin/P1 ext4 defaults,errorsremount-ro 0 0

    einfügen und dabei anstelle von 76ca...3267 den Inhalt der Zwischenablage einfügen und ggf. P1 durch den von Ihnen gewählten Namen ersetzen.
    7. Änderung genau lesen und speichern, Editor beenden.
    8. Die Änderung testen:
    sudo mount /media/armin/P1
    sollte ohne Meldung laufen. Danach mit
    9.
    ls -l  /media/armin/P1
    prüfen, dass der Inhalt der Platte, mindestens lost+found zu sehen ist.

    Wenn das Kommando mount in Punkt 8 eine Fehlermeldung ausgegeben hat, muss die alte Version der Datei fstab wieder hergestellt werden. Damit hier jemand helfen kann, muss Ihre Änderung aufbewahrt werden. Dazu dienen die beiden folgenden Kommandos:
    sudo mv fstab fstab.txt

    sudo mv fstab.bak fstab

    Dann also den Fehlertext und die Datei fstab.txt hier hochladen.

    Wichtig: Mit einer kaputten Datei fstab bootet der Rechner nicht!

    VG
    noha
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    13:57, 24. Januar 2020
    Hallo Noha,

    vielen herzlichen Dank für diese überaus ausführliche Anleitung - ich habe sie mir ausgedruckt und werde sie durcharbeiten.

    Da ich Linux-Neuling bin ist momentan noch etliches ziemlich verwirrend - und wenn ich hier Fragen stelle geschieht das nicht aus Bequemlichkeit sondern ich versuche schon vorher mein Problem irgendwie selbst zu lösen - aber oft komme ich dabei nicht zu einer zufriedenstellenden Lösung - wie z.B. beim Einhängen der Partitionen gibts es zwar Anleitungen in ubunuusers - aber dabei werden dann wie selbstverständlich Begriffe verwendet die ich nicht kenne und für die ich auch keine gescheite Erklärung gefunden habe wie z.B. " wobei die Werte für dump und pass natürlich den eigenen Bedürfnissen angepasst werden können. " - schön, wenn man weiß was mit "dump" und "pass" in diesem Zusammenhang gemeint ist ...:(

    Deshalb bin ich sehr dankbar für Ihre diesbezügliche Hilfe und ausführliche Anleitung !!

    Ich habe mir 2 Bücher über Iinux bestellt (Linux: Das umfassende Handbuch von Michael Kofler. und Linux Kommandoreferenz: Shell-Befehle von A bis Z) und ich hoffe dass ich mir damit schon mal ein wenig mehr selbst helfen kann und nicht jede Kleinigkeit für die ich im Web keine Lösung finde hier nachfragen muß ..

    Aber linux verwirrt mich schon gelegentlich - z.B. wenn ich "andere Orte" aufrufe öffnet sich heute eine andere Ansicht als gestern (siehe Foto 1 und 2 ) das kann ich natürlich nicht nachvollziehen - die neue Festplatte taucht plötzlich bei "andere Orte" nicht auf obwohl sie im Terminal zu finden ist (siehe oben links auf dem 2. Foto)... :(

    ...und ich suche vergeblich wo ich die Übersicht von Foto 3 aufgerufen habe - das habe ich mir vergessen aufzuschreiben obwohl ich mir vieles gleich notiere ..

    Freundliche Grüsse
    ZumbuschA
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    17:20, 27. Januar 2020
    Hallo Noha,

    ich bin gerade dabei die einzelnen Schritte durchzugehen die Sie mir in der Anleitung geschrieben haben.

    Ich bin jetzt bei Punkt 4 (die UUID aller Platten anzeigen)

    ... und ich bin mir nicht sicher ob die Anzeige im Terminal dir richtige ist - es wird nur eine UUID angezeigt - es sind aber 2 Platten mit 2 bzw. 3 Partitionen auf dem Rechner die auch in "Andere Orte" angezeigt werden ..

    mit dem Befehl "blkid | grep -v loop" wurde nur eine UUID angezeigt.

    Ich habe gesucht und den Befehl "sudo blkid" gefunden mit dem alle UUID's angezeigt werden (siehe Foto 1)

    Ich habe die UUID's aus dem Terminal in eine Text-Datei übertragen und diese abgespeichert damit ich jederzeit von dort die Bezeichnungen für weitere Bearbeitung kopieren kann.

    Kann ich - nach dem was ich nach Foto 2 gemacht habe nun mit Schritt 5 weitermachen?

    Wenn ich die Schritte die auf Foto 2 zu sehen sind gemacht habe - kann ich dann auch nach einer Unterbrechung ( z.B. Terminal zwischenzeitlich geschlossen) an gleicher Stelle weitermachen mit dem nächsten Befehl?

    Ich nehme aber an dass ich mindestens in das Verzeichnis "cd/etc" wechseln muß damit ich dort die Befehle ab Nr. 3 eventuell erneut eingeben muß ?

    Ich nehme an dass die UUID "/dev/sr0: UUID="4f93702bb06c8fd4" LABEL="Disk" TYPE="udf"" zu der Partition der Festplatte Nr. 1 gehört auf der die Ubuntu-Version installiert ist da die Bezeichnung abweicht von allen anderen.

    Was gehört alles exakt zur Bezeichnung der UUID?

    Muß ich - wenn ich die UUID einzugeben habe folgendes komplett eingeben ?

    UUID="77515a10-c925-48ac-9cb3-c97b73e94e3c" TYPE="ext4" PARTUUID="c3d78c22-01"

    IGehört das "UUID" am Anfang schon zu der UUID - genau so wie die Anführungsstriche ?? ... oder muß ich nur das eingeben was innerhalb der Anführungsstriche ist ? ...

