Computerwissen

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Das erste Update am 2. 11. schlug fehl, das zweite update am 4. 11. installierte sich. Allerdings ist die Bilddarstellung auf dem Monitor verzerrt. Das Bild ist verkleinert wiedergegeben, horizontal gestreckt bzw. vertikal gestaucht und die Bildschirminhalte sind auf ca. 125% vergrößert. Reparaturprogramme Driver Booster 5 und Repair by Reimage führten zu grundsätzlicher Leistungsverbesserung, lösten jedoch nicht das Bildschirmproblem. Die Performance des nun fast 8 Jahre alten PC ist noch sehr gut, der niedrigste Wert 5,9. Anfang des Jahres habe ich den PC von Windows Vista 32 Bit auf Windows 10 64 Bit problemlos aufgerüstet. Das Gerät wird ausschließlich für Video und Bildbearbeitung verwendet. Ich vermute die Ursache in der Treiberaktualisierung für die Grafikkarte ATI Radeon HD 4800 Series. AMD hat den Support mit der Version 8.970.100.9001 eingestellt. Die bis vor dem Update installierte Microsoft Version 15.201.2401.0 funktionierte bis zum Update auf 16.200.1035.0. Eine Rückkehr zu einem Herstellungspunkt vor dem 4. 11. ist nicht möglich. Sehen Sie eine Möglichkeit die Bildschirmvisualisierung zu reparieren? Oder muss ich das System mit Hilfe einer älteren Datensicherung zurücksetzen? Die Option der Installation einer neuen Grafikkarte möchte ich außer Betracht lassen, es hat ja vor dem Update noch einwandfrei funktioniert.
Mit freundlichen Grüßen
Ulrich Broichhaus
Geschrieben in: Windows 10 18:35, 14. November 2017
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20:15, 18. November 2017
Hallo,
bei mir war es sehr ähnlich - nur dass die Anzeige mit einmal sehr dunkel war. Auf Ihren Tip hin habe ich den AMD-Grafiktreiber erneuert und die Anzeige ist wieder wie vorher.
Danke für den Tip.

Mit freundlichem Gruß
Hartmut Finkelstein
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Antworten (4)
  • Akzeptierte Antwort

    08:55, 15. November 2017
    Hallo Herr Broichhaus,

    insgesamt erscheint mir das Problem recht leicht lösbar: Stellen Sie einfach die Bildschirmauflösung von Hand auf den korrekten, zu Ihrem Monitor passenden Wert ein (bei aktuellen Bildschirmen in der Regel FullHD, also 1920x1080 Pixel). Mangels passendem Herstellertreiber betreibt Windows 10 die Grafikkarte mit einem eigenen "generischen" (also für eine ganze Reihe von Geräten passenden) Treiber. Und diese generischen Treiber funktionieren oft nur so lala.

    Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Desktop und anschließend im Menü auf "Anzeigeeinstellungen". Im nächsten Fenster wählen Sie unter "Auflösung" den passenden Wert. Zudem können Sie darüber kontrollieren, ob die Skalierung der Anzeigeelemente noch bei 100% steht oder tatsächlich vergrößert ist.

    Schließen Sie das Fenster per Klick auf OK, dann sollte alles wieder passen.

    Anschließend deinstallieren Sie die Programme "Reimage Repair" und "Driver Booster" am besten über die Systemsteuerung.

    - Reimage Repair gehört zu den sogenannten "unerwünschten Programmen", weil sie eine Funktion lediglich vorspiegeln, aber in der Vollversion Geld kosten. Damit verlieren Sie im besten Fall nur den Kaufpreis, im schlechteren Fall zerschießt so ein Programm Ihr Windows, manipuliert Sicherheitseinstellungen, um Werbung anzeigen zu können usw.
    - Automatische Treiberaktualisierungsprogramme wie Driver Booster können zwar im besten Fall funktionieren, tun es aber oft nicht. Mögliche Ursachen: Die Hardware wird nicht zu 100% korrekt erkannt oder die heruntergeladenen Treiber passen nicht zur Hardware bzw. sind schon wieder veraltet. Die Gefahr, sich damit das System zu zerschießen, ist durchaus gegeben. Der einzige wirklich sichere Weg ist der Download der passenden Treiber von der Hersteller-Homepage.

