Computerwissen

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Hallo

Gestern habe ich einen neuen PC bekommen (mit meinen speziellen Wunschkomponenten, Soundkarte, Grafikkarte, Zusatz USB Karte, Win7, Antivirus, etc, etc) vom Händler fertig aufgesetzt :-)

Ich habe natürlich alle Software CDs dazubekommen (Win7. Treiber, etc.), aber leider keine Recovery-CD/DVD,
mit der ich den PC im Notfall wieder in genau diesen „jungfräulichen“ Zustand bringen kann.

Nachdem ich jahrelang mit Win XP gearbeitet habe und meine PC System-Struktur schön langsam „gewachsen“ ist,
sich aber auch viel Unnötiges angesammelt hat, möchte ich jetzt auf Win7 erst einmal das neue Betriebssystem Testen und auch schauen welche Programme da noch sinnvoll laufen etc ...

Später möchte ich dann nach und nach die wichtigsten Programme installieren (auch mal Win10).

Aber vorher (jetzt) und zwischendurch (nach jedem aufwändigen Installieren und Einrichten eines Programmpaketes) möchte ich immer wieder so eine Notfall CD/DVD erstellen,
damit ich wann immer ev. Probleme sind, einfach zum Stand der letzten Notfall CD/DVD zurück kann.

Den Wiederherstellungspunkt von Windows (oder wie immer der in Win7 heißt) mache ich auch,
aber der alleine genügt mir nicht !
Sicherheitshalber möchte ich unbedingt eine Bootfähige CD/DVD mit der ich Notfalls auch neu formatieren (wäre das nötig ?) und alles wieder auf Null bringen kann.

Bei dieser Notfall CD/DVD geht es nur um die C-Partition (SSD), also um das System, die Programme, alle Einstellungen (in Windows und in allen Programmen), Anordnung der Icons am Desktop, etc !!! >

Datensicherung / Backups von allen Partitionen mache ich natürlich zusätzlich und unabhängig.

Meine Frage:
Wie kann ich solche Notfall / Recovery CD/DVD’s am einfachsten erstellen,
mit denen ich jetzt (z.B. nach einigen Testinstallationen etc) oder auch später wenn mal was schief geht den PC wieder von Null weg aufsetzen kann,
aber eben OHNE wieder alles einzeln installieren und einrichten zu müssen (Win7, Treiber, Programme, Aktivirungsschlüssel, Mail-Konten, gespeichert Passworte, etc ...),
weil so gut wie der Händler schaffe ich das sicher nicht wieder ... außerdem wäre das viel Zeitaufwand ...


Schöne Grüße aus Wien
Peter789
Geschrieben in: Windows 7 03:09, 17. März 2015
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    12:32, 17. März 2015
    Hallo Peter,

    eine selbst erstellte Notfall-CD allein genügt nicht, um ein fertig Installiertes System mit allen Programmen im Notfall wiederherstellen zu können. Sie benötigen ein Backup Ihrer Systemfestplatte und einen startfähigen Notfall-Datenträger, mit dem Sie Ihren PC starten und das Backup zurücksichern können.

    Welches Backup-Programm Sie nutzen, hängt von Ihrem persönlichen Geschmack ab. Natürlich bringt Windows 7 das eigene Datensicherungsprogramm mit (unter Start/Alle Programme/Wartung/Sichern und Wiederherstellen), das ist kostenlos und sofort verfügbar. Aber Sie können auch externe Lösungen wie das kostenlose Personal Backup (personal-backup.rathlev-home.de) oder kommerzielle Programme wie Acronis True Image nutzen (www.acronis.com/de-de/personal/pc-backup).

    Die Vorgehensweise ist prinzipiell identisch: Sie nutzen die Backup-Funktion zum Anlegen der Datensicherung und erstellen mit einer eigenen Programmfunktion den bootfähigen Rettungsdatenträger. Da Sie schreiben, dass Sie bereits Backups anlegen, sollten Sie damit weitgehend vertraut sein.

    Wenn Sie nur die Systemeinstellungen zurücksetzen möchten, nutzen Sie unter Windows die Systemwiederherstellung. Die finden Sie unter Start/Alle Programme/Zubehör/Systemprogramme. Die funktioniert allerdings ohne Rettungs-CD.

    Viele Grüße,

    Martin Koch :)
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    04:39, 27. März 2015
    Danke für die Antworten

    Also Backups meiner Daten-Partitionen mache ich sowieso.

    Was ich will ist eine Momentaufnahme ALLER bei der Auslieferung installierten Programme und Einstellungen im jungfräulichen Zustand.

    Viele Hersteller geben doch (leider immer seltener) bei der Auslieferung fertig aufgesetzter (und ev. sogar individuell konfigurierter PCs) eine Notfall CD/DVD dazu (da gibt es dann doch auch keine Backups o.ä. - wie funktioniert das dann ?),
    mit der man den PC im Notfall in den Auslieferungszustand zurück versetzen kann ...

    Nachdem ich so etwas leider nicht dazu bekommen habe, will ich mir genau so etwas selber erstellen !, bevor ich den PC (hoffentlich am WochenEnde) das erste Mal in Betrieb nehme ...
    und wenn möglich dann auch später wieder wenn ich meine wichtigsten Programme installiert und eingestellt habe !!!

