Computerwissen

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Sehr geehrte Damen und Herren,

In der heutigen Nchricht über das "Windows 10 Sicherheitsupdate" fehlt die Angabe, ob es sich bei dem bereitgestellten Sicherheitsupdate um ein solches für Windows
10 Home oder für Windows 10 Professional handelt. Diese Information hatten Sie
auch schon in dem "Update-Leitfaden_Windows-10-pannenfrei.pdf" verschwiegen.
Könnte es sein, daß in Ihrem Hause niemand weiß, worin der Unterschied besteht
und das es für die Leser Ihrer Informationen wichtig sein könnte?

Ich hatte am Samstag sofort angerufen und nachgefragt - aber es waren nur
Mitarbeiter der ABO-Abteilung anwesend - und die wußten nicht Bescheid. Sie
vertrösteten mich auf "Montag morgen 08:00 Uhr", wo alle Spezialisten wieder
im Hause seien. Es gelang mir aber wieder nur, einen Mitarbeiter der ABO-Abteilung
zu erreichen.

Der Hintergrund ist, daß ich scheinbar als "Home"-User bei Microsoft nicht für
voll genommen werde. Deshalb habe ich bei Windows 2000, Windows XP,
Windows 8.1 und Windows 10 von vornherein immer nur auf "Professional"
gesetzt. Weil ich die großen Unterschiede kenne, weiß ich, daß ich spätestens
dann einen unbrauchbaren Rechner bekomme, wenn ich "Home"-Code teilweise
mit "Professional"-Code überschreibe.

Darüberhinaus ist es eine Unverschämtheit von Microsoft, ein Betriebssystem
ohne qualitativ hochwertige Handbücher auszuliefern. Somit weiß niemand,
wie man mit den darin enthaltenen Neuerungen umgehen muß. So ist es mir
vor kurzem passiert, daß ich eine neue Subdirectroy angelegt hatte und dort
eine Datei hineinschrieb - als ich dann aber die Datei benutzen wollte,
erfuhr ich, daß ich dafür keine Berechtigung hätte. Da ist irgendein neuer
Begriff eingeführt worden, über den aber nicht aufgeklärt wird. Deshalb ist
für Sie die Verantwortung Ihren Kunden gegenüber um so größer, je schlechter
die Informationen von Microsoft sind - schließlich wollen Sie daran verdienen.

Ich erwarte daher von Ihnen, daß Sie auf die Details der Änderungen in den
Filesystemen eingehen, die letztlich auch der Grund dafür zu sein scheinen, daß man
keinen Filetransfer über ein Netztwerk zwischen den Betriebssystemen
zustandebringen kann, obwohl alle Betriebssysteme (W2k, XP, 8.1, 10) von
demselben Hersteller stammen.

Daß Win 10 pro (64Bit) keine 16 Bit-Programme mehr ausführt, finde ich auch
nicht richtig. Es gibt nämlich eine ganze Reihe von Programmen und Sprachen,
die dadurch nicht mehr benutzbar sind. Auch darüber wurde nichts berichtet -
weder von Microsoft noch von Ihnen. Es wäre doch sinnvoll, wenn Sie über ent=
sprechende Auswege (z.B. DOSBOX, COMAL) berichten könnten, die Sie aber auch
als brauchbar ausgetestet haben.

Mit freundlichen Grüßen
Dr.-Ing. Hans-Dieter Nowak
Geschrieben in: Windows 15:33, 01. August 2016
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noha
VIP
noha
offline
00:48, 04. Mai 2017
Hallo Herr Nowak,

Windows ist sehr ausführlich dokumentiert, nicht als PDF, weil die Erstellung zu lange dauern würde, sondern als html-Seiten, die jeder Browser anzeigen kann. Eine deutsche Übersetzung gibt es für die wichtigsten Seiten ebenfalls: https://technet.microsoft.com/de-de/ ist der Einstieg dazu.
Aber es gibt weit über eine Mio. Seiten, teilweise auch Anleitungen als Video, und leider kann niemand die Seiten zusammenstellen, die Sie benötigen.

