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etaner
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Hallo Herr Beisecker,

bei der 2014 er Version von "Paragon Backup and Recovery Free" ist die Rettungs-Disk mit einem separaten Programm zu erstellen (Paragon Recovery Media Builder).
Man lädt eine .iso-Datei herunter. Mit Rechtsklick auf diese Datei und "Öffnen mit Windows-Brenner für Datenträger-Abbilder" habe ich sie auf CD gebrannt. Soweit so gut. Im Sicherungsprogramm selber gibt es im Startmenü einen Punkt "Prüfen der Rettungs-Disk". Diese Prüfung ergibt: "Dieses Speichermedium ist keine bootfähige Rettungs-Disk".
Wozu habe ich sie dann erstellt? Gibt es vielleicht noch einen Trick dabei?

Die Sicherung konnte ich problemlos durchführen. Bloß, im Notfall nützt sie mir ja nichts ohne die funktionierende Rettungs-Disk.

Mein BS ist Windows 8.1 64 Bit.

Mit freundlichen Grüßen

etaner
Geschrieben in: Datensicherung 17:45, 23. Februar 2015
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etaner
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13:09, 04. März 2015
Hallo Herr Beisecker,

inzwischen habe ich eine Antwort vom Support bekommen (s. Anhang). Für die Erstellung der WINPE-Umgebung für das Booten von USB-Stick ist einiger Aufwand erforderlich. Darauf verzichte ich.

Im Bootmenü habe ich den Rat von Noha befolgt und die beiden ersten Boot-Optionen disabled. Danach hat die Rettungsdisk funktioniert und ParagonBackup&Recovery 2014 sich ordentlich gemeldet.Dieses Problem ist nun gelöst.

Mit freundlichem Gruß

etaner
  • michaelbeisecker
    vor über einem Monat
    Hallo etaner,

    danke für die Rückmeldung. Die Fehlermeldung von Paragon führt also total in die Irre, denn natürlich ist auch eine CD/DVD mit WinPE oder einem 64-Bit-Betriebssystem bootfähig.

    Im Klartext: Paragon hat das Programmieren der entsprechenden Prüfung eingespart.

    Es ist zwar erfreulich, dass der Hersteller relativ schnell und kompetent geantwortet hat, aber dass ein solcher Fehler überhaupt auftritt ist nicht akzeptabel. Aber daran werden wir nichts ändern können.

    Ich nehme das in unsere Fehler-Datenbank auf und werde das wahrscheinlich auch als Leserfrage veröffentlichen, denn wir haben etliche Leser mit der Paragon-Backup-Software. Den Fehler haben Sie aber als Erster bemerkt.

    Viele Grüße
    Michael-Alexander Beisecker
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    18:58, 24. Februar 2015
    Hallo "etaner",

    Sie hätten den Befehl "Datenträgerabbild brennen" wählen müssen. Hier ist eine Anleitung von Microsoft: http://windows.microsoft.com/de-de/windows7/burn-a-cd-or-dvd-from-an-iso-file

    Windows 8.1 kann Datenträgerabbilder ohne Zusatzprogramm brennen. Haben Sie jedoch ein solches Programm wie Nero installiert, kann der Befehl abweichen.

    Ob von der CD/DVD gebootet werden kann, zeigt ein Test: Legen Sie die CD ein und starten Sie den PC neu. Sofern der PC anzeigt, dass kein Betriebssystem auf der CD ist, ist sie nicht bootfähig und wurde nicht korrekt gebrannt.

    Startet der Rechner direkt Windows, müssen Sie zunächst die Startreihenfolge im BIOS umstellen, so dass zuerst von CD gebootet wird.