    Wenn die PC-Lieferanten so etwas können, muss das doch auch für jedermann möglich sein so eine Recovery/Notfall-CD/DVD zu erstellen.

    Also wie machen die das - bzw. was muss ich dafür tun?

    Schöne Grüße aus Wien
    Peter789
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    noha
    VIP
    noha
    online
    12:18, 27. März 2015
    Hallo Peter,

    viele Rechnerhersteller liefern die PCs mit einer sog. Recovery-Partition aus. Das ist auf der Platte eine versteckte Partition, mit der der Anwender wieder auf den Auslieferungszustand zurück kann. Das bedeutet, dass er dann auch alle Updates von Windows und der Anwendungsprogramme wieder einspielen muss. Der Inhalt der Recovery-Partition passt nicht mehr auf eine einfache DVD, so dass heuer keine Backup-DVD mehr ausgeliefert wird. Theoretisch kann man das auf mehrere DVDs verteilen, aber das will niemand mehr.
    Sie können sich eine Recovery-Partition mit den meisten Programmen zur Systemsicherung selbst erstellen, was aber bedeutet, dass Sie die Partitionierung der Platte ändern müssen oder, dass Sie eine zweite Platte benötigen, um zuerst eine 1:1-Kopie der originalen Platte erstellen, wenn diese nicht geändert werden soll.
    Eine Alternative, die ich selbst verwende, ist das Erstellen der Recovery-Partition auf einer anderen Platte. Als Programm verwende ich dazu das kostenlose Paragon Backup&Recovery. Dieses muss jedoch auf einem Rechner installiert werden, da es einen Treiber ins System und eine Ergänzung in den Windows-Explorer einbaut, damit man später über den Windows-Explorer auch einzelne Dateien aus einer Sicherung zurück laden kann.
    Nach der Installation kann man eine CD mit einem extra Betriebssystem erzeugen, um Partitionen zu sichern und wieder herzustellen. Später booten Sie Ihren Rechner von dieser CD und können das machen.
    Natürlich gibt es zu dem Programm von Paragon auch Alternativen, die entweder teuer, umständlich, unzuverlässig oder mir unbekannt sind.
    Wichtig ist in jedem Fall, dass die Wiederherstellung getestet wird, was eine leere Platte voraus setzt! Die Wiederherstellung muss auch nach jeder Änderung der Hardware gemacht werden, da diese oft neue Treiber mit sich bringt, die in der Sicherungsdatei natürlich fehlen.

    Daraus folgt, dass die Konservierung des Auslieferungszustandes problematisch ist, da sich das Betriebssystem selbst durch Updates mindestens einmal pro Monat ändert und dass Änderungen in der Hardware wegen fehlender Treiber in der Sicherung ebenfalls zu Problemen führt. Eine periodische Sicherung des gesamten aktuellen Systems hilft da weiter - insbesondere vor umfangreichen Installationen von systemnaher Software (bei mir Datenbanken).

    Da einerseits meine Rechner zuverlässig laufen müssen und ich andererseits gerne etwas ausprobiere, verwende ich zum Programmtest und anderen "gefährlichen" Aktionen eine virtuelle Maschine. Darauf laufen wahlweise verschiedene Betriebssysteme (auch gleichzeitig!) und die Sicherung der virtuellen Rechner ist sehr einfach (Kopieren eines Verzeichnisses im Wirtssystem). Bei Windows als Betriebssystem einer virtuellen Maschine setzt dies eine Lizenz und eine Aktivierung voraus.

    VG
    Norbert
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    01:36, 28. März 2015
    Hallo Norbert

    Danke für die raschen Antworten.

    1.)
    Was ich nicht verstehe ist Ihre Aussage
    “... was aber bedeutet, dass Sie die Partitionierung der Platte ändern müssen oder, dass Sie eine zweite Platte benötigen ...“
    und dann
    “Eine Alternative, die ich selbst verwende, ist das Erstellen der Recovery-Partition auf einer anderen Platte.“
    Wo ist der Unterschied bei diesen zwei Aussagen ???

    Auch verstehe ich nicht die Aussage „Als Programm verwende ich dazu das kostenlose Paragon Backup&Recovery. Dieses muss jedoch auf einem Rechner installiert werden ...“
    ... natürlich muss es auf dem Rechner installiert werden - was wäre sonst möglich ?

    2.)
    Die wichtigste Frage aber stellt sich zu;
    “Wichtig ist in jedem Fall, dass die Wiederherstellung getestet wird, was eine leere Platte voraus setzt!“
    Nachdem mein System (Partition C) auf einer SSD Platte läuft ist diese Platte natürlich nicht leer.
    Eine andere Platte ist aber nicht die Systemplatte, weshalb ich damit auch nicht das Funktionieren des Wiederherstellens testen kann.
    Die Frage stelle ich mir schon Jahrelang - wie testet man das Wiederherstellen des C-Backups (und auch ob das System davon bootet etc.) ?
    Extra Harddisk kaufen - PC aufschrauben und neue Platte rein - die als Boot-Platte konfigurieren etc. das kann es ja nicht sein ...
    Und die C-Platte löschen um das Backup zu Testen wäre ja auch Harakiri - falls es dann nicht funktioniert ... das kann es schon gar nicht sein ...
    Also wie ???

