Computerwissen

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horstb
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horstb
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Sehr geehrte Damen und Herren,

mir ist es in letzter Zeit hin und wieder passiert, das mein Lenovo-Notebook sich verabschiedet hat (zuletzt beim normalen Abmelden), dann neu bootete und ein Auswahlmenü u. a. für den Start im abgesicherten Modus präsentierte. Vorsichtshalber habe ich dann mal den "abgesicherten Modus" ausgewählt und konnte mich wieder anmelden. Das darauf angezeigte Windows-Hilfefenster habe ich aktiviert und konnte anschließend die in beigefügtem Word-Dokument abgelegten Daten herauslesen. Ich kann damit überhaupt nichts anfangen. Daher leite ich das Problem mal an Sie weiter. Vielleicht haben Sie ja eine Idee, wodurch mein Problem entsteht und was ich dagegen tun kann. Als Hinweis möchte ich noch erwähnen, dass in meinem Notebook ein 6 Jahre alter Akku steckt, dem schnell die Luft ausgeht und weswegen ich das Gerät zuletzt garnicht mehr vom Stromnetz getrennt habe.

Für Ihre Mühe danke im Voraus.

Freundliche Grüße

Horst Baumann
Geschrieben in: Windows 7 15:16, 20. März 2018
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horstb
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horstb
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20:06, 24. April 2018
Sehr geehrte Herren,

haben Sie vielen Dank für Ihre ausführlichen Ratschläge. Inzwischen hat sich das Bluescreen-Problem mit einem letzten großen Erschrecken von selber gelöst. Ich war am 13. April mitten im Bearbeiten eines komplexen Word-Dokuments als sich das Programm plötzlich wieder aufhängte. Mir blieb nur der Abbruch mit Taskmanager. Beim Herunterfahren des Rechners wurde die Windows-Update-Funktion aktiv und installierte mindestens 3 Updates. Die Updates nahmen extrem viel Zeit in Anspruch und ich befürchtete den endgültigen Zusammenbruch meines Systems. Drei Stunden später versuchte ich mein heruntergefahrenes System zu booten - mit Erfolg! - Seitdem läuft mein Lenovo wieder ohne Bluescreen. Sie hatten also Recht mit Ihrer Vermutung, dass es an Windows-Updates liegen könne. Ich bin sehr froh, dass jetzt alles wieder normal funktioniert.

Dieses wochenlange Bangen um meinen Rechner hat jetzt allerdings mein Sicherheitsbedürfnis enorm erhöht. Ein computertechnisch etwas bewanderter Bekannter empfahl mir, eine mit dem Original identische Ersatzfestplatte anzufertigen. Im Falle eines Plattencrashs müsse dann lediglich die defekte Platte gegen die Ersatzfestplatte ausgetauscht werden. Er empfahl mir, bei Amazon folgende Komponenten zu beschaffen: "Passende Ersatzfestplatte"; "Icy Box IB-AC603 USB 2.0 zu SATA Adapter inkl. Schutzbox für 2,5 Zoll" und "Acronis True Image 2018". Mit Hilfe des Acronis-Programms ließe sich unter Verwendung der Icy Box ein genaues Abbild meiner Original-Festplatte herstellen. - Wie sehen Sie das? Kann ich auf diesem Weg einem Festplattencrash gelassen entgegensehen? Funktioniert das Ganze tatsächlich - auch bei Computer-Laien? - Oder gibt es eine bessere Vorsorge-Maßnahme?

Freundliche Grüße

Horst Baumann
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Antworten (17)
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    09:59, 21. März 2018
    Hallo Herr Baumann,

    der Word-Datei entnehme ich, dass Sie mit dem "Verabschieden" einen Absturz mit Bluescreen meinen, richtig?

    Wenn das stimmt, achten Sie doch einmal beim nächsten Absturz darauf, welchen Fehlercode Ihnen Windows auf dem blauen Bildschirm anzeigt. Der verrät uns etwas über die Ursache des Problems. In der Regel steckt aber ein Hardware-Problem dahinter, zum Beispiel:

    - Ein defekter Speicherbaustein. Das können Sie recht einfach selbst überprüfen: Drücken Sie die Tastenkombination Windows + R, geben Sie im nächsten Fenster den Befehl mdsched ein und drücken Sie die Enter-Taste. Klicken Sie im nächsten Fenster auf den Befehl zum Neustarten des PCs und Durchführen eines Speichertests. Falls einer der Speicherbausteine tatsächlich defekt ist, erhalten Sie nach dem Test eine entsprechende Meldung.