    Ist es richtig dass ich an der UUID " UUID="4f93702bb06c8fd4" LABEL="Disk" TYPE="udf" " nichts machen muß ?? (falls es wirklich die UUID der bereits eingehängten Partition mit dem aufgespielten System ist).


    Kann ich bei der Festlegung der Einhängepunkte mit P1 beginnen oder ist dieser bereits durch die eingehängte Partition der 1. Festplatte mit dem Ubuntu-System belegt?

    Ich mache hier mal Pause und lasse das Terminal mit den bisherigen Eingaben offen.

    Freundliche Grüsse
    ZumbuschA
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    22:11, 27. Januar 2020
    Hallo Herr Zumbusch,

    blkid muss in der Tat über sudo aufgerufen werden, damit alle Daten angezeigt werden. Warum das bei mir auch ohne sudo funktioniert, weiß ich nicht.

    Ihr Bildschirmfoto 1 zeigt das erwartete Ergebnis. Zu beachten ist, dass
    /dev/sr0 das optische Laufwerk bezeichnet. Dazu passt das auf CD und DVD verwendete Dateisystem UDF. Eine CD oder DVD sollte man auf keinen Fall fest einbinden!
    Zu UUID gehört nur das, was blkid in Anführungszeichen ausgibt. Type und PARTUUID sind zusätzliche Ausgaben des Programms.

    Sie können in der Datei /etc/fstab immer die UUID verwenden.
    Wichtig: Anführungszeichen immer weglassen! Auch beim Partitionstyp.

    Zum Bearbeiten der Datei fstab ist es am einfachsten, wenn Sie, wie unter Punkt 2 beschrieben, ins Verzeichnis /etc wechseln.

    Die Einhängepunkte vergeben Sie nach Belieben. In der Datei fstab sehen Sie, welche Einhängepunkte die bereits vorhandenen Partitionen haben. Diese Einhängepunkte dürfen Sie natürlich dann nicht verwenden.

    Ein Beispiel für die fstab von dem Rechner, an dem ich gerade diesen Text tippe, gibt es im Anhang.

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    22:31, 27. Januar 2020
    Hallo Noha,

    Ist auf dem 2. Foto mit dem ersten Befehl nun mit P1 ein Einhängepunkt gespeichert wo ich dann eine Partition einhängen kann ? sorry , wenn ich zum besseren Verständnis nachfrage ..

    Freundliche Grüsse
    ZumbuschA
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    noha
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    00:54, 28. Januar 2020
    Hallo Herr Zumbusch,

    ja, das soll so sein. Der Anhang ist eine reine Textdatei, nämlich die Datei fstab. Ich habe sie vor dem Hochladen kopiert und an den Dateinamen .txt angehängt, damit sie hochgeladen werden kann. Und txt-Dateien werden mit dem Editor geöffnet.

    VG
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    20:52, 28. Januar 2020
    Hallo Noha,

    es geht dank Ihrer Anleitung eigentlich gut voran ...

    ich schicke mal einen Ausdruck was ich im Terminal bisher eingegeben habe - bin bei Schritt 6 und habe den Editor aufgerufen mit sudo gedit fstab.

    Die Angabe der UUID am Ende im Editor ist die Bezeichnung einer kleinen Partition auf der 1. Festplatte auf dem Rechner: /dev/sda5: UUID="3a4e599d-4695-4527-9c98-c913f139b64b" TYPE="swap" PARTUUID="c3d78c22-05" und wurde in gparted bezeichnet mit linux-swap und hat eine Größe von 3,48 GB, davon 1,26 MiB benutzt und 3,48 GiB frei.

    Ich weiß nun nicht ob P1 schon mit dieser Partition belegt ist - sollte ich bei der Numerierung vielleicht bei P5 anfangen? Ich glaube das kann ich ja selbst festlegen.

    Wenn ich aber in cd /etc den Befehl eingebe um den Einhängepunkt 5 zu vergeben sage das System dass diese Datei bereits existiert. Also sind offensichtlich schon irgendwelche Einhängepunkte vergeben . (Siehe Foto 3) - jedoch nicht von mir !! Ich habe eine entsprechende Eingabe - wie auf Foto 1 zu sehen ist - nur mit P1 gemacht - ohne dass eine Fehlermeldung wie bei P5 kam....

    Wie kann ich feststellen welche Einhängepunkte frei sind und für das Einhängen meiner nicht zugeordneten Partitionen nutzen kann ?

    Ich unterbreche den Vorgang an dieser Stelle mal und warte Ihre Antwort ab damit ich nicht einen belegten Einhängepunkt erwische und auf dem System was durcheinander bringe - so sehr eilt es ja nicht dass man da unnötige Fehler riskieren müsste ..

    Zitat Anleitung: In der Datei fstab sehen Sie, welche Einhängepunkte die bereits vorhandenen Partitionen haben. Diese Einhängepunkte dürfen Sie natürlich dann nicht verwenden.

    P5 soll bereits existieren - wo sehe ich das in fstab und welche Einhängepunkte sind frei nach dieser Ansicht ?

    Freundliche Grüsse
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    00:07, 29. Januar 2020
    Hallo Herr Zumbusch,

    bitte an den vorhandenen Einträgen in der fstab nichts ändern!

    /dev/sda5 ist die Swap-Partition und diese ist bereits in der fstab beschrieben. Eine Swap-Partition wird in kein Verzeichnis eingehängt, sondern hat den Einhängepunkt swap.