    3.)
    wie ist das mit der Virtuellen Maschine ?
    funktioniert das auch mit Win 7 Home ?


    Kann ich auf der Win7 VM dann auch Win-XP laufen lassen ?
    Aus versch. Gründen wäre mir das sehr wichtig ...
    Allerdings muss die Soundkarte und über USB ev. auch eine ext. Soundkarte ansprechbar sein und zwar ohne große Latenzzeiten !

    wie richtet man eine VM auf Win7 ein ? und

    Wie funktioniert dann die System Sicherung der virtuellen Rechner (das klingt interessant)
    aber wo findet man die Datei die gesichert werden muss (oder sind das mehrere Dateien) ?

    Schöner Grüße aus Wien
    Peter789
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    noha
    VIP
    noha
    online
    00:28, 29. März 2015
    Hallo,

    aus Zeitmangel nur knappe Antworten:
    Zu 1a) Das habe ich schlecht formuliert. Es ist kein Unterschied zwischen dem Vorschlag, auf einer zweite Platte die Recovery-Partition einzurichten und dem, was ich selbst mache.
    Zu 1b) Ein Backup sollte nicht aus dem aktiven System heraus gemacht werden, auch wenn das in der Regel zuverlässig funktioniert. Es dauert halt erheblich länger, wenn erst einmal der Zustand der Systempartition eingefroren werden muss.
    Wenn man zum Backup ein extra System von einer CD bootet, muss man im zu sichernden System nichts für die Sicherungssoftware installiert haben.
    Zu 2) Der Test der Sicherung kann nur mit auf einer leeren Partition erfolgen, die kein Betriebssystem enthalten darf, da beim Rückladen der Sicherung nicht nur die Systempartition erstellt und gefüllt wird, sondern auch der Masterbootrecord geschrieben wird.
    Falls die Platte, die man für den Test verwendet, eine Datenpartition hat, hängt es vom Backup-Programm ab, was mit der Datenpartition geschieht. Ich verwende eine alte, leere Platte für solche Tests.
    Das Aufschrauben des PCs erspart man sich durch ein externes Gehäuse, das z.B. über USB angeschlossen wird. Reserveplatte benötigt man ja ohnehin.
    Zu 3) Ja. Jedes Windows ist als Wirt für eine virtuelle Maschine geeignet. Allerdings muss für ein 64-Bit-Gastsystem auch der Wirt 64-bittig sein.
    Als Gastsystem kann alles laufen, was seit DOS Version 3 und der Urversion von Linux die Welt gesehen hat. Ich selbst muss z.B. noch ein XP am Leben erhalten, weil ich damit meine Telefonanlage steuere. Bei meinem früheren Arbeitgeber hatte ich alle in der Firma gängigen Betriebssysteme zum Test in einer virtuellem Maschine laufen, auch so exotische Dinge wie Netware.
    Eine virtuelle Maschine ist ein Programm, das man vom Hersteller herunter laden und installieren muss, ausgenommen sind die professional Versionen von Windows 7 und neuer. Da ist bereits eine virtuelle Maschine von Microsoft enthalten, samt Lizenz für XP. Diese Funktion von Windows benutze ich nicht.
    Andere Hersteller sind Oracle und VMware.
    Eine virtuelle Maschine wird in einem Verzeichnis im Wirtssystem realisiert. Darin sind mindestens die Konfigurationsdateien und die virtuelle Platte des Gastsystems abgelegt, evtl. weitere Hilfsdateien. Das Verzeichnis kopiert man einfach auf einen anderen Datenträger, z.B. USB-Stick. Sinnvollerweise sollte man während dieser Zeit die virtuelle Maschine herunter gefahren oder eingefroren haben.
    Den USB-Stick kann man z.B. auf einem ganz anderen Rechner mit dem gleichen Virtualisierer starten und hat ersten seine gewohnte Umgebung samt den Programmlizenzen: Es ist ja der gleiche Rechner!

    Viele Grüße
    Norbert Hahn
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    17:32, 29. März 2015
    Hallo

    Danke für die raschen Antworten.


    zu 1b.)
    Verstehe ich das richtig ?
    Zur Erstellung eines Backups sollte ich den PC von einer BootCD hochfahren
    (woher bekomme ich die / wie erstelle ich die ?)


    zu 2.)
    Verstehe ich das richtig ?
    Zum Testen eines Backups
    muss am PC z.B. per USB eine Festplatt mit leerer Partition (1) angeschlossen sein (kann die auch als 2e oder 3e Platte fix eingebaut sein und muss das (nur zum Booten + Testen) auch eine SATA Platte sein ?)
    UND am PC muss z.B. per USB eine Festplatt mit einer Partition (2) mit dem C-Backup angeschlossen sein (kann Partition 1+2 auch auf ein und derselben z.B. externen USB-Festplatte sein ?)
    UND ich muss von der Boot CD starten (oder woher weiß der PC dass er nicht von Partition C der eingebauten SSD Platte booten soll ? oder muss ich dann zum Testen immer extra das Bios umstellen ?)