    - Ein nicht geeigneter Hardware-Treiber: Haben Sie kürzlich vielleicht einen Hardware-Treiber aktualisiert? Oder setzen Sie seit kurzem ein "automagisches" Programm zur Treiberaktualisierung (zum Beispiel "DriverGenius") ein? Wenn ja, machen Sie dessen Änderungen mithilfe der Systemwiederherstellung rückgängig und deinstallieren Sie das Treiberaktualisierungsprogramm im Anschluss.

    - Ein Festplattenfehler: Klicken Sie auf Start/Alle Programme/Zubehör, danach mit der rechten Maustaste auf "Eingabeaufforderung" und anschließend im Menü auf "Als Administrator ausführen". Tippen Sie im nächsten Fenster den Befehl chkdsk /f /r ein und drücken Sie die Enter-Taste. Bestätigen Sie die Rückfrage mit "J", um die Festplatte beim nächsten Neustart auf Fehler zu überprüfen. Anschließend beenden Sie die Eingabeaufforderung und starten den PC neu. Falls die Überprüfung Datenfehler oder sogar defekte Sektoren auf der Festplatte ergibt, neigt sich die Lebensdauer der Platte möglicherweise ihrem Ende zu. In dem Fall melden Sie sich noch einmal.

    Viele Grüße,

    Martin Koch :)
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    horstb
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    horstb
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    22:17, 29. März 2018
    Guten Abend Herr Koch,

    haben Sie zunächst vielen Dank für Ihre Tipps.

    Diese hab ich jetzt der Reihe nach abgearbeitet. Leider lieferte mir keiner der Testbefehle eine abgreifbare Schlussmeldung. So musste ich die Tests mehrmals wiederholen, bis es mir schließlich gelang, jeweils kurz vor Testende ein Foto vom Bildschirm zu machen. Diese Abbildungen habe ich entsprechend benannt und füge sie als Anlage bei. Beigefügt ist auch eine Liste der in den letzten Monaten upgedateten Programme. Die Programme wurden über PSI.exe oder Avast aktualisiert. Neu installiert habe ich PicPick (PCWissen Seite B 390/1 ff) und KC Softwares SUMo (Hinweis von Herrn Kleemann vom 13.3.2018). Ob eines dieser neuen Programme mein Problem verursacht hat, vermag ich nicht zu sagen. Von Treiberaktualisierungen durch ein automatisches Programm nehme ich schon seit mehr als einem Jahr Abstand (aufgrund einer Warnung in ComputerWissen). Schon einige Wochen vor dem Bluescreen erhielt ich beim Abmelden/Herunterfahren häufig eine Warnmeldung auf noch zu beendende Hintergrundprogramme (siehe Datei "Bildschirmanzeige-beim-Abmelden"), die mir schon verdächtig erschien.

    Ich bin nach wie vor nicht in der Lage, die Rechnerabstürze zu erklären bzw. sicherzustellen, dass diese nicht mehr vorkommen. Haben Sie noch eine Idee, was ich jetzt tun sollte? Brauche ich einen neuen Rechner?

    Freundliche Grüße

    Horst Baumann
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    horstb
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    horstb
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    22:22, 29. März 2018
    Die Datei mit den Programmveränderungen reiche ich nach, weil vergessen!
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    noha
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    noha
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    01:35, 30. März 2018
    Hallo Herr Baumann,

    der Blaue Bildschirm mit dem Code 0x000000AB hat mehrere verschiedene Ursachen. Bei verschiedenen Microsoft-Foren werden genannt:
    1. Fehlerhafte Druckertreiber
    2. Fehler beim Beenden eines Programms
    3. Ein Fehler in einem Teil des Windows-Update März 2018.

    Zu 1:
    Ein Fehler in einem Treiber kann auch Jahre nach der Installation erstmalig auftreten, wenn das betreffende Gerät anders als bisher arbeitet.

    Zu 2: Bei Ihnen gibt es ja ein Programm, das sich erst nach einiger Zeit beendet. Leider wird kein Name genannt. "Hintergrundprogramm" ist etwas allgemein und gehört näher untersucht.