    Sie können ein Verzeichnis, z.B. /media/armin/P1 nur einmal anlegen. Ein Verzeichnis ist zum Einhängen frei, wenn Sie mit dem Kommando
    ls  /media/armin/P5
    keine Dateien angezeigt bekommen.
    Nur dann kann es in der fstab benutzt werden - und zwar für genau eine Partition!

    Hinweis: Wenn in einem Verzeichnis Daten existieren und Sie verwenden es als Einhängepunkt, dann sie diese Dateien nicht zugänglich. Wenn die Partition wieder ausgehängt wird, kommen die Dateien "wieder ans Licht."

    Wenn Sie ein Verzeichnis, z.B. /media/armin/P5 anlegen, dann ist es erst dann in der Datei fstab zu sehen, wenn Sie es mit dem Editor dort selbst eintragen.

    Grundsätzlich gilt bei der Arbeit im Terminal:
    * Dort passiert nichts automatisch.
    * Sie müssen sich um jedes Detail selbst kümmern.
    * Sie müssen wissen, was Sie tun.
    * Das Terminal-Programm ist dumm und tut genau das, was Sie eintippen. Das ist aber nicht immer das, was Sie wollen.
    * Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie bitte hier!

    VG
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    14:19, 29. Januar 2020
    Hallo Noha,

    Risiken und unerwünschte Nebenwirkungen möchte ich natürlich vermeiden.

    Mich hat irritiert dass ich im Terminal bei Anlegen von P5 gesagt bekomme dass diese Datei bereits angelegt ist. Ich selbst habe sie aber nicht (wissentlich) angelegt sondern nur P1.

    Ich habe zur Kenntnis genommen dass in fstab die vergebenen Einhängepunkte zu ersehen sind.
    Allerdings sind in fstab ganze Zahlenkolonnen zu sehen und ich vermag noch nicht zu erkennen wo genau ich ersehen kann welche Einhängepunkte bereits vergeben sind da mir noch nicht möglich ist dies aus fstab zu erkennen.

    Deshalb hatte ich das Foto fstab beigefügt und gehofft Sie könnten mir anhand des Fotos sagen wo ich die vergebenen Einhängepunkte ersehen kann wie zum Beispiel

    .....die Angabe der UUid=775... endet in der 2. Zeile darunter mit der "1" - und dies bezeichnet den für diese Partition vergebenen Einhängepunkt und die Angabe zur UUID=3a4e..... endet ebenfalls in der 2. Reihe darunter mit der 0 und dies bezeichnet den für diese Partition vergebenen Einhängepunkt.


    Mit einer ähnlichen Auskunft (so das möglich ist) wäre ich schon ein gutes Stück weiter ...

    Freundliche Grüsse
    ZumbuschA
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    17:29, 29. Januar 2020
    Hallo Herr Zumbusch,

    derzeit sind in der fstab nur zwei Partitionen beschrieben. Die Erste mit der UUID, die mit 77515 beginnt, ist in / eingehängt. / ist die Wurzel des Dateisystems, im engl. root genannt.
    Die zweite Partition mit der UUID, die mit 3a4e59 beginnt, wird als swap-Partition nicht in das vorhandene Dateisystem eingehängt. Swap-Partitonen ist ein Sonderfall, eine innere Angelegenheit des Systems.

    Um die fstab als Tabelle besser zu erkenntn, können Sie diese im Terminal auf den Schreibtisch kopieren mit
    grep -v \# /etc/fstab > ~/Schreibtisch/fstab.csv
    wobei das Kommando grep die Kommentare entfernt.
    Anschließend starten Sie calc aus Libreoffice, wählen die Datei fstab.csv aus und im Fenster zum Einstellen der Verarbeitung dieser Datei wählen Sie aus
    Trennzeichen: TAB und Leerzeichen
    Feldtrenner zusammenfassen
    Siehe Anlage.

    Zum Verzeichnis:
    Schauen Sie doch einfach in /media/armin nach, welche Verzeichnisse es dort gibt. Das geht sowohl mit der Dateiverwaltung von Ubuntu als auch mit
    ls /media/armin

    VG
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    21:57, 29. Januar 2020
    Hallo Noha,

    .. das mit dem Einfügen der Daten in eine Tabelle ist ein guter Tip !! Vielen Dank !!

    .... und nun ist auch klar wieso ich mit der aktuellen Ansicht von fstab nichts wirklich anfangen konnte weil ich eine Einhängenummer der Partitionen gesucht habe die es aber bei diesen beiden Partitionen so offensichtlich nicht gibt.

    ......ich habe mir jetzt mal den PCManFM-Dateimanager installiert - mit dem kann ich endlich mehr anfangen und hier sehe ich jetzt erstmals den Pfad des Ordners den ich aufrufe und ich habe erstmals die Möglichkeit einen Pfad für eine Suche einzugeben. In der bisherigen Ansicht der Dateien habe ich lediglich den Persönlichen Ordner mit seinen Unterordnern ohne jede weitere Info.
    Auch habe ich in dieser Ansicht der Dateien direkten Zugriff auf sonstige Anwendungen

    So konnte ich nun mit der Eingabe des Pfades den Ordner /media/armin aufrufen, der Ordner P1 ist vorhanden und leer.

