Computerwissen

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horstb
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Sehr geehrte Damen und Herren,

an meinem Home-Arbeitsplatz gibt es 2 wlanfähige Computer und einen kabelabhängigen HP-Multifunktionsdrucker. Die Geräte sind über LAN-Kabel gemäß beigefügtem Schema miteinander verbunden. Der Medion-Rechner ersetzte vor Kurzem ein älteres Medion-Modell (WindowsXP). Bis dahin hat die Anschlussweise klaglos funktioniert. Auf dem neueren Medion-Rechner nutze ich jetzt 2 Betriebssysteme:

Windows10Pro:
Hier läuft der MFP mit seiner Druckfunktion problemlos. Bei der Scanfunktion haperts aber (siehe Anlage).

Ubuntu:
Bei diesem Betriebssystem ist die Besonderheit, dass die Kabelverbindung (LAN) aktiv geschaltet werden muss, bevor der Multifunktionsdrucker druckt oder scannt. Für die Nutzung des Internets ist aber die WLAN-Aktivierung erforderlich. Beides scheint sich ins Gehege zu kommen, zumindest sieht das nach einem Neustart des Systems so aus (siehe beigefügtes Bildschirmfoto "Fehleranzeige Internet").

Ich kann das Problem meistens lösen durch:
1. WLAN-Verbindung ausschalten
2. LAN-Verbindung ausschalten
3. WLAN-Verbindung einschalten
4. LAN-Verbindung einschalten.

Kann ich an den Einstellungen vorbeugend etwas ändern, so dass die Blockade erst garnicht eintritt? Oder gibt es eine andere greifbare Fehlerursache?

Für hilfreiche Tipps wäre ich Ihnen dankbar.

Freundliche Grüße

Horst Baumann
Geschrieben in: Netzwerk & Router 16:26, 05. April 2019
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    13:45, 06. April 2019
    Hallo Herr Baumann,

    wieso bringen Sie den Drucker nicht auch in das gleiche Netz?

    Ein Problem ist, das die meisten Rechner die WLAN Verbindung abschalten,. so bald ein Kabelnetz vorhanden ist. Hinzu kommt das Sie mit Ihrem Rechner in zwei verschiedenen Netzen mit unterschiedlichen Einstellungen unterwegs sind, da weis der Rechner nicht wohin er welche Anfrage stellen soll., Das ist zwar theoretisch alles möglich und funktioniert bei ihnen teilweise. Aber damit es richtig und immer reibungslos funktioniert muss man sehr tief in die Netzwerkeinstellungen gehen und das Routing entsprechend anpassen.

    So etwas ist für ein Heimnetzwerk einfach zu kompliziert, vor allem wenn man es nicht selbst hin bekommt. Der sinnvolle Weg ist den Drucker auch mit dem Router zu verbinden und so alle Geräte in ein netz zu bekommen. Das kann mit einem WLAN-fähigem Switch geschehen oder per Kabel (Powerline wäre auch eine Möglichkeit) an den Router.

    Egal wie, Sie sparen sich viel Ärger. Denn so wie es jetzt ist, ist es ein komplexes Problem mit zwei unterschiedlichen Netzwerken, was für jedes Betriebssystem angepasst werden muss und für das es keine Assistenten gibt, die dies automatisch machen.

    Mit freundlichen Grüßen
    Dirk Kleemann
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    noha
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    noha
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    23:24, 06. April 2019
    Hallo Herr Baumann,

    nun habe ich von Ihnen eine Denksportaufgabe bekommen...

    Der Drucker ist zwar in einem anderen physischen Netz (Kabel vs. WLAN) aber im gleichen logischen Netz (192.168.0.0/24). was Herrn Kleemann beschrieben hat. Das Problem lässt sich dadurch umgehen, dass der Drucker (ohne Änderung der Verkabelung) in ein anderes Subnetz kommt.

    Der Drucker erhält die IP-Adresse 192.168.0.130, die Gateway-Adresse 191.168.0.129 und die Netzwerkmaske 255.255.255.128. Entsprechend muss der drahtgebundene Netzwerkanschluss des Linux-Systems die IP-Adresse 192.168.0.129 bekommen. Als Gateway-Adresse wird 192.168.0.254 eingetragen (obwohl es einen Router mit dieser Adresse nicht gibt).
    Außerdem müssen die Subnetzmaske des Kabel- und des WLAN-Anschlusses auf dem Linux-Rechner von 255.255.255.0 auf 255.255.255.128 geändert werden.
    Alle anderen Einstellungen des WLAN-Adapters bleiben unverändert!

    Damit ist dann für das Linux-System klar, welchen Netzwerkanschluss für welchen Zweck zu verwenden ist.

    Auf dem Windows-Rechner muss lediglich die neue IP-Adresse des Druckers eingestellt werden. Die Subnetzmaske muss auf 255.255.255.0 bleiben.