    Zu 3:
    Der fehlerhafte Patch wurde inzwischen zurückgezogen für die Server-Betriebssysteme von Microsoft. Seit wann tritt das Problem bei Ihnen auf?

    VG
    noha
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    horstb
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    horstb
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    14:21, 30. März 2018
    zu 1.: Mit dem Drucker habe ich keine Probleme. Am Druckertreiber habe ich, zumindest bewusst, seit Jahren nichts geändert.

    zu 2.: Dieses Problem tritt schon mehrere Monate auf. Die Meldungen werden immer nur kurz angezeigt. Ich weiß nicht, auf welche Weise ich das verursachende Programm ermitteln kann.

    zu 3.: Das Bluescreen-Problem ist relativ neu. Es könnte tatsächlich im laufenden Monat erstmals aufgetreten sein.

    Freundliche Grüße

    Horst Baumann
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    13:32, 31. März 2018
    Hallo Herr Baumann,

    ich vermute sehr stark, dass Sie sich ein Schadprogramm eingefangen haben, deshalb sollten Sie Ihren PC umgehend mit einem Notfall-Medium scannen (siehe dazu https://club.computerwissen.de/qa/pka-trojaner#antworten-5019).

    Der Fehler "Session has valid pool on exit" in Kombination mit dem Bluescreen-Fehler 000000AB tritt laut Microsoft nämlich auf, wenn sich jemand aus einer Remote-Desktop-Sitzung abmeldet (siehe https://support.microsoft.com/en-us/help/2585233/stop-0x000000ab-session-has-valid-pool-on-exit-error-when-a-client-log).

    Da die Meldung mit dem obskuren Problem beim Beenden eines unbekannten Programms auftritt und Ihnen die Nutzung des Fernzugriffs ansonsten sicher bekannt wäre, gehe ich von einem Trojaner/Backdoor-Programm auf Ihrem Rechner aus.

    Viele Grüße,

    Martin Koch :)
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    horstb
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    horstb
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    20:18, 03. April 2018
    Guten Abend Herr Koch,

    danke für Ihre Hinweise. Ich habe versucht, mit Hilfe Ihrer im Link gegebenen Anweisung auf einem anderen Computer eine Kaspersky-Notfall-DVD zu erstellen. Das hat auch so weit geklappt. Auf meinem eigenen Computer war der Ablauf dann aber eher irritierend: Ich konnte z. B. kein Update des Kaspersky-Virenscanners durchführen (siehe angehängte Fotos). Dieses Programmverhalten hat in mir den Verdacht genährt, dass möglicherweise tatsächlich ein agressives Schadprogramm auf dem Rechner ist, welches die Kaspersky-Software ausgetrickst hat. Ich habe den Systemscan trotzdem durchgeführt. Kaspersky hat jedoch keine verdächtigen Dateien gefunden. Bei mir bestehen danach natürlich Zweifel, ob die ganze Aktion bei einem solchen Ergebnis überhaupt sinnvoll war.

    Aufgrund dieser Sachlage deinstallierte ich meinen Avast-Virenscanner und installierte direkt auf meinem Rechner eine Testversion von Kaspersky. Diese konnte erfolgreich aktualisiert werden. Der vollständige Systemscan ergab allerdings auch hier keinerlei Ergebnisse. Kann ich damit sicher davon ausgehen, dass mein Computer frei von Schädlingen ist? Wenn nicht: Was müsste ich dann tun?

    Freundliche Grüße

    Horst Baumann
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    horstb
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    20:22, 03. April 2018
    Guten Abend Herr Koch,

    danke für Ihre Hinweise. Ich habe versucht, mit Hilfe Ihrer im Link gegebenen Anweisung auf einem anderen Computer eine Kaspersky-Notfall-DVD zu erstellen. Das hat auch so weit geklappt. Auf meinem eigenen Computer war der Ablauf dann aber eher irritierend: Ich konnte z. B. kein Update des Kaspersky-Virenscanners durchführen (siehe angehängte Fotos). Dieses Programmverhalten hat in mir den Verdacht genährt, dass möglicherweise tatsächlich ein agressives Schadprogramm auf dem Rechner ist, welches die Kaspersky-Software ausgetrickst hat. Ich habe den Systemscan trotzdem durchgeführt. Kaspersky hat jedoch keine verdächtigen Dateien gefunden. Bei mir bestehen danach natürlich Zweifel, ob die ganze Aktion bei einem solchen Ergebnis überhaupt sinnvoll war.