    Freundliche Grüsse
    ZumbuschA
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    19:35, 30. Januar 2020
    Hallo Noha,

    ... den Mountpunkt P1 hatte ich letztens bereits angelegt. Das Terminal sagt auch dass diese Datei bereits existiert (leerer Ordner)

    ich habe nun die Schritte befolgt und die Tabelle Calc benutzt und die Vorgaben entsprechend gemacht (siehe Foto 1 + 6) - beim Beenden der Eingabe wollte ich speichern aber das System hat auf den Speichern-Befehl nicht reagiert. Dann habe ich die Datei mit x beendet - die Abfrage wie zu speichern ist habe ich mit csv beantwortet (weil die Datei fstab.csv heißt).

    Dann habe ich mit sudo mount /media/armin/P1 die Änderung getestet - Ergebnis siehe Ausdruck Terminal. Die Datei konnte nicht gefunden werden.

    Ich habe dann fstab nochmals aufgerufen und die Eingaben nochmal gemacht ( von meiner Eingabe mit P1 habe ich nichts sehen können - die wurde offensichtlich nicht in fstab übernommen.) Die Eingabe in fstab habe ich per Kopieren der von Ihnen vorgegebenen Zeile gemacht und dann die Bezeichnung der UUID entsprechend ausgetauscht - sonst habe ich in fstab nichts manuell geschrieben.

    Dann habe ich nochmals mit sudo mount /media/armin/P1 die Probe gemacht - Ergebnis siehe ebenfalls Foto Terminal.

    Jetzt sind 2 Einträge bei fstab,bak und 1 Eintrag in fstab - hier sollte doch alles gleich sein?

    Was kann falsch gelaufen sein?

    Kann bzw. soll ich die neu geschriebene unterste Zeile in fstab im Editor löschen bevor ich das System abmelde ? Sie hatten geschrieben dass mit einer fehlerhaften fstab der Rechner nicht mehr booten würde.

    Im Terminal sehe ich die Meldung "mount: /etc/fstab: Einlesefehler in Zeile 12 -- ignoriert" ... die 12. Zeile ist in fstab die Eingabe der weiteren Partition.


    Freundliche Grüsse
    ZumbuschA
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    noha
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    noha
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    23:56, 30. Januar 2020
    Hallo Herr Zumbusch,

    aus Zeitmangel kann ich nur kurz kommentieren.
    Foto 1, fstab.csv. Zeile 3,
    Spalte C: hier muss der Typ des Dateisystems stehen, ext4, und sonst nichts.
    Spalte D: hier fehlt das = Zeichen
    Bitte jeweils mit Zeile 1 vergleichen.

    Foto 3, /etc/fstab enthält die gleichen Fehler wie die Tabelle in Foto 1.
    Diese Datei muss dringend repariert werden, weil sie beim Booten benutzt wird.

    Foto 4: da die Datei /etc/fstab fehlerhaft ist, wird die komplette fehlerhafte Zeile verworfen. Daher kann das Kommando mount den Einhängepunkt nicht finden, weil er in der Datei /etc/fstab verworfen wurde.

    Bei allen Dateien, die Vorgaben für ein Programm machen, müssen alle Leerzeichen, Sonderzeichen, Groß/Kleinschreibung penibel beachtet werden. Man muss über jedes Zeichen, das man eintippt oder ändert, nachdenken. Es ist ähnlich wie das Üben eines Musikstücks: Man muss jede Note, Pause, usw. beachten.

    VG
    noha
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    01:23, 31. Januar 2020
    Hallo Noha,

    ich habe die Änderungen vorgenommen - in der Calc-Tabelle und nochmal in fstab (siehe Fotos).
    In fstab hatte ich beim ersten Mal die Zeile kopiert und eingefügt die Sie vorgegeben hatten und nur die Bezeichnung der UUID eingefügt. Habe jetzt alles berichtigt (hoffentlich richtig).

    Das ist die Partition die ich einhängen wollte:

    /dev/sda3: UUID="2d03334f-193f-44e3-ba17-d4f5d45bee78" TYPE="ext4" PARTUUID="c3d78c22-03"


    Foto von Terminal nach Abfrage ist beigefügt - mir fällt bei den Eingaben in der Tabelle und in fstab im Moment kein Fehler auf.

    Foto von aktueller Fassung fstab ist auch beigefügt.

    Ich habe auch mal die Befehle :

    sudo cp -p fstab fstab.bak
    ls -l fstab*

    eingegeben um zu vergleichen ob in beiden Dateien die Angaben gleich sind - keine Anzeige als Reaktion im Terminal.

    Vielleicht ist noch was zu ändern - ich lasse den pc mal sicherheitshalber an.
    (keine Panik !!)

    Frage: Wenn es nun gar nicht funktionieren sollte - kann man dann in der Calc-Tabelle und in fstab die 3. Reihe einfach wieder komplett löschen? Ist dann der "Urzustand" wieder hergestellt und das System bootfähig?

    Freundliche Grüsse
    ZumbuschA
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    noha
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    noha
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    09:32, 31. Januar 2020
    Hallo Herr Zumbusch,

    die Datei /etc/fstab sieht gut aus. Sie können Sie entweder mit
    sudo mount /media/armin/P1
    oder mit
    sudo mount -a
    testen.

    Wichtig: Wenn das Kommando mount die Aktion erfolgreich ausführt, wird nichts ausgegeben. Sie bekommen einfach nur wieder die Eingabeaufforderung. Dann sollten Sie mit
    ls -l /media/armin/P1
    das Inventar der Partition sehen können.
    Wenn Kommando mount die Aktion nicht erfolgreich ausführen konnte, bekommen Sie eine Meldung, wie Sie es z.B. in
    https://club.computerwissen.de/qa?controller=attachment&task=displayFile&tmpl=component&id=7097
    gezeigt hatten.