    3a Info: )
    Ich brauche das Win XP für die Verwaltung und das Verwenden meiner Fotos und vor allem meiner MP3’s.
    Ich habe nämlich bei zigtausenden !!! MP3’s (und tw. auch bei Fotos) über viele Jahre hinweg ein System mit Ergänzungskürzeln im Dateinamen entwickelt und aufgebaut, mit dem ich alles nach meinen Kriterien suchen / Filtern kann.

    ++++ oder ++++++ etc. ist die Bewertung
    {dt} = deutsch; {i} = instrumental; {franz} = französisch; usw.
    dann noch ein Kürzel für den Tanz (z.B. CCC = ChaChaCha; Tgo = Tango; etc.)
    danach [xx] (xx ist das Tempo in Beats pro 10 Sekunden ... autom. Beats per Min. Anzeigen stimmen oft nicht ... und bei jedem Titel 60 Sec. mitzählen dauert zu lange > deshalb pro 10 Sec.)
    und noch ein paar anderen Kriterien stehen dabei ...

    All diese Infos stehen im Dateinamen UND im Genre z.B.
    ( Tgo [20] mondän/lasziv -- +++++ {franz} oder
    ) CCC [20] fröhlich -- ++++ {dt} oder
    { Disco [21] dance fährtAB -- ++++++ {engl}

    Jetzt kann ich in Win XP im MP3 Ordner (mit ~100 Unterordnern) suchen nach z.B. “Tgo {franz} +++++“

    Dann finde ich binnen Sekunden ALLE Tangos die französisch sind und die Bewertung +++++ oder mehr /besser haben. Mit sortieren nach Genre sind sie dann auch noch dem Tempo nach sortiert !

    In Vista, Win7 + Win8 funktioniert das aber nicht mehr !!!
    weil nicht mehr nach Sonderzeichen gesucht werden kann ...

    Laut MS angeblich ein Fortschritt ... weil > das Beste suchen ever ...

    Mit der selben Sucheinstellung (im Windows Fenster) wird deshalb SEIT VISTA nur mehr nach „Tango“ „franz“ gesucht (Sonderzeichen werden ignoriert),
    was natürlich völlig falsche Ergebnisse liefert (nicht nur alle Tango-MP3’s in denen im Titel oder beim Interpreten „Franz“ vorkommt (also auch > Franzi, Franz Bauer, Franziska Müller, die franz. Revolution, Franziskaner-Orden ...)
    sondern auch alle MP3’s die eine schlechtere Bewertung als +++++ haben, werden angezeigt !!!
    Die SUCHERGEBNISSE SIND ALSO IN VISTA + WIN 7 + WIN 8
    VÖLLIG FALSCH UND UNBRAUCHBAR !!!



    3b.)
    Deshalb die Frage, ob sie eine andere Lösung für dieses „Suchen-Nach-Sonderzeichen-Problem“ in Win7 und höher für mich haben (es muss einfach nur in jedem Windows Fenster funktionieren (MS Datei-Explorer ist mir nämlich viel zu unflexibel und unübersichtlich, weil ich immer mehrere Windows-Fenster öffne (z.B. 6, 7 oder mehr zugleich, die ich frei am Desktop anordnen oder mal großteils aus dem Sichtbereich hinausschieben kann etc.) und die Dateien dann per Drug & Drop z.B. von einen Downloadordner aus in verschiedene MP3-Ordner aufteile - das ist mit MS Datei-Explorer viel zu umständlich - immer nur 2 Fenster ... in anderen Explorern ev. 4 Fenster - auch zu mühsam)

    Eine Lösung für das Suchen-Nach-Sonderzeichen-Problem suche ich schon seit Jahren (nur deshalb konnte ich noch nicht auf Win 7 oder Win 8 umsteigen). Die Lösung wäre für mich extrem wichtig, damit ich mir den Aufwand mit der VM (mit Win XP) ersparen kann - zumal ich das auf 2 Laptops und dem Desktop PC anwenden müsste, weil ich die MP3’s auf allen 3 Systemen synchron halten muss ...
    die Lösung mit VM’s und synchronisieren in 3 PC’s wäre enorm aufwändig ...

    ... und alles nur wegen der Mankos und Rückschritte der neuen Windows Versionen ...
    von wegen „das beste Suchen ever“ ... nein ...
    Windows - beim Suchen die miesesten Steinzeit-Zustände - ever !“)


    3c.)
    Außerdem ... nachdem Win XP wegen dem fehlenden MS-Support nicht mehr sicher verwendbar ist, stellt sich mir auch die Sicherheitsfrage Frage - wie sicher ist Win XP in der VM ???

    Falls sie für das Suchen-Nach-Sonderzeichen Problem keine Lösung finden, dann muss ich (gezwungenermaßen ... herzliches „Dankeschön“ an Microsoft) das mit der VM mal versuchen.


    3d.)
    Welche VM würden sie mir konkret empfehlen (wichtig ist dass Win XP dann auch die Soundkarte und über USB auch externe Soundkarten ohne zu lange Latenzzeiten ansprechen kann - wenn möglich auch die Grafikkarte)
    Nachdem ich nicht die Zeit habe tagelang zu recherchieren und mich in die Materie einzulesen und weil ich dann ganz ohne Vorkenntnisse trotzdem womöglich eine schlechte Lösung aussuche, folgende Bitte.