    Mit freundlichen Grüßen
    Michael-Alexander Beisecker
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    etaner
    VIP
    etaner
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    11:15, 25. Februar 2015
    Hallo Herr Beisecker,

    danke für die Antwort, Das Ergebnis mit dem Doppelklick auf die iso-Datei ist das gleiche wie mit dem beschriebenen Rechtsklick und "Öffnen mit Windows-Brenner für Datenträgerabbilder. Die Prüfung der Rettungsdisk im Paragon-Programm ergab wieder "Nicht bootfähig".
    Dann habe ich die Bootreihenfolge überprüft:
    Boot Option #1 [USB Key]
    Boot Option #2 [USB Hard Disk]
    Boot Option #3 [CD/DVD]
    Boot Option #4 [Hard Disk]
    Boot Option #5 [USB CD/DVD]
    Das scheint mir so richtig zu sein.
    Danach habe ich die DVD eingelegt und es meldet sich Linux und erwartet eine Eingabe.
    Das ließ sich nicht mit exit, quit oder Esc abbrechen, so daß ich den Rechner hinten ausschalten mußte. Ich hatte schon Panik, daß mein Windows-System zerstört sein könnte, Es ließ sich aber wieder normal starten.

    Da sich aber Linux gemeldet hat, muß es sich ja eigentlich doch um eine bootfähige DVD handeln. Was soll ich denn nun davon halten?

    Mit freundlichem Gruß
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    noha
    VIP
    noha
    online
    12:11, 25. Februar 2015
    Hallo etaner,

    für mich sieht die Bootreihenfolge extrem unsicher aus. Ich würde alles, was nicht unmittelbar benötigt wird, aus der Liste kürzen. Es reicht genau genommen ein Eintrag!
    Wenn Sie von der CD booten wollen, um das Paragon-Programm zu testen, sollten Sie dieses Laufwerk einstellen und sonst nichts. Dann ist auch sicher, dass davon versucht wird zu booten. Dann meldet sich der Bildschirm des Paragon-Programms. Dass dieses Linux im Hintergrund hat, ist egal. Wenn Sie das Auswahl-Menü des Paragon-Programms nicht sehen, haben Sie irgend ein anderes Betriebssystem am laufen.

    Wenn Sie nur ein Bootgerät im BIOS eingestellt haben und das BIOS dort keinen Boot-Lader findet, bekommen Sie eine (englische) Meldung, dass Sie einen bootfähigen Datenträger einlegen und eine Taste drücken sollen.

    Wenn Sie mit dem normalen Betriebssystem von der Platte arbeiten wollen, sollten Sie dies im Bootmenü einstellen. Es ist zwar nett, dass das BIOS auf Ihrem Rechner 5 verschiedene Datenträger gleichzeitig anbietet, aber damit besteht die Gefahr, dass von 4 Datenträgern ein schädliches Betriebssystem gestartet wird. Mir wäre das viel zu unsicher!

    VG
    Norbert
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    12:44, 25. Februar 2015
    Hallo etaner,

    entweder das Linux stammt von der CD/DVD und dann ist sie boot-fähig oder Ihr PC hat ein Linux als alternatives Bootsystem. Das gibt es bei etlichen neueren Mainboards und Multimedia-PCs. Man kann über das Linux zum Beispiel E-Mails abrufen. Es muss aber über das BIOS aktiviert werden und oft noch eine Installation der Oberfläche erfolgen.

    Fragen Sie beim Support des PC-Herstellers nach oder schauen Sie in die Dokumentation, ob da etwas zu einem solchen BIOS steht.

    Schauen Sie auch auf die Support-Seite von Paragon, ob es ein Update für das Programm gibt. Vielleicht ist das Programm fehlerhaft, so dass keine funktionierende Notfall-CD erstellt wird.

    Zu den Boot-Optionen: Die sind völlig normal und bei allen neueren PCs vorhanden. Noha hat aber mit seinen Bedenken durchaus Recht: Solange Sie die Boot-Optionen nicht benötigen, sollten Sie diese deaktivieren/hinter die Festplatte packen. Sonst könnte Ihr PC tatsächlich über einen USB-Stick ungewollt booten.

    Viele Grüße
    Michael-Alexander Beisecker
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