    Sonstige:
    1. Wenn Sie die Datei fstab.csv ändern, hat das auf das System keinerlei Auswirkungen. Die Datei ist nur für Sie von Belang.
    2. Die Sicherung der Datei /etc/fstab nach /etc/fstab.bak ist angezeigt, bevor man etwas am Original ändert. Eine weitere Sicherung ist erst dann sinnvoll, wenn der Rechner mit der geänderten Datei erfolgreich gebootet wurde.

    VG
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    noha
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    09:36, 31. Januar 2020
    Nachtrag:
    Mit sudo mount /media/armin/P1 veranlassen Sie, dass das Kommando mount die in der Datei /etc/fstab angegebene Partition in /media/armin/P1 eingehängt wird.

    Mit sudo mount -a veranlassen Sie, dass das Kommando mount alle in der Datei /etc/fstab angegebenen Partitionen eingehängt werden, wenn sie es noch nicht sind. Genau diesen Befehl für das Systtem aus, wenn es hochgefahren wird.
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    10:29, 31. Januar 2020
    Hallo Noha,

    wir schaffen das !!

    Den Befehl "sudo mount /media/armin/P1" hatte ich heute Nacht schon mal eingegeben (siehe Foto 3) - es kam keine Fehlermeldung sondern nur die Möglichkeit eine neue Eingabe zu machen . Genauso ist es wenn ich den Befehl "sudo mount -a" eingebe. Auch dann keine Äußerung des Systems.
    Aber wie Sie schreiben ist es in Ordnung wenn das System dann nichts ausgibt.

    Ich habe in den Dateien gestern mal /media/armin/P1 aufgerufen - der Ordner erscheint, es wird kein Kennwort verlangt aber wenn ich etwas einfügen möchte kommt eine Fehlermeldung (siehe Foto).
    Ich weiß nun nicht ob ich über P1 erst verfügen kann wenn der Rechner neu gestartet wurde und evtl. die Änderungen erst dann verarbeitet sind. So verstehe ich Ihren letzten Satz dass das System den endgültigen Vorgang des Einhängens erst bei erneutem Hochfahren ausführt.

    Allerdings: (Zitat Anleitung)

    "Dann sollten Sie mit

    ls -l /media/armin/P1

    das Inventar der Partition sehen können.
    "

    Ich kriege keine Fehlermeldung aber auch sonst nichts angezeigt im Terminal bei Eingabe dieses Befehls. (siehe Foto 2).
    Aber das kann natürlich damit zusammenhängen dass ich noch nichts erfolgreich in dieser Partition speichern konnte und sie demzufolge leer ist.


    Verständnisfrage:
    Ich hatte es so verstanden dass das Aufrufen der Calc-Tabelle nur eine Vereinfachung für die Bearbeitung von fstab darstellt. Deshalb wunderte es mich wenn ich danach fstab aufgerufen habe dass dort die Ansicht nicht völlig gleich war und die in der Tabelle bereits erfolgten und gespeicherten Änderungen in fstab nicht zu sehen waren und ich dort die Änderungen erneut eingeben mußte.

    Frage: Reicht es aus wenn ich - nach erfolgreichem Einhängen dieser Partition - bei den nächsten einzuhängenden Partition nicht Calc plus fstab sondern nur noch fstab aufrufe, die Zeile 3 kopiere und in Zeile 4 einfüge und dann die exakte Bezeichnung der nächsten UUID einfüge?


    Geben Sie mir grünes Licht wenn Sie der Meinung sind dass ich riskieren könnte den Rechner neu zu starten.

    Auch wäre mir eine Antwort auf diese beiden Fragen noch wichtig:

    Ich habe auch mal die Befehle :

    sudo cp -p fstab fstab.bak
    ls -l fstab*

    eingegeben um zu vergleichen ob in beiden Dateien die Angaben gleich sind - keine Anzeige als Reaktion im Terminal.
    (siehe Foto 3)

    Frage: Wenn es nun gar nicht funktionieren sollte - kann man dann in der Calc-Tabelle und in fstab die 3. Reihe einfach wieder komplett löschen? Ist dann der "Urzustand" wieder hergestellt und das System bootfähig?

    Das wäre für mich wichtig wenn der Neustart nicht funktionieren würde und ich mit einem Stick den Rechner hochfahren müsste - das wäre ggfs. eine Möglichkeit durch Löschen der neu eingegeben Daten in Zeile 3 den Rechner wieder bootfähig zu machen - dann müssten zwar alle Eingaben erneut gemacht werden aber das wäre nun nicht wirklich tragisch. Das hier ist eh der Probelauf und dann die Blaupause für die restlichen Partitionen...

    Bei den nächsten Partitionen müsste ich dann wohl auch den Befehl aus der Vorlage
    UUID=76ca...3267 /media/armin/P1 ext4 defaults,errorsremount-ro 0 0
    noch durch das "=" zwischen errors und remount-ro ergänzen damit die gleiche Fehlermeldungen nicht wieder kommen?

    Freundliche Grüsse
    ZumbuschA
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    noha
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    14:16, 31. Januar 2020
    Hallo Herr Zumbusch,

    bevor ich endgültig sagen kann, dass alles in Ordnung ist, hätte ich gerne mal das Ergebnis von
    ls -la /media/armin/P1
    gesehen.

    VG
    noha
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    14:54, 31. Januar 2020
    Hallo Noha,

    ... gerne !!! ...diesbezüglich gibt's keine Änderung zum 3. Foto meiner letzten Antwort - jetzt aktueller Test siehe Foto

    ... keine Textausgabe im Terminal nach der Eingabe ...