    Haben sie einen Link zu einer brauchbaren VM (sollte deutsche Oberfläche haben und nicht zu teuer sein)

    Und haben sie einen Link mit „Schritt-für-Schritt-Gebrauchsanweisung“ oder Tipps von Ihnen, wie man das System dann am einfachsten einrichtet, damit das auf Win7 Home verlässlich und gut brauchbar läuft ?
    Weil ich hatte das mit der VM schon einmal ins Auge gefasst, dann aber wegen der komplizierten Einrichtung, dem großen Aufwand (und meinem Unwissen) aufgegeben.
    Hatte mir damals extra für einen der PCs Win 7 Professional gekauft ... trotzdem bin ich ohne Hilfe nicht weitergekommen.
    Deshalb arbeite ich noch am alten Desktop-PC und einem Laptop mit Win XP ... der 2e Laptop hat WinXP prof. und ist noch nicht eingebunden (und wird deshalb auch leider nicht verwendet - nur zum Testen).


    Nachdem ich mir dieser Tage einen neuen Desktop PC gekauft habe (Win7 Home premium - i7 quadCore + 16GB Ram + 128GB SSD + Grafikkarte + Soundkarte (zum Video-Schneiden mit Adobe Premiere) brauche ich dringend Lösungen, damit ich ihn endlich sinnvoll in Betrieb nehmen kann ... da muss erstmal der Background fertig eingerichtet sein, bevor ich mit allen Anwendungen und allen Daten endlich auf den neuen PC umsteigen kann ...

    Also Sorry wegen der vorerst vielen Fragen auf einmal ...

    Herzliche Grüße aus Wien
    Peter789
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    noha
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    noha
    online
    00:24, 30. März 2015
    Hallo,
    in der Kürze der Zeit nur knappe Antworten:
    Zu 1b) Da Sie das neue System unverändert (so wie es der Händler ausgeliefert hat) sichern wollen, verbietet sich die Installation eines Programms. Daher gibt es nur zwei Möglichkeiten:
    1. Sie booten ein anderes System zur Datensicherung/-wiederherstellung von einer CD, die Sie auf einem anderen System erzeugt oder gekauft haben. Das geht schnell, ist sauber und recht zuverlässig.
    2. Sie benutzen die in Windows integrierte Sicherung (da muss nichts installiert werden, weil schon vorhanden) und sichern die Platte damit. Ich habe damit mehrfach schlechte Erfahrungen gemacht und verwende daher ein kostenloses Fremdprogramm.

    Zu 2) Zum Testen der Sicherung und der Wiederherstellung können Sie irgendeine Platte verwenden, egal ob USB oder (s)ATA. Wichtig ist, dass das BIOS Ihres Rechners davon booten kann. Ja, dazu muss im BIOS einstellt werden, dass von dieser Platte gebootet wird (s.u.). Ob die Platte leer sein muss oder ob das Programm zur Wiederherstellung die Platte neu einrichtet, hängt vom Programm ab und ist im Handbuch beschrieben oder das Programm gibt entsprechende Anweisungen. Da bei der Wiederherstellung auch der Masterbootrecord mit der Partitionstabelle des ursprünglichen System herstellt wird, werden alle bisher auf der Platte vorhanden Dateien unzugänglich und einige GB auch überschrieben (quasi gelöscht).
    Nach dem das Testsystem erfolgreich gestartet ist, werden erst einmal neue Geräte gefunden (mindestens diese Platte und ihre(n) Controller) und das Ersatzsystem ist benutzbar.
    Wenn Sie sich daran anmelden können und ein oder zwei wichtige Programme einwandfrei laufen, ist der Test erfolgreich abgeschlossen und die Sicherung kann im Tresor abgelegt werden (oder sonst wo kühl und trocken...). Die zum Test verwendete Platte kann wieder anderweitig benutzt werden.
    Das Umstellen des BIOS ist heutzutage nicht aufwändig. Bei den meisten Rechnern drückt man zwei oder drei Sekunden nach dem Einschalten die Taste F8 und sollte dann das Boot-Menü des BIOS bekommen. Falls die Taste F8 eine andere Funktion hat, kommt man bei den meisten BIOSse mit der Taste F2 oder Entf in das Hauptmenü des BIOS (etwa eine Sekunde nach dem Einschalten diese beiden Tasten abwechselnd drücken, bis man eine Bestätigung bekommt (Enter Setup oder ähnliches).

    Zu 3a) kann ich nichts schreiben, denn ich nehme an, Sie beziehen sich auf den Windows Explorer, denn dessen Funktionalität hat nach Ansicht vieler Leute bei Vista und Windows 7 gelitten. Da ich den Windows Explorer nur zum Aufbau des Desktop und zum Öffnen von Dateien verwende, kann ich dazu nichts schrieben. Für andere Dinge (kopieren, archivieren, Programme starten uvm.) verwende ich seit Windows-95-Zeiten das Programm TotalCommander, für den es auch zahlreiche Erweiterungen gibt. Ob dessen Suchfunktion mit MP3-Dateien umgehen kann, weiß ich nicht - ich habe keine. Außerdem weiß ich nicht, wie bisher die Suche bei Ihren Anwendungen im Detail funktioniert (Windows Suchdienst ein- oder ausgeschaltet)...
    Am besten wäre es, Sie beginnen zu dem Thema Suchen eine neue Fragerunde mit geeigneter Überschrift.