    Aufgrund dieser Sachlage deinstallierte ich meinen Avast-Virenscanner und installierte direkt auf meinem Rechner eine Testversion von Kaspersky. Diese konnte erfolgreich aktualisiert werden. Der vollständige Systemscan ergab allerdings auch hier keinerlei Ergebnisse. Kann ich damit sicher davon ausgehen, dass mein Computer frei von Schädlingen ist? Wenn nicht: Was müsste ich dann tun?

    Freundliche Grüße

    Horst Baumann
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    noha
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    noha
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    00:00, 04. April 2018
    Hallo Herr Baumann,

    der Update des Virenscanners konnte nicht durchgeführt werden, weil es höchstwahrscheinlich keine Verbindung zum Internet gab.
    Ich rate mal, dass Sie keine Kabelverbindung sondern WLAN verwenden und dass das Notfallprogramm einen solchen Zugang zum Netz nicht vorgesehen hat.

    VG
    noha
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    17:18, 04. April 2018
    Hallo Herr Baumann,

    nach einem Start des PCs von der Notfall-CD ist das Schadprogramm in jedem Fall inaktiv und kann keinen Einfluss auf den Scan nehmen – deshalb weicht man ja bei einer bestehenden Infektion vom eingebauten Virenscanner auf ein Notfall-Medium aus.

    Wie noha schon sagt: Die ausbleibende Aktualisierung liegt an der Art der Netzwerkverbindung. WLAN wird von der Kaspersky-Notfall-CD nur sehr unzureichend unterstützt. Schließen Sie den Laptop deshalb mit einem Netzwerkkabel an Ihren WLAN-Router an, dann sollte die Aktualisierung klappen und der Scann ein zuverlässigeres Ergebnis bringen.

    Viele Grüße,

    Martin Koch :)
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    horstb
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    17:24, 05. April 2018
    Sehr geehrte Herren,

    nach Beachtung Ihrer Hinweise, für die ich Ihnen bestens danke, konnte ich Kaspersky problemlos aktualisieren und anschließend meinen Rechner scannen. Es gab jedoch auch diesmal keine Ergebnisse (siehe Fotos). Es bleibt also weiterhin offen, woher der Bluescreen kommt.

    In den letzten Tagen haben sich einzelne Programme aufgehängt (siehe Word-Dokument) und manchmal auch Reparaturangebote gemacht. Word 2007 hat "nach Reparatur" in der Statusleiste temporär die Sprachauswahl "englisch" angezeigt. Das Ganze verunsichert mich schon.

    Mir ist noch aufgefallen, dass das Programm "Malwarebytes" seit einiger Zeit beim Bootvorgang aktiv wird. Wahrscheinlich ist das bei einem Update so eingestellt worden. Ob das eine Erklärung für meinen Fehler sein kann weiß ich nicht. Ich habe diesen Automatismus jetzt vorsichtshalber herausgenommen.Der Rechner wurde 2012 angeschafft. Könnte es ein Alterungsproblem sein?

    Es tut mir leid, dass das Problem so hartnäckig ist. Aber vielleicht gibt es ja noch Hoffnung auf eine Lösung.

    Freundliche Grüße
    Horst Baumann
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    13:22, 06. April 2018
    Hallo Herr Baumann,

    zum Glück hat sich der Verdacht mit dem Schadprogramm nicht bestätigt.

    Dafür deuten aber alle Fehlermeldungen in Ihrer angehängten PDF-Datei doch auf ein Problem mit der Hardware hin. Die Programme melden ja jedes mal, dass sie Daten an einer bestimmten Speicheradresse nicht lesen oder schreiben konnten.

    Falls Sie ein ungeeignetes Treiber-Update o.Ä. ausschließen können, scheint die Ursache für die Abstürze ein Defekt an den Speicherbausteinen bzw. am Mainboard zu sein. Ob daran jetzt ein Alterungsprozess oder mechanische bzw. thermische oder elektromagnetische Einflüsse Schuld sind, kann man nur spekulieren. Ich empfehle Ihnen jedenfalls, den Laptop einmal bei einem Computerservice überprüfen zu lassen.