    ... aber ich bitte auch dringend um Beantwortung meiner Fragen in meiner vorherigen Antwort weil mir das ein wenig Sicherheit gibt bei den nächsten Aktionen die ich noch evtl. machen muß.

    z.B. bezüglich der Eingabe:

    sudo cp -p fstab fstab.bak
    ls -l fstab*

    wonach im Terminal auch nichts passiert und ich nicht entscheiden kann ob diese zu vergleichende Übersicht fstab und fstab.bak auftauchen muß oder an dieser Stelle nicht.

    Vielen Dank im voraus.

    Freundliche Grüsse
    ZumbuschA
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    noha
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    noha
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    16:13, 31. Januar 2020
    Hallo Herr Zumbusch,

    nun bin ich mal so hartnäckig wie der Computer:
    Das Ergebnis von ls -la ist nicht zu sehen, weil das Bildschirmfoto unten abgeschnitten ist.

    Wenn die Partition neu eingerichtet worden wäre, müsste es zumindest das Verzeichnis lost+found geben.

    Ich habe heute Nachmittag sehr wenig Zeit um die anderen Fragen zu beantworten. Die sind im Vergleich zu einem nicht mehr startfähigen Betriebssystem nicht so wichtig.

    VG
    noha
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    17:12, 31. Januar 2020
    Hallo Noha,

    seien Sie ruhig hartnäckig - das ist völlig in Ordnung und machen Sie sich keinen Stress !!
    Das Bildschirmfoto ist nicht abgeschnitten - das ist der komplette Ausdruck des Terminals - da kommt nichts mehr !! Es würde ja auch keinen Sinn machen Ihnen ein Foto zu zeigen wo das Wesentliche fehlt.

    Ich habe von den Dateien bei einer der letzten Antworten ein Foto dazu gemacht von dem Aufruf von /media/armin - da ist das Verzeichnis P1 aufgeführt - wenn ich es aufrufe ist es aber leer !!

    Ich mache das Foto nochmal dazu ...

    Unter dem Pfad in /media/armin/

    /media/armin/2d03334f-193f-44e3-ba17-d4f5d45bee78

    meldet sich die einzuhängende Partition - und dort drin ist der lost+found-Ordner.

    Aber wenn jetzt etwas absolut nicht plausibel sein sollte machen wir hier halt einen Schnitt - ich werde meine von 16.04 auf 18.04 aufgerüstete Version von ubuntu in den nächsten Tagen löschen und ein neues ubuntu 18.04 aufspielen - mir scheint dass mit dem System irgendwas nicht stimmt und es hakt in der letzten Zeit bei so vielen Dingen wo irgend etwas ohne nachzuvolliehende Gründe nicht funktioniert. Das nervt so langsam und mit einem "sauberen" System werden etliche der in der Vergangenheit aufgetretene Probleme sicher nicht mehr auftauchen ... vielleicht klappt es mit dem Einhängen dann auch reibungslos.



    Freundliche Grüsse
    ZumbuschA
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    noha
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    noha
    online
    22:16, 31. Januar 2020
    Hallo Herr Zumbusch,

    dass es in /media/armin/2d03334f-193f-44e3-ba17-d4f5d45bee78 den Ordner lost+found gibt und in /media/armin/P1 nicht, bedeutet dass das Einhängen nicht funktioniert hat.

    Was mich wundert: Sie schreiben "Das Bildschirmfoto ist nicht abgeschnitten - das ist der komplette Ausdruck des Terminals - da kommt nichts mehr !!" was bedeutet, dass sich das Terminalprogramm aufhängt. Das Kommando
    ls -la /media/armin/P1
    muss bei einem leeren Verzeichnis
    insgesamt 8
    insgesamt 8
    drwxr-xr-x 2 root root 4096 Jan 31 22:01 .
    drwxr-x---+ 3 root root 4096 Jan 31 22:01 ..
    ausgeben, gefolgt von der Eingabeaufforderung, wenn das Einhängen nicht funktioniert hat. Dazu passt auch die Meldung, dass beim Kopieren einer Datei in dieses Verzeichnis keine Rechte vorhanden sind.

    Nächster Versuch:
    1. Hängen Sie zuerst alle Partitionen in /media/armin aus, z.B. über die "Auswurftaste" in der Dateiverwaltung.
    2. Prüfen Sie mit
    ls -la /media/armin
    dass alle Partitionen ausgehängt sind. D.h., es darf nur das Verzeichnis P1 zu sehen sein.
    3. Erneut
    mount -a
    aufrufen und mit
    ls -la /media/armin/P1
    das Ergebnis prüfen.
    4. Mit
    touch /media/armin/P1
    die Schreibrechte prüfen. Es sollte wiederum keine Meldung geschrieben werden, sondern die Eingabeaufforderung kommen.

    Zu Umstellung von Ubuntu 16.04 auf 18.04:
    Die im Terminal einzugebenden Befehle sind von der Umstellung nicht betroffen, bzw. ich kann mir dies nicht vorstellen.
    Bei einer Neuinstallation von Linux nimmt man üblicherweise nicht nur ein Inhalt von /home mit (sichern und später wieder einladen), sondern auch die Dateien im Verzeichnis /etc, die man selbst geändert hat.

    Teil 2 folgt
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    noha
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    22:32, 31. Januar 2020
    Teil 2
    Wenn das Kommando mount erfolgreich ausgeführt wurde, ist die eingehängte Partiton sofort benutzbar. Ein Neustart des Systems würde daran nichts ändern.