Zum Heimnetz:
Da dieses nur Windows-Betriebssysteme ab Windows Vista bedient, ist der Anschluss an andere Betriebssysteme ganz einfach:
Löschen Sie das Heimnetz auf allen Rechnern auf denen es eingerichtet ist und richten Sie ein Netzwerk vom Typ Arbeitsplatz ein. Genau so, wie es seit Windows 2000 geht. Dann müssen Sie auch alle Freigaben in diesem Stil einrichten.

Zur Virtualisierung:
Diese Technik ist weitaus älter als die Firma Microsoft und inzwischen so weit verbreitet, dass jeder, der mehr als eine handvoll Rechner zuverlässig betreibt, diese virtualisiert. Da ein virtueller Rechner aus einem Ordner mit einigen wenigen Dateien auf dem Wirtssystem besteht, kann dieser Ordner wie jeder andere kopiert werden - auch auf einen anderen Wirtsrechner - und das kopierte Gastsystem ist innerhalb von weniger als einer Minute in Betrieb, falls der erste Rechner ausfallen sollte.

Wegen der großen Verbreitung der Virtualisierungsprogramme von Microsoft, Oracle und VMware (alphabetische Reihenfolge) gibt es bei allen gängigen Betriebssystem der letzten 20 Jahre keine undokumentieren Stolperfallen. Dokumentiert sind z.B. Probleme bei einigen Computerspielen, weil dem Gastsystem nicht alle Funktionen einer teuren Grafikkarte zur Verfügung stehen.

Übringens, fast ganz unten auf der o.g. Seite von technet.microsoft.com finden Sie einen Link zu einer Videoanleitung zur Virtualisierung eines Rechners. Klicken Sie dazu auf den Link "Virtualisieren mit Windows Server 2012 und Hyper-V" klicken.

VG
noha
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Antworten (6)
  • Akzeptierte Antwort

    17:30, 01. August 2016
    Hallo Herr Nowak,

    ich versuche im Folgenden mal auf Ihre Anfragen einzugehen:

    1. Alle aktuellen Windows-Versionen laden sich von Microsoft veröffentlichte Updates automatisch passend herunter. Microsoft veröffentlicht seine Patches also übergreifend für alle Editionen, den Rest erledigt das Betriebssystem selbst. Die Frage, für welche Windows-Edition ein Update veröffentlicht wurde, kennt also nur eine Antwort: Für alle.

    2. Beim Leserservice können Ihnen die Kollegen nur Fragen rund um die Abonnements beantworten. Für redaktionelle Fragen ist dagegen der Computerwissen Club oder - sofern angeboten - der Chefredakteur Ihres Informationsdienstes über seine (E-Mail-) Hotline zuständig.

    3. Microsoft bietet seine Windows-Editionen jeweils für eine unterschiedliche Zielgruppe an: Die "Home"-Editionen für vorwiegend Privatanwender, die "Professional"-Editionen vorwiegend für den Einsatz in Unternehmen. Beides sind jedoch vollwertige Windows-Editionen, die sich lediglich im Funktionsumfang unterscheiden. Mir ist nicht ein einziger Fall bekannt, wo Microsoft seine Privatkunden weniger ernst nimmt oder weniger gut mit Updates versorgt als die Käufer von "Professional"-Versionen. Insofern verstehe ich Ihre dahingehende Aussage nicht.
    Es versteht sich jedoch von selbst, dass es zu Problemen kommen kann, wenn Sie Systemdateien einer "Home"-Version durch möglicherweise inkompatible Dateien einer "Professional"-Version ersetzen. Letztlich gibt es an einigen Stellen sehr wohl Unterschiede zwischen den Editionen. Derlei Eingriffe sind aber weder sinvoll noch vorgesehen. Sie würden ja auch nicht so ohne weiteres die Einspritzanlage oder ein Steuergerät von einem PKW in einen anderen tauschen, wenn es sich nicht um exakt dasselbe Modell handelt. Das bedeutet aber nicht, dass der Hersteller die Käufer von PKW A weniger ernst nimmt als die Käufer von PKW B.