    Viele Grüße,

    Martin Koch :)
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    horstb
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    23:08, 12. April 2018
    Guten Abend Herr Koch,

    ich habe heute eher per Zufall ein Protokoll meines bordeigenen Lenovoprüfprogramms entdeckt, dessen Meldungen mir irgendwie bekannt vorkommen. Aber vielleicht stecken da weitere Infos drin, welche Ihnen helfen können, den bestehenden Fehler doch konkreter zu benennen (siehe Anlage).

    Falls ich es tatsächlich mit defekter Hardware zu tun habe, muss ich mich sicher auch fragen, ob sich eine Reparatur bei einem 6 Jahre alten Windows-7-Rechner noch lohnt? Aus Ihrem Verlag habe ich schon öfters Werbung bekommen, die versichert, man könne Windows7 dauerhaft virenresistent betreuen, wenn man die richtigen Tools einsetze. Wenn das so wäre, könnte eine Reparatur ja vielleicht Sinn machen. Aber wenn nicht, was dann? - Vor Windows 10 habe ich Angst. Was halten Sie als weitere Alternativ von einem MAC-Notebook? - Erhalte ich dafür von Ihnen die gleiche Unterstützung wie für Windows? - Woher bekäme ich in diesem Fall das Bedienwissen? - Ich konnte bisher so gut wie keine Ausbildungsmöglichkeiten bei Volkshochschule usw. finden.

    Ich freue mich auf einige aufschlussreiche Antworten von Ihnen.

    Freundliche Grüße

    Horst Baumann
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    noha
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    noha
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    01:11, 13. April 2018
    Hallo Herr Baumann,

    im PDF wird als Ursache für den Absturz der schon von Ihnen genannte Blue Screen Fehler 0x000000AB gezeigt. Nichts Neues also.

    Inzwischen gibt es in den Diskussionsforen bei Microsoft immer wieder Hinweise auf diesen Fehler und als Ursache ein Fehler im Windows Update von Anfang März. Der fehlerhafte Teil des Updates wurde Ende März durch ein neues Update zurück gezogen.

    Bitte schauen Sie mal nach, ob Ihr Rechner zwischen dem 22. und dem 31. März ein als "wichtig" bezeichnetes Update installiert hat.

    VG
    noha
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    horstb
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    11:06, 13. April 2018
    Hallo Herr noha,

    mein Rechner hat, soweit ich das erkennen kann, zwischen dem 22. und dem 31. März kein Update installiert. Anbei finden Sie eine Übersicht der seit dem 10. Januar installierten Updates. Ihr Hinweis auf die Häufung dieses Fehlers in Verbindung mit Updates ließe die Wahrscheinlichkeit eines Hardwarefehlers in den Hintergrund treten - oder?? - Mein Updateverlauf spricht aber vermutlich dagegen? Wenn's doch die Hardware sein sollte, wären meine in der letzten übermittelten Nachricht gestellten Fragen noch relevant.

    Freundliche Grüße
    Horst Baumann
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    11:53, 13. April 2018
    Hallo Herr Baumann,

    es sind ja nicht nur die Bluescreens, die auf ein Problem mit der Hardware hindeuten. Wenn diese Abstürze isoliert auftreten würden, wäre das fehlerhafte Update als Ursache denkbar. Allerdings sind bei Ihnen ja offenbar alle Updates erfolgreich installiert worden, Insofern müsste sich auch längst die korrigierte Version im System befinden.

    Darüberhinaus treten bei Ihnen aber ja noch die Programmabstürze auf, deren Fehlermeldungen allesamt Probleme beim Lesen/Schreiben von Daten aus bestimmten Speicheradressen aufzählen. Insofern erscheint mir die Wahrscheinlichkeit größer, dass die Hardware nicht mehr ganz in Ordnung ist.

    Defekte Speicherriegel auszutauschen ist in der Tat nicht besonders teuer und schwierig. Die passenden Speicherbausteine bekommen Sie für deutlich unter 50 Euro im Elektronikhandel (4 GB). Und der Einbau ist eine Angelegenheit von 5 Minuten. Das erledigt ein Mitarbeiter am Service-Tresen Ihres Elektronikhändlers möglicherweise sogar umsonst oder gegen eine Spende für die Kaffeekasse. Das würde ich in jedem Fall noch versuchen, auch auf die Gefahr hin, das Geld umsonst auszugeben.

    Falls jedoch das Mainboard bzw. eines der Bauteile darauf defekt ist, lohnt sich die Reparatur nicht mehr. Die Kosten übersteigen den Restwert des Laptops bei weitem.