    Ich hatte mal empfohlen, die Datei /etc/fstab nach /etc/fstab.bak zu kopieren, um das Original zu sichern. Glücklilcherweise hatten Sie einen Tippfehler gemacht, so dass der originale Inhalt in /etc/fstab,bak (Komma statt Punkt) aufbewahrt wurde. Dass Sie später mal /etc/fstab nach /etc/fstab.bak kopiert hatten, war für die Katz.

    ch hatte mal empfohlen, die Datei /etc/fstab nach ~/Schreibtisch/fstab.csv zu kopieren, damit man den Inhalt als Tabelle in LibreOffice sehen kann. Wenn Sie nun in LibreOffice den Inhalt ändern und diesen dann in die Datei fstab.csv auf auf dem Schreibtisch speichern, ist die nur eine Fingerübung: An /etc/fstab ändert sich dadurch (glücklicherweise) nichts.

    Ich würde auf keinen Fall eine systemnahe Datei mit LibreOffice bearbeiten und nur im äußersten Notfall mit gedit oder einem ähnlichen grafischen Werkzeug.
    Ursache: Ich vertraue keinem dieser Programme, wenn es um den Inhalt von System-Dateien geht!

    VG
    noha
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    10:04, 01. Februar 2020
    Hallo Herr Zumbusch,

    jetzt habe ich etwas mehr Zeit und bitte Sie das Ergebnis der folgenden Kommandos zu zeigen. Dazu bitte auf der Kopfleiste des Terminal auf
    Datei > Neues Fenster
    gehen, damit es übersichtlich bleibt. Im neuen Fenster dann eingeben (nach jeder Zeile die Eingabetaste drücken):
    mount | grep media
    Der senkrechte Strich ist links vom Y auf der Tastatur. Dann
    sudo chown armin.armin /media/armin/P1
    und
    sudo chmod 777 /media/armin/P1

    Zum Schluss
    sudo ls -RalF /media/armin/P1
    Anschließend alle Ergebnisse zeigen.

    VG
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    11:15, 01. Februar 2020
    Hallo Noha,

    ... es ist so wie ich gesagt hatte - nach dem Befehl " ls -la /media/armin/P1 " kommt nichts mehr - wie Sie auf dem Foto meiner vorletzten Antwort sehen können habe ich diesen Befehl ja auch schon früher eingegeben - der ist ja auch zu sehen und man erkennt auch dass auch nach dem ersten Befehl nichts im Terminal ausgegeben wurde.

    Damit es nicht zu unübersichtlich wird - hier das was sich nach den Anweisungen Teil 1 ergeben hat - siehe Ausdruck terminal

    Freundliche Grüsse
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    11:20, 01. Februar 2020
    Hallo Noha,

    hier neues Terminalfenster mit den Eingaben Ihrer letzten Antwort

    Die geplante neue "saubere" Version von ubuntu 18.04 werde ich auf eine der leeren Partitionen der anderen Festplatte machen. Dann werde ich sehen ob sich bei verschiedenen Programmen wie Audacity die gleichen Fehler zeigen. Die momentan laufende Version von ubuntu mit allen installierten und ja weitestgehend normal laufenden Programmen und Druckern werde ich natürlich als Reserve behalten so dass ich darauf immer zurückgreifen kann. Dazu ist natürlich erforderlich dass vorher alles so eingestellt wird dass der Rechner die laufende Version mit einer ordentlichen fstab wieder normal booten kann.


    Freundliche Grüsse
    Zumbusch
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    13:44, 01. Februar 2020
    Hallo Noha,

    das mit den Bildern erklärt sich so dass ich - um den Zugriff und die Speichermöglichkeit zu prüfen - dort einen Ordner versuchsweise eingestellt habe ... dieser Ordner enthielt wohl die 5 Bilder ... bei diesen Versuchen hab ich ja das leidige Problem feststellen müssen dass ich nicht frei über diesen Speicher verfügen kann sondern vor einem Zugriff zum Aufrufen oder Speichern immer erst das procedere mit Kennwort-Eingabe durchführen muss.

    Ich werde die neue Version 18.04 erst anlegen wenn hier alles bis zum Ende durchgezogen ist und funktioniert.

    Natürlich ist es nervig wenn nicht alles auf Anhieb klappt - aber ich denke der Lerneffekt für mich ist ungleich größer als wenn etwas geht, man aber nicht genau weiß warum ...

    Das Rechteproblem scheint mit den vorgeschlagenen Befehlen funktioniert zu haben - ich kann jetzt in den Dateien sofort auf die Partition frei zugreifen .

    Die Partitionen kann ich ja sicher später noch umbenennen.

    Ich melde mich wenn ich alle Partitionen eingehängt habe - fstab werde ich abspeichern.

    Freundliche Grüsse und herzlichen Dank für die umfangreiche kompetente Hilfe - vielleicht habe ich ja mal die Möglichkeit mich zu revanchieren - Sie erreichen mich über meine homepage.

    Freundliche Grüsse
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    14:22, 01. Februar 2020
    Hallo Herr Zumbusch,

    damit keine Missverständnisse aufkommen: Das 2. Bildschirmfoto vom 30. Januar 2020
    19:35 zeigt (Ausgabe von blkid), dass die Partition keinen Namen hat. Ein evtl. vorhandener Name hat nichts damit zu tun, wie die Partition als Verzeichnis angezeigt wird, wenn sie eingehängt ist.

