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Ich habe heute (18.02.2020) mein Linux-Insider-Testpaket bekommen - DANKE. In der bereits vorab per E-Mail erhaltenen Kurseinheit 1, habe ich gelesen, dass Ubuntu Linux nicht auf einem 32 Bit-Rechner installiert werden kann (leider habe ich noch einen ca. 12 Jahre alten 32 Bit-Rechner). Ist das korrekt? Bitte senden sie mir kurzfristig eine kurze Antwort per E-Mail. Für ihre Bemühungen bedanke ich mich im voraus und verbleibe mit einem freundlichen Gruß aus Heiden - Michael Schaffeld.
Geschrieben in: Linux 11:25, 18. Februar 2020
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Antworten (1)
  • Akzeptierte Antwort

    17:47, 19. Februar 2020
    Hallo Herr Schaffeld,

    dies ist ein offenes Forum, dies bedeutet jeder kann es lesen. Daher sollten Sie nur so wenig persönliche Daten wie möglich angeben. Auf keinen Fall eine Mailadresse oder eine Telefonnummer. Ich habe dies aus Ihrer Frage gelöscht.

    Sie bekommen automatisch eine Mail, wenn es Antworten zu von Ihnen gestellten Fragen oder abonnierten Themen im Club gibt.

    Ubuntu wird als Standard in 64 Bit ausgeliefert. Seit etwa 2008 werden in erster Linie 64 Bit CPUs verkauft, daher wurde das Standardsystem dazu geändert.

    Bei schwächerer Rechnern empfehlen wir die Ubuntu Variante Xubuntu mit dem schlanken Desktop Xfce. Das Gnome Desktop von Ubuntu hat sehr viele 3D Effekte und benötigt in etwa so viel Leistung wie Windows 7 mit Aero Oberfläche, das ist zu viel für einige ältere Grafikkarten. Ich empfehle Ihnen die Xubuntu Variante zu installieren, Sie können nach der Installation das Metapaket ubuntu-desktop installieren und dann auf dem Anmeldebildschirm das Unity Desktop starten. Eventuell reicht die Leistung, der Weg in dieser Richtung ist auf jeden Fall besser als erst Ubuntu zu installieren und danach das Xubuntu Desktop in einem langsamen System zu installieren.

    Die aktuelle Version von Ubuntu und den Varianten erhalten Sie hier.

    Am Einfachsten kopieren Sie diese mit Rufus auf einen USB-Stick zur Installation. Ubuntu ist für eine CD zu groß, Sie müssten das Image sonst auf DVD brennen, aber die USB-Variante ist einfacher und deutlich schneller.

    Mit freundlichen Grüßen
    Dirk Kleemann
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