    4. Microsoft liefert seine Betriebssysteme schon sehr lange ohne Handbücher aus, weil das in heutiger Zeit nicht mehr sinnvoll wäre: Mit jeder neuen Änderung einer Funktion müssten neue Handbücher gedruckt werden. Das wäre so teuer, dass der Verkaufspreis des Betriebssystems enorm in die Höhe gehen würde. Zudem erfolgt der Verkauf mittlerweile in der Regel als Download bzw. als Übergabe eines Lizenzschlüssels, bei dem keine physische Verkaufsverpackung mehr involviert ist.
    Aus dem Grund integriert Microsoft eine umfassende Online-Hilfe in Windows, die Sie durch Drücken der Taste F1 (zum Beispiel auf dem Windows-Desktop) aufrufen können. Damit sind die früher üblichen Handbücher schon seit Jahren hersteller- und produktübergreifend ersetzt worden.

    Wenn es Ihnen passiert ist, dass Sie nach Anlegen eines Unterordners dort keine vollständigen Benutzerrechte hatten, kann es dafür eigentlich nur eine Ursache geben: Sie haben den Ordner an einer Stelle angelegt, wo das nicht vom Betriebssystem vorgesehen ist. Also entweder im Systembereich C:\Windows oder im Benutzerordner eines anderen Benutzerkontos.

    5. Veränderungen im Dateisystem sind nicht Schuld daran, dass die Vernetzung unterschiedlicher Windows-Versionen schwieriger geworden ist. Es ist vielmehr der Wechsel in der Art der Netzwerkverwaltung. Microsoft hat seit Windows Vista von einer Arbeitsgruppenverwaltung auf die sogenannte "Heimnetzgruppe" umgestellt. Damit eine Netzwerkverbindung zwischen PCs mit neueren und älteren Windows-Versionen klappt, muss eine kompatible Art der Vernetzung (Arbeitsgruppe) bzw. Ressourcenfreigabe verwendet werden.

    6. 16-Bit-Programme sind mittlerweile nahezu vollständig obsolet und durch neuere Programme/Programmversionen ersetzt worden. Insofern besteht nur noch sehr selten ein Interesse daran, diese tatsächlich noch zu nutzen. Falls Sie doch noch darauf angewiesen sind, gibt es jedoch eine recht einfache Möglichkeit: Nutzen Sie ein Virtualisierungsprogramm (wie zum Beispiel Oracle VirtualBox oder Microsoft VirtualPC) und installieren Sie eine ältere, 16-Bit-fähige Windows-Version in einer virtuellen Maschine. So können Sie noch Ihre alten Programme weiternutzen.

    Viele Grüße,

    Martin Koch :)
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    hukol
    VIP
    hukol
    offline
    19:02, 01. August 2016
    Werter Herr Koch.
    "Falls Sie doch noch darauf angewiesen sind, gibt es jedoch eine recht einfache Möglichkeit: Nutzen Sie ein Virtualisierungsprogramm (wie zum Beispiel Oracle VirtualBox oder Microsoft VirtualPC) und installieren Sie eine ältere, 16-Bit-fähige Windows-Version in einer virtuellen Maschine. So können Sie noch Ihre alten Programme weiternutzen."

    Dieser Hinweis sollte aber auch darauf verweisen das es Kompatibilitätsfragen gibt zwischen neuem Windows und älterem Drucker, und damit Ausdruck von Ergebnissen aus der Virtuelen Maschine nicht möglich sind.

    MfG
    Hukol
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    10:47, 02. August 2016
    Hallo Hukol,

    hier muss ich Ihnen leider widersprechen: Die USB-Schnittstelle kann per Einstellung 1:1 an die virtuelle Maschine durchgereicht werden. Das virtuelle Gast-Betriebssystem erkennt dann einen angeschlossenen Drucker und kann per Treiber darauf zugreifen. Sie können also problemlos aus der virtuellen Maschine heraus drucken. Auf diese Weise habe ich noch Jahre im XP-Modus mit meinem Lexmark-Drucker gearbeitet, obwohl für den keine Windows-7-Treiber mehr verfügbar waren.