    Möglicherweise möchten Sie den Namen P1 ändern. Das geht natürlich, muss aber auch in der Datei /etc/fstab geändert werden. Das ist die einzige Verknüpfung zwischen der Anzeige und dem Gerät (hier Partition der Platte).

    Es ist jedoch jederzeit gefahrlos möglich, einer Datei oder einem Verzeichnis einen weitere Namen zu geben. Diese Name kann sich auch in einem anderen Verzeichnis befinden. Zum Beispiel könnten Sie im Standardverzeichnis Bilder einen Verweis auf die Platte herstellen mit
    ls -s /media/armin/P1 ~/Bilder/Platte1
    und mit
    file  ~/Bilder/Platte1
    prüfen ob es funktioniert hat.

    Wichtig zu wissen:
    Wenn Sie das Verzeichnis Bilder sichern, wird (in der Regel) nur der Verweis auf die Platte gesichert, nicht der Inhalt. Trotzdem: In der Beschreibung des Programm nachsehen, ob es so ist.
    Wenn Sie Platte1 im Verzeichnis Bilder löschen, wird nur der Verweis gelöscht, nicht der Inhalt der Platte.
    Ein Verweis auf ein Verzeichnis oder eine Datei wird in der Dateiverwaltung von Ubuntu mit einem kleinen schwarzen Pfeil im Icon angezeigt.

    VG
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    noha
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    14:30, 01. Februar 2020
    Nachtrag zu früheren Antworten:
    Ich hatte mich gewundert, warum das Kommando
    ls im Bildschirmfoto vom 31. Januar 2020 14:54 nichts angezeigt hat. Ich vermutete damals, dass der Terminal hing. Ja, es hing am Aufruf von gedit. Diesen hatten Sie nicht beendet, bevor Sie weitere Befehle eingaben. Das Eintippen der Befehle wurde zwar angezeigt, aber nicht ausgeführt. Das Terminal wartete auf die Beendung von gedit.

    Einen solchen Hänger umgeht man, in dem man das Terminal ein weiteres mal startet und darin weiter arbeitet. Allerdings muss man sich dann mit dem Kommando cd wieder in das Verzeichnis begeben, in dem man Arbeiten will.

    VG
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    14:39, 01. Februar 2020
    Hallo Noha,

    die Umbenennung der Partitionen wäre angenehm damit sie in Dateien nicht mit "Datenträger 286 GB" oder so angezeigt werden - bei 6 Partitionen von 2 Festplatten ist das schnell mal unübersichtlich.

    Die Dateien von Bildern, Textdateien usw. habe ich bereits gesichert - aber dabei transferiere ich immer nur einige Ordner auf den neuen Speicherplatz und vergleiche auch danach Inhalt und Größe - das ist zwar mehr Arbeit aber ich bin sicher dass alle Dateien dort sind wo ich sie haben möchte ...

    Der Verweis auf einen anderen Speicherort ist dann ja im Prinzip nichts anderes als eine Verlinkung ...

    Den Tip mit Hänger im Terminal werde ich mir merken - wenn es da mal nicht vorwärts geht werde ich ein neues Fenster aufmachen und den Befehl dort wiederholen ...

    Freundliche Grüsse
    ZumbuschA
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    01:54, 02. Februar 2020
    Hallo Herr Zumbusch,

    der Name einer Partition ist ja nur in der Ausgabe des Kommandos blkid zu sehen.

    Ich nehme an, dass den Namen des Verzeichnisses ändern möchten, in das die Partition eingehängt wird.

    Ich empfehle dringend, die Verlinkung (an einen anderen Ort) zu verwenden und das Verzeichnis /media in der täglichen Arbeit nicht weiter zu beachten.

    VG
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    10:05, 02. Februar 2020
    Hallo Noha,

    was ich mit Umbenennen meinte betrifft die Bezeichnung beim Aufruf des Dateimanagers (siehe Foto). Hier wäre es schön wenn man die Bezeichnungen wie z.B. "Datenträger 286 GB" problemlos ändern könnte ...

    Freundliche Grüsse
    ZumbuschA
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    noha
    VIP
    noha
    online
    14:06, 02. Februar 2020
    Hallo Herr Zumbusch,

    jetzt habe ich Ihre Frage verstanden. Zum Benennen einer Partition dient wahlweise das Programm e2label, das im Terminal aufgerufen wird, oder das Programm Laufwerke mit grafischer Oberfläche.

    Klicken Sie auf die 9 weißen Buchstaben links unten und geben dann in der Suchzeile Laufwerke ein und starten Sie dann das Programm.

    Klicken Sie dann einmal mit der linken Maustaste auf den Datenträger und dann auf die Parition, die Sie umbenennen möchten, so dass sie rot hinterlegt ist. Dann klicken Sie das Zahnradsymbol (das rechte von 3 Symbolen unter der Grafik).

    Im folgenden Menü klicken Sie auf "Dateisystem bearbeiten..." und im folgenden Fenster tippen Sie den gewünschten Namen ein und klicken auf OK.

    Partitionsnamen können nicht beliebig lang werden, (vermutlich) maximal 15 Zeichen. Ich würde nur Buchstaben, Zahlen und das Minuszeichen verwenden. Keine Umlaute!

    Es kann sein, dass nach der Umbenennung der Name nicht sofort in der Dateiverwaltung sichtbar wird.

    VG
    noha
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    14:44, 02. Februar 2020
    Hallo Noha,

    herzlichen Dank !!! ... und Ihnen ein schönes Rest-Wochenende !!

    Freundliche Grüsse
    ZumbuschA
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