    Zu 3b) Ich verwende zu Hause das kostenfreie Programm VMware Player und in der Firma das kostenpflichtige VMware Workstation. Die Mitarbeiter(innen) im Verlag bevorzugen andere Programme, die teilweise leichter zu verwalten aber u.U. weniger leistungsfähig bzw. flexibel sind. VMware Player hat ausschließlich bei aufwändigen Spielen mit 3D-Grafik Probleme in der Performance.
    Zur Sicherheit von XP in einer virtuellen Maschine: Da gibt es leider zu realen Maschinen keinen Unterschied, denn XP bemerkt nichts davon und die meisten Schadprogramme auch nicht. Und Schadprogramme, die den Aufwand treiben, festzustellen, dass sie in einer virtuellen Umgebung laufen, können auch damit umgehen und versuchen, die Wirtsmaschine anzugreifen.

    Für eine Schritt-für-Schritt-Anleitung habe ich keine Zeit. In jedem Fall muss vorher festgelegt werden, was genau erreicht werden soll, also
    * gemeinsame Dateien
    * Netzwerkzugang
    * Sicherheit
    * Welche Leistung wird benötigt, wie viel Speicher, CPU-Kerne usw.
    Es sind im Wesentlichen die gleichen Fragen zu beantworten wie bei der Zusammenstellung eines realen Rechners.

    Auch hierfür würde ich eine neue Fragerunde beginnen.

    VG
    Norbert Hahn
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    20:59, 19. April 2015
    Hallo

    Danke für die Antwort und Sorry, dass ich mich jetzt erst melde, aber mir sind 2 große Reparatur-Umbauarbeiten in der Wohnung und auch gesundheitliche Probleme dazwischen gekommen und deshalb sind alle PC-Sachen liegen geblieben.
    Wird wohl auch etwas dauern, bis ich das Liegengebliebene aufgearbeitet habe und deshalb gehen auch die „neuer-PC“-Arbeiten jetzt nur langsam weiter :-(

    Zu ihren Antworten.

    zu 1b)
    Also ein „sicheres“ Backup-Programm würde ich schon installieren,
    vor allem wenn es damit einfacher wird - das wird dann eben gleich mit gesichert ...
    Welches können sie empfehlen (soll einfach und deutsch sein - gibt es da auch gute Freeware ?)

    Außerdem schreiben sie „Sie booten ein anderes System zur Datensicherung/-wiederherstellung von einer CD“ - woher nehme ich die CD
    meinen sie eine Original Windows Betriebssystem CD oder eine CD mit Backupprogramm (z.B. Norton) oder was sonst ?

    Ich möchte außerdem nicht nur den Auslieferungszustand sichern, sondern ich will auch nach und nach alle meine Programme installieren und zwischendurch immer wieder bootfähige Backups erstellen.
    Damit ich im Endeffekt immer eine aktuelle bootfähige Version des Systems habe, falls mal die Festplatte kaputt geht oder falls mal eine Installation das System abschießt, dann gehe ich auf die letzte Backupversion zurück damit alle Programminstallationen und vor allem auch die Einstellungen im Windows und in den Programmen dann wieder verfügbar sind und nicht verloren ...
    Kann / soll ich dann zum Backup erstellen immer von dieser CD Booten um die Backups zu machen oder hat das Nachteile ?


    zu 2.)
    Ist es egal ob die Test-Festplatte im PC eingebaut ist oder per USB (ev. sogar in einer Dockingstation) angeschlossen ist ?
    Was stelle ich im Bios ein - wie finde ich die Richtige Platte ... werden Externe Platten beim Hochfahren schon angezeigt ?


    zu 3a.)
    Ich verwende prinzipiell keine Explorer / Commander etc,
    weil ich die Einschränkung (2 oder maximal 4 Felder) unbrauchbar finde ...
    Können sie mir sagen: Warum verwenden das so viele User ?
    Ich sehe keinen Vorteil - nur Nachteile !!!)


    Ich öffne immer einzelne (Ordner)Fenster (oft auch 10 oder mehr),
    zwischen denen ich Files per Drug & drop verschiebe, kopiere, sortiere, suche, ...
    oder auch zum Abspielen vorbereite ... all das wäre im Explorer oder Commander eine Sisyphusarbeit - viel zu umständlich und zeitraubend und starr/unflexibel ... (einzelne Fenster kann ich zusätzlich auch einzeln skalieren und auch mal großteils aus dem Bild zur Seite schieben um Platz zu machen etc.) ...

    z.B. habe ich bei einer Party immer mehrere Fenster offen
    im 1en suche ich z.B. nach „Boogies {engl} +++++“
    im 2en suche ich z.B. nach „Discofox {dt} +++++“
    im 3en suche ich z.B. nach „Kuschelrock {italo} +++++“
    usw.
    die wichtigsten Fenster lasse ich immer offen,
    andere verwende ich immer wieder für neues Suchen (z.B. Musikwünsche der Gäste) ...
    zwischendurch ziehe ich gefundene Lieder immer wieder per drug & drop ins DJ-Programm.