    Viele Grüße,

    Martin Koch :)
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    hukol
    VIP
    hukol
    offline
    17:08, 02. August 2016
    Werter Herr Koch,
    Voraussetzung war das Ihr Drucker durch WIN 7 erkannt wurde?!

    Mein Lexmark 25 wird von WIN 10 nicht erkannt. Eine VM mit installiertem Win XP ermöglicht dann den Druck von Dateien die zuvor aus WIN 10 nach WIN XP in der VM kopiert werden ?
    Wäre diese Schlussfolgerung richtig?
    Bliebe die Frage der Handhabung der Einstellung 1:1 der USB-Schnittstelle.

    MfG
    Hukol
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    10:52, 03. August 2016
    Hallo Hukol,

    Sie können mit dem virtuellen Computer auf den Drucker zugreifen, auch wenn unter Windows 7 keine passenden Treiber installiert sind.

    Um ein USB-Gerät an den virtuellen Computer durchzureichen, brauchen Sie nur einen Menübefehl anzuklicken: VirtualBox zum Beispiel zeigt Ihnen in der laufenden virtuellen Maschine eine herkömmliche Menüleiste an. Darin finden Sie den Befehl "Geräte/USB" und können im Untermenü auswählen, welcher Anschluss direkt durch das virtuelle System übernommen werden soll. (Sofern Sie die virtuelle Maschine im Vollbildmodus ausführen, berühren Sie mit dem Mauszeiger den oberen Bildschirmrand, um die Menüleiste anzeigen zu lassen.)

    Und es ist nicht einmal nötig, Dateien in die virtuelle Maschine zu kopieren: Sie können im virtuellen System ein "Netzlaufwerk" einrichten, mit dem Sie auf einen Ordner in Ihrem Gastgeberbetriebssystem zugreifen. Das Gastgeber-System (also Ihr Windows 7) und die virtuelle Maschine verhalten sich so, als ob sie an dasselbe Netzwerk angeschlossen wären.

    Viele Grüße,

    Martin Koch :)
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    11:33, 03. Mai 2017
    Sehr geehrter Herr Koch,

    der Druck der Handbücher dürfte nicht das Problem sein - andere Firmen (z.B. AVM mit der FRITZ!Box) stellen ihre Handbücher auch als PDF-Dateien zur Verfügung. Nur müssen diese dann auch gepflegt werden.

    Der viel wichtigere Punkt ist die Information an die Kunden, was das Produkt genau kann und wie man das GENAU benutzt. Beispiel "Heimnetzgruppe": Wo ist zuverlässig dokumentiert, wie die Unterschiede zu bisherigen Verfahren sind und wie man einen Rechner mit Windows XP (prof), Windows 2000 (prof), Microsoft VirtualPC, Linux und Ubuntu an ein solches Heimnetzwerk anschließt und was man dabei auf beiden Seiten WO genau einstellen muß.

    Sehr sinnvoll fand ich den Hinweis auf "Microsoft VirtualPC" und "Oracle VirtualBox", obwohl aus meiner Sicht bei letzterem Probleme zu erwarten sind, da mir nicht bekannt ist, wer das bis in welche Tiefe ausgetestet hat.

    -------------------------------------------------------------------

    Sehr geehrter Herr Hukol,

    haben Sie in der Zwischenzeit Gelegenheit gehabt, die Tips von Herrn Koch auszuprobieren und vielleicht sogar eine entsprechende Dokumentation dazu angelegt? Das wäre sehr gut, wenn andere das auch so einrichten möchten und dann nicht nochmal alle genau denselben Weg mit Versuch und Irrtum gehen müßten.

    Ich hoffe, es stört Sie nicht, wenn ich mit einer meiner nächsten Antworten diese Frage als "gelöst" markiere - weniger, weil ich alles als "gelöst" empfinde, sondern, weil ich keinen weiteren Impuls zur Lösung mehr erwarte.

    Mit freundlichen Grüßen
    Hans-Dieter Nowak
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