    Ob Sie sich dann einen Windows-10-Laptop oder ein Macbook anschaffen, ist reine Geschmackssache. Ich persönlich habe mit Macs gute Erfahrungen gesammelt und kann das System durchaus empfehlen – zumal die Oberfläche klar und einfach gestaltet und einfach zu bedienen ist. Allerdings sind Macs recht teuer in der Anschaffung und es ist eine Umgewöhnung von Windows zu MacOS erforderlich. Der Computerwissen-Verlag bietet hier einen Informationsdienst "Einfach Mac" an, der Ihnen dabei behilflich sein kann.

    Meines Erachtens besteht jedoch kein Grund, Angst vor Windows 10 zu haben. Die Funktionen, die Ihre Privatsphäre bedrohen, lassen sich allesamt abschalten – notfalls mit Hilfe von Hilfsprogrammen. Das System selbst ist stabil, (nach einer Umgewöhnung) einfach zu bedienen und auch hinsichtlich der Sicherheitsarchitektur ein Fortschritt. Falls Ihnen der Schritt von Windows 7 auf den Mac zu groß oder zu teuer ist, sollten Sie also keine Scheu haben, einen Windows-10-Rechner zu kaufen.

    Viele Grüße,

    Martin Koch :)
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    noha
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    01:10, 14. April 2018
    Hallo Herr Baumann,

    obwohl eine Laptop-Platte ziemlich robust ist, kann sie dennoch jederzeit und ohne Vorwarnung ausfallen. Daher haben Sie eine Sicherung des kompletten Platte und zusätzlich eine Sicherung der aktuellen Daten.

    Wenn Sie eine Sicherung haben, können Sie Windows 7 einfach neu installieren. Bei einem 6 Jahre alten System sollte daher schon das Servicepack 1 und die Version 11 des Internet Explorers auf der DVD vorhanden sein.

    Bei der Installation von Windows 7 wird die Hardware gründlich untersucht, allerdings nicht der Hauptspeicher.

    Um den Hauptspeicher zu untersuchen gibt es auf der Windows-DVD das Programm memtest86. Alternativ können Sie es auch von der Seite des Herstellers herunter laden: https://www.memtest86.com/download.htm
    Der Link für die kostenlose Version ist ein Absatz unter der kostenpflichtigen zu finden.

    Die gleiche Firma bietet auch Programme zum Testen der CPU und anderer Komponenten des Rechners an: https://www.memtest86.com/download.htm

    Zu memtest86:
    Dieses Programm muss einige Stunden laufen, da Speicherfehler oft nur bei bestimmten Bitmuster auftreten und es einige Zeit dauert, bis ein paar Tausend verschiedene Bitmuster probiert wurden.

    Wenn memtest86 eine Fehler findet, ist definitiv ein Fehler vorhanden.
    Wenn es keinen Fehler findet, ist entweder der Hauptspeicher in Ordnung oder das kritische Bitmuster wurde noch nicht probiert.

    Ob man einen 6 Jahre alten Laptop ersetzen soll, hängt von der Qualität des Geräts ab, vom aktuellen Zustand und der eigenen Einstellung zum Wegwerfen von Geräten ab.

    Ich habe z.B. vor einem Jahr einen damals 7 Jahre alten Desktop-Rechner durch einen jüngeren Gebrauchten ersetzt, weil das Gerät meinen Anforderungen nicht mehr entsprechen konnte. Andererseits benutze ich immer noch einen 13 Jahre alten Laptop (mit Windows XP) und einen 10 Jahre alten Laptop mit einem aktuellen Ubuntu.

    Zum MacBook:
    Die Geräte sind teurer als vergleichbare Rechner für Windows, aber recht langlebig. Das Betriebssystem (MacOS X) ist völlig anders als Windows, was schon bei der Tastaturbelegung beginnt: https://www.computerhilfen.de/info/os-x-tastaturbefehle.html

    MacOS X kommt mir logischer und konsequenter als Windows vor. Wenn man unter Windows ein Icon in den Papierkorb verschiebt, wird das Icon "gelöscht" (man kann es auch wieder aus dem Papierkorb zurück holen). Wenn man bei MacOS X ein Icon in den Papierkorb verschiebt, wird das Programm deinstalliert.

    VG
    noha
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