    Das heißt die Suchprobleme seit/nach Win XP beziehen sich direkt auf die Windows Fenster der geöffneten Ordner (z.B. MP3’s ... Downloads ... Playbacks ...) oder Unterordner (Peters Musik, Musik von Walter, ZeeZeeDownloads2015, ...)

    Was meinen sie mit Suchdienst „ein“ oder „aus“???
    Ich gehe im Windows XP (Ordner)Fenster rechts oben auf den Button mit der Lupe ...
    dann erscheint Im Fenster Links eine Spalte >
    der „Such Assistent
    dort klicke ich bei „Wonach soll gesucht werden ?“ dann
    auf „Bilder, Musik oderVideos“ dann Hackerl z.B. bei „Musik“...
    und ein Klick auf „Erweiterte Suchoptionen
    und bei „Gesamter oder Teil des Dateinamens“
    oder bei „Ein Wort oder Begriff innerhalb der Datei
    dann einfach die gewünschten Suchbegriffe eingeben ... z.B.:
    Discofox {dt} +++++
    Das funktioniert mit Win XP seit zig Jahren einfach und perfekt ... nur seit Vista gar nicht mehr ...

    Bitte die schon laufenden „angefangenen“ Fragen kurz hier beantworten.

    Darüber hinaus werde ich eine neue Frage beginnen ...


    zu 3b)
    Nachdem der „VMware Player“ leider nur in Englisch verfügbar ist, wird das für mich ev. ein Problem, weil ich nur sehr schlecht Englisch kann.
    Außerdem die Frage, wo ist der Unterschied von der Gratisversion zur Kaufversion ...
    ist die Gratisversion auf 90 Tage beschränkt o.ä. ? Weil auf der „Chip“ Website (www.chip.de/downloads/VMware-Player_12994646.html ) steht
    „Fazit: VMWare eignet sich hervorragend, etwa um ...
    ... Wer kostenlos eine virtuelle Maschine nutzen will, dem empfehlen wir die Freeware VirtualBox“

    Was halten sie von „VirtualBox“ (plus „Extension Pack“) (www.chip.de/downloads/VirtualBox_23814448.html )
    als (deutschsprachige) Alternative zum „VMware Player“
    oder kennen sie ein anderes gutes (besseres) deutsches VM-Programm ?


    Noch etwas - beim „VMware Player“ steht:
    “Highlight: Dateien können per Drag&Drop zwischen Betriebs- und Gastsystem hin- und her kopiert werden.“ Davon gehe ich aus, dass das selbstverständlich funktioniert ...
    Können das andere VM’s nicht ???



    zu 3c.)
    Wie kann ich verhindern, dass Win XP in der VM auf das Internet zugreift ?
    und ist XP dadurch dann sicher, oder könnten Angriffe trotzdem stattfinden ?

    (z.B. über das Wirtsystem (z.B. Win 7), das ja natürlich mit dem Internet verbunden ist ...
    auf dem aber andererseits Antivirussoftware läuft und Windows Updates durchgeführt werden)


    zu3d.)
    “... muss vorher festgelegt werden, was genau erreicht werden soll“
    Ich verwende den PC alleine (Logge mich als Peter (Admin) ein)
    außerdem gibt es einem „Gast“Zugang (nur Lese-rechte), der aber so gut wie nie verwendet wird)
    Meine Daten lege ich immer auf Partitionen der Festplatte
    „D“=Daten; „E“=Musik; „F“=Fotos“; „G“=Projekte; „H“=Archiv („C“=Programme ... keine Daten)
    Diese Partitionen werden immer komplett gesichert (unterschiedlich oft)
    “E“ soll zusätzlich mit 2 anderen PC’s/Laptops synchronisiert werden.

    Wenn das mit der VM und WinXP funktioniert mache ich mit XP vorwiegend nur all das, was mit MP3s zu tun hat ...
    Auf diese Daten (auf „E“) muss dann aber auch das Wirtsystem und Datensicherung und Datensynchronisation Zugriff haben.
    Ist das automatisch so, oder muss man das extra einrichten

    (Daten schreiben und lesen auf „E“ vom Betriebssystem UND vom Gastsystem)

    Wenn das funktioniert, brauche ich keinen Netzwerkzugang unter XP ...
    Leistung brauche ich beim Win XP auch nicht viel > für MP3s verwalten, bearbeiten und abspielen ...
    wichtig ist die Ansteuerung der Soundkarte (Die Motherboard-Soundkarte wird voraussichtlich nie verwendet)
    und einer (vorhandenen) ext. DJ-Soundkarte über USB

    (4Kanal - 2x Stereo > 1x zur Musikanlage und 1 x zum Vorhören über Monitor/Kopfhörer)
    und Ansteuerung der Grafikkarte (Asus Strix GTX 960 2GB) die Fix mit dem Monitor verkabelt ist (ev. läuft von Win XP aus zur Musik auch mal ein Virtualisierumngs-Programm (MusikMuster-Generator) auf einem 2en Monitor/Beamer) (Die Motherboard-Grafikkarte wird voraussichtlich nie verwendet)

    Bitte die schon laufenden „angefangenen“ Fragen kurz hier beantworten

    Darüber hinaus werde ich auch hier eine neue Frage beginnen ...

