Computerwissen

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Sehr geehrter Herr Beisecker,
als Bezieher des PC-Sicherheitsberaters und des PC-Pannenhelfers glaube ich mich an einen Hinweis bezüglich des Umstieges von Windows 8.1 auf Windows 10 zu erinnern, der da etwa lautet: zu warten, bis Sie das Programm getestet haben, um dann einen Umstieg zu empfehlen. Mein Computer ist nach einem Test dafür vorbereitet. Ich habe es aber nicht eilig mit dem Umstieg!!
Bekomme aber über den Verlag diverse Newsletter mit Angeboten von Kollegen, wie dieser Umstieg jetzt schon gefahrlos vorgenommen werden kann.
Ich möchte aber auf Ihre Empfehlung warten!
Ist meine Erinnerung richtig und kommen von Ihnen da in Zukunft entsprechende Aussagen?

Mit freundlichen Grüßen

Ulrich Zinburg
Geschrieben in: Windows 11:49, 30. Juli 2015
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14:27, 30. Juli 2015
Sehr geehrter Herr Zinburg,

ich empfehle ganz klar, mindestens 6 Monate mit dem Umstieg zu warten, bis Microsoft die schon bekannten und noch zu erwartenden Fehler und Sicherheitslücken bei Windows 10 behoben hat.

Ein paar Gründe:

1. Derzeit sind noch nicht alle Antiviren-Programme für Windows 10 freigegeben.
2. Kaum ein PC-Hersteller bietet bereits Treiber für Windows 10 an.
3. Jeder sollte sich erst einmal eingehend mit den Änderungen von Windows 10 befassen, bevor er umsteigt.

Zwangs-Updates, der Umgang mit dem Online-Speicher OneDrive (der Windows nach dem Upgrade zum Beispiel bei der Synchronisierung erst einmal lahmlegt), die Frage nach dem Zurückkehren zum alten Betriebssystem im Notfall und fehlendes Windows-Zubehör und fehlende Funktionen sollten bekannt und Lösungen dafür gefunden sein.

Windows 10 ist nicht schlecht, ich nutze es schon seit Monaten in der Preview zu Testzwecken und habe gestern auch sofort bei einem PC das Upgrade durchgeführt. Das lief besser als beim Update von Windows 8 auf 8.1, aber es traten zunächst beträchtliche Fehler auf.

Ich kann mir helfen, es ist für mich kein Problem, wenn zum Beispiel plötzlich mein Antiviren-Programm weg ist und mein Word nicht mehr auf der Taskleiste.

Sind Sie bereits vertraut mit Windows 10 und ein sehr erfahrener PC-Anwender, können Sie sofort umsteigen. Sie sollten aber zuvor auf jeden Fall eine Imagesicherung der Systemplatte durchführen, um einen Rettungsanker zu haben, wenn das Upgrade schiefgeht.

Sind Sie mit den Neuerungen von Windows 10 und den Umstiegsproblemen aber nicht so vertraut, sollten Sie erst einmal meine nächsten Ausgaben abwarten. Da berichte ich über alle Umstiegsprobleme und neuen Infos zu Windows 10 und führe in die Unterschiede ein.

Viele Grüße
Michael Beisecker
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    14:27, 30. Juli 2015
    Sehr geehrter Herr Zinburg,

    ich empfehle ganz klar, mindestens 6 Monate mit dem Umstieg zu warten, bis Microsoft die schon bekannten und noch zu erwartenden Fehler und Sicherheitslücken bei Windows 10 behoben hat.

    Ein paar Gründe:

    1. Derzeit sind noch nicht alle Antiviren-Programme für Windows 10 freigegeben.
    2. Kaum ein PC-Hersteller bietet bereits Treiber für Windows 10 an.
    3. Jeder sollte sich erst einmal eingehend mit den Änderungen von Windows 10 befassen, bevor er umsteigt.

    Zwangs-Updates, der Umgang mit dem Online-Speicher OneDrive (der Windows nach dem Upgrade zum Beispiel bei der Synchronisierung erst einmal lahmlegt), die Frage nach dem Zurückkehren zum alten Betriebssystem im Notfall und fehlendes Windows-Zubehör und fehlende Funktionen sollten bekannt und Lösungen dafür gefunden sein.

    Windows 10 ist nicht schlecht, ich nutze es schon seit Monaten in der Preview zu Testzwecken und habe gestern auch sofort bei einem PC das Upgrade durchgeführt. Das lief besser als beim Update von Windows 8 auf 8.1, aber es traten zunächst beträchtliche Fehler auf.

    Ich kann mir helfen, es ist für mich kein Problem, wenn zum Beispiel plötzlich mein Antiviren-Programm weg ist und mein Word nicht mehr auf der Taskleiste.

    Sind Sie bereits vertraut mit Windows 10 und ein sehr erfahrener PC-Anwender, können Sie sofort umsteigen. Sie sollten aber zuvor auf jeden Fall eine Imagesicherung der Systemplatte durchführen, um einen Rettungsanker zu haben, wenn das Upgrade schiefgeht.

    Sind Sie mit den Neuerungen von Windows 10 und den Umstiegsproblemen aber nicht so vertraut, sollten Sie erst einmal meine nächsten Ausgaben abwarten. Da berichte ich über alle Umstiegsprobleme und neuen Infos zu Windows 10 und führe in die Unterschiede ein.

    Viele Grüße
    Michael Beisecker
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    14:56, 30. Juli 2015
    Sehr geehrter Herr Beisecker,
    Danke für die schnelle und mir Sicherheit gebende Antwort!

    Mit freundlichen Grüßen

    Ulrich Zinburg
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