    Viele Grüße,

    Martin Koch :)
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    ulri
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    15:39, 15. November 2017
    Guten Tag Herr Koch,
    die vorgeschlagene Anpassung hatte ich bereits geprüft, auch damit erziele ich keinen Erfolg. Ebenfalls habe ich versucht im AMD Downloadbereich die alte Treiberversion zu bekommen, auch da wird man nicht fündig. Man findet lediglich den Hinweis, dass für die 4800 Serie der Service eingestellt wurde und Windows, wenn erforderlich, entsprechende Updates bereitstellt. Wie sie schon sagten, das funktioniert so lala. Ich werde den PC zurücksetzen und mit der vor dem Update funktionierenden Version im Offline Betrieb arbeiten und häufigere Datensicherungen erstellen. Ich denke es macht wenig Sinn noch in die veraltete Hardware zu investieren.
    Ihr Hinweis, den Driver Booster zu entfernen, hat mich etwas irritiert. Ich beziehe das Abo "Windows-Problem lösen" und in der Ausgabe Sep. 2017 wird die Anwendung empfohlen und kann aus Ihrer Tooldatenbank runtergeladen werden. Ist man in Ihrem Hause da inzwischen anderer Ansicht? Bei Reimage handelt es sich um eine kostenpflichtige Version. Ich habe 3 Lizenzen über die Laufzeit 1 Jahr erworben und damit die 3 in unserem Haushalt befindlichen PC bereinigt, alle sind zunächst mal schneller geworden. In "Windows-Probleme lösen" Ausgabe Juni 2017 wird für Aufräumaktionen das Tool "AVG PC TuneUp" empfohlen, welches ebenfalls aus Ihrer Tooldatenbank runtergeladen werden kann. Sehen Sie dieses Tool ebenfalls als eine kritische Anwendung an?
    Vielen Dank und mit besten Grüßen
    Ulrich Broichhaus
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    18:34, 15. November 2017
    Hallo Herr Broichhaus,

    natürlich hat jeder der Kollegen eine andere Meinung zu solchen "magischen" Tools, die rein oberflächlich betrachtet mit wenig Aufwand eine Menge Service für die "Windows-Pflege" bieten.

    Ich selbst halte von derlei Wunderprogrammen allerdings rein gar nichts. Zum Einen liegt das daran, dass ich seinerzeit mehrere Vergleichstests für die PC Praxis durchgeführt habe. Das Ergebnis: TuneUp & Co. waren vollkommen wirkungslos. Im Gegenteil, nach der Anwendung der "OneClick"-Optimierung waren die Testsysteme zum Teil objektiv langsamer. Wir haben das damals mit Stoppuhr (Systemstart, Kopiervorgänge) und Benchmark-Programmen nachgemessen.

    Dazu kommt: Die vielen Tausend Problemfälle und Antworten im Microsoft-Forum und an vielen anderen Stellen sprechen Bände: Tuning-Programme wie TuneUp sowie Treiber-Tools wie DriverGenius können ein Windows-System grundlegend zerschießen. Von Reimage will ich gar nicht erst anfangen, das bekanntermaßen zu den unerwünschten Programmen zählt.

    Das Problem bei solchen Tools ist, dass sie auf den ersten Blick zu funktionieren scheinen. Doch nach und nach geraten die im Hintergrund vorgenommenen Systemeinstellungen in Wechselwirkung mit anderer Software und wichtigen Systemprogrammen: Windows-Update, und -Backup, die Netzwerkfunktionen usw. produzieren plötzlich und aus dem Nichts Fehlermeldungen, deren Ursache nicht auszumachen und zu beseitigen ist. Schuld sind zum Beispiel deaktivierte Dienste, die dann plötzlich doch wieder gebraucht werden. Kommt noch ein übereifriges Sicherheitsprogramm dazu, ist oft Matthäus am Letzten.

    Insofern meine wiederholte Empfehlung: Die beste Systempflege ist eine regelmäßige Installation aller nicht mehr benötigten Programme. Ansonsten genügt zum "Aufräumen" die Windows-Datenträgerbereinigung. Und Treiber müssen nur dann aktualisiert werden, wenn es damit ein Problem gibt.

    Viele Grüße,

    Martin Koch :)
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    ulri
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    15:02, 20. November 2017
    Das Problem konnte ich gestern wie folgt lösen:
    Aufrufen der Seite "support.amd.com" und "Treiber manuell auswählen". Für meine Suche ergaben sich hier Unsicherheiten, da das Betriebssystem von win vista 32 bit auf win 10, 64 bit aufgerüstet wurde. Bin letztlich dem Pfad win vista 32 bit gefolgt und habe den Anweisungen entsprechend die "Catalyst Software Suit" und das "HydraVison Package installiert. Aber wie nun die Software ersetzen?
    Gerätemanager öffnen und im Register Treiber der Grafikkarte "Gerät deinstallieren" wählen und o.k. drücken. Im nächsten Fenster das Kästchen "Treibersoftware für dieses Gerät löschen" anklicken und deinstallieren wählen. Als nächstes den PC neu starten. Wie zuvor öffnete sich die verzerrte Bilddarstellung, es hat sich jedoch die ursprüngliche Treiberversion aus dem Jahr 2006 installiert. Ich habe nun "Treiber aktualisieren" gewählt und automatisch suchen lassen. Dieser Schritt brachte endlich den gewünschten Erfolg. Es hat sich mit der Aktualisierung eine schon früher funktionierende Treiberversion aus dem Jahr 2015 installiert.
    Den Ratschlag von Herrn Koch, die Treibertools zu entfernen, habe ich beherzigt. Der Driver Booster 5 hat das Problem nicht gelöst. Die Systempflege mit den Windows Tools "Update und Sicherheit" erscheint mir als die sicherere Lösung. Bereits vorher habe ich mit der Wiederherstellung den PC zurückgesetzt und die Programme neu installiert.
    Mit besten Grüßen
    Ulrich Broichhaus
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