    Schöne Grüße aus Wien
    Peter789
    Webinar Bild

    Schön, dass Ihre Frage beantwortet wurde!

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  • Akzeptierte Antwort

    noha
    VIP
    noha
    online
    23:24, 19. April 2015
    Guten Abend nach Wien,

    ich will mal versuchen, die lange Liste von Fragen anzugehen.

    Zu 1b) Ich verwende seit 4 Jahren das Programm Backup&Recovery Free von der Firma Paragon. Dieses Programm kann für den Heimgebrauch kostenfrei verwendet werden. Es spricht die in der Welt üblichen Sprachen, also auch deutsch.
    Im Gegensatz zu Acronis True Image verändert es sehr wenig am System: Das Paragon-Programm installiert lediglich einen Treiber, damit man im laufenden System auf einzelne Dateien aus einer Sicherung zugreifen kann.
    Die von mir erwähnte CD, mit der man zum Sichern booten kann und zum Zurückladen booten muss, wird von Backup&Recovery Free erstellt, wenn man das Programm installiert hat. Man wird auch daran erinnert, falls man es vergisst.
    Während man eine Sicherung im laufenden System machen kann, weil Windows dafür die Werkzeuge bereit stellt, geht die Sicherung viel schneller, wenn man Backup&Recovery Free von der CD dazu bootet. Eine Sicherung des laufenden Systems empfiehlt sich außerdem nicht, wenn man Datenbanken (MS Access, OpenOffice Base oder ähnliches) verwendet

    Wann soll man das System sichern?
    Vor jeder größeren Änderung am System, z.B. Anschluss neuer Geräte, Installation eines großen Programmpakets - zweckmäßigerweise etwa eine Woche nach dem Patch-Day von Microsoft (2. Dienstag im Monat).

    Zu 2). Ja, es ist egal. Jede gesunde Platte sollte von einem aktuellen BIOS gleich nach dem einschalten angezeigt werden - wenn man diese Funktion nicht abgewählt hat.

    Zu 3a) Ich habe eine völlig andere Arbeitsweise. Natürlich kann man den TotalCommander mehrfach starten und wie beim Windows Explorer zwischen allen Fenstern Dateien, auch von und zum Windows Explorer, mit der Maus hin und her schieben.
    Die (für mich nicht brauchbare) Suche unter XP (Animation mit dem Hund?) ist in Vista und Windows 7 nach Berichten anderer Leute nur wenig brauchbar. Ich verwende zum Suchen von Dateien. auch nach Inhalt, entweder die im TotalCommander eingebaute Suchfunktion oder das Programm Agent Ransack, da dieses z.B. auch in PDF-Dateien suchen kann. Ich habe die engl. Version davon installiert - ob es eine deutsche gibt, weiß ich nicht.

    Zu 3b) VMware Player läuft beliebig lange kostenfrei - das steht auch im ersten Satz des von Ihnen verlinkten Artikels von Chip. Die kostenpflichtige Version ist VMware Workstation. Für die Kosten bekommt man einige zusätzliche Funktionen, die man zuhause selten benötigt und telefonische Unterstützung. In der Firma habe ich VMware Workstation und Kollegen betreiben viele Server mit den Server-Versionen dieser Firma.
    Daher kenne ich Virtual Box nicht, da ich zuhause ein vergleichbares Programm wie am Arbeitsplatz benötige.
    Eine für Sie möglicherweise brauchbare virtuelle Maschine ist Virtual PC von Microsoft. Der Vorteil dieses Programms ist, dass es über Windows Update gepflegt wird. Man muss sich um Aktualisierungen nicht kümmern. Mehr dazu z.B. in
    http://www.com-magazin.de/praxis/virtualisierung/fertige-virtuelle-pcs-windows-linux-313455.html

    Zu 3c) Bei VMware richtet man die virtuelle Maschine ohne Netzwerkkarte ein, alternativ kann man sie einfach aus- und bei Bedarf einschalten. Generell kann/muss man bei jedem realen Geräte der virtuellen Maschine ausdrücklich den Gebrauch frei schalten. Ich kann z.B. ein USB-Stick einer virtuellen Maschine geben und damit ist er gleichzeitig für alle anderen Maschinen gesperrt. Drucker werden automatisch an die virtuelle(n) Maschinen durch gereicht, müssen also nicht installiert werden.
    Wie das bei anderen Programmen für virtuelle Maschinen aussieht, weiß ich nicht.

    Zu 3d)
    Dateien bzw. Verzeichnisse können über eine spezielle Freigabe geteilt werden, unabhängig vom Netz. Damit können sich natürlich auch Schadprogramme ausbreiten. Daher habe ich für kritische Anwendungen eine zweite Netzwerkkarte im Rechner, die ausschließlich einer virtuellen Maschine zur Verfügung steht. Dann ist es Sache der Firewall und den Berechtigungen zur Datenfreigabe, sich um den Datenverkehr zu kümmern.
    Wie das bei anderen Programmen für virtuelle Maschinen aussieht, weiß ich nicht.

    VG
    Norbert
    Webinar Bild

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