    VG
    noha
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    horstb
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    horstb
    offline
    18:37, 09. April 2019
    Hallo Noha,

    haben Sie vielen Dank für Ihre übersichtliche Ausarbeitung. Damit müsste ich jetzt eigentlich weiter kommen, wären da nicht noch ein paar kleine Unsicherheiten.

    Vorgeschichte:
    Die Ersteinrichtung des Druckers hat vor einigen Jahren der Druckerlieferant gemacht und dabei feste IPs für den Leitungsanschluss unter dem Reiter „IPv4“ vergeben. Er erklärte mir aufgrund meiner Rückfrage, dass als feste IPs nur Werte „< 100“ (bezogen auf das 4. Feld der IP) verwendet werden sollten, um Adresskonflikte mit den vom Router (DHCP) automatisch vergebenen IPs für WLAN auszuschließen. Diese automatisch vergebenen Werte würden regelmäßig „> 100“ sein.

    Meine Fragen:
    Für den Drucker haben Sie in Ihrer Tabelle die Adresse 192.168.0.130 (= >100) vorgesehen (bisher „192.168.0.36“ = <100). Kann ich das mit dem > oder < 100 zukünftig problemlos vergessen?

    Im Text nannten Sie für den Drucker die Gateway-Adresse „191.168.0.129“, in der Tabelle hingegen „192.168.0.131“. Welchen Wert soll ich nehmen (beide Werte > 100)?

    Für den drahtgebundenen Anschluss des Linux-Systems nannten Sie im Text ebenfalls „192.168.0.129“, in der Tabelle aber „192.168.0.131“. Mögliche Kollision mit Drucker (bisher hat dieser Anschluss den Wert „192.168.0.54“)?

    Für die Linux-WLAN-IP haben Sie die „192.168.0.54“ vorgesehen. Bisher hatte der leitungsgebundene Anschluss diese Adresse, während ich davon ausging, dass der Router die WLAN-IP auch für den Linux-Teil automatisch >100 vergibt?

    Auf dem Windows10-Rechner muss lt. Ihrem Mitteilungstext die IP-Adresse des Druckers eingestellt werden. Können Sie mir dabei bitte noch auf die Sprünge helfen, wo ich da was einstellen kann? Bisher habe ich die Drucker-IP ausschließlich am Drucker selber über die Setup-Funktion bearbeitet.

    Nun hoffe, ich dass ich Sie mit meinen weiteren Fragen nicht genervt habe. Aber ich möchte eben ganz sicher sein, ehe ich Hand an diese sensiblen Parameter lege.

    Für Ihre Mühe danke im Voraus und freundliche Grüße

    Horst Baumann
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    noha
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    noha
    online
    19:36, 09. April 2019
    Hallo Herr Baumann,

    den Zusammenhang zwischen IP-Adressen mit der Endziffer über oder unter 100 kenne ich von meinem alten Router des Herstellers Netgear. Sie (und ich) haben eine Fritzbox und da gibt es diese Funktion nicht.

    Die Fritzbox bindet keine Funktion an eine IP-Adresse sondern beachtet ausschließlich die internationalen Regeln. Daher kann man das häusliche Netz 192.168.x.x den Bedürfnissen entsprechend einrichten. Ich habe nun entschieden, so wenig wie möglich zu ändern. Nicht geändert werden soll aller Verkehr "nach draußen", also die IP-Adresse der Fritzbox, der Windows- und der Linux-Rechner.

    Da Sie bisher Adressen unterhalb von 192.168.0.100 verwendet haben, habe ich den Adressbereich aufgeteilt.

    Netz 1:
    192.168.0.0 Broadcast
    192.168.0.1 Gateway (Fritzbox)
    192.168.0.x Geräte (Rechner)
    192.168.0.127 Broadcast

    Netz 2:
    192.168.0.128 Broadcast
    192.168.0.129 unbenutzt
    192.168.0.130 Drucker
    192.168.0.131 Gateway
    192.168.0.255 Broadcast

    Jedes Gerät im Netz muss folgende Adresse kennen:
    * Die Netzwerkmaske ist zwar keine Adresse. Sie gibt die Grenze zwischen dem eigenen Netz und anderen Netzen an.
    * Die Broadcast-Adresse sind automatisch festgelegt und werden daher nirgends eingestellt.
    * Die eigene IP-Adresse muss man selbst vergeben.
    * Das Gateway (Router) wird von einem Gerät angesprochen, wenn der Verkehr aus dem eigenen Adressbereich heraus gehen soll.

    Der Drucker bekommt nur formal eine Gateway-Adresse, sollte sie aber nie benutzen müssen, weil er keinen Verkehr in andere Netze machen muss/darf. Daher habe ich die Adresse des Linux-Rechners gewählt, wie in der Tabelle angegeben. Ob Sie 192.168.0.129 oder 192.168.0.131 wählen ist egal, solange es entweder wie in der Tabelle oder wie im Text gemacht wird.

    Es ist sinnvoll, allen Geräten eine feste IP-Adresse einzustellen und auf die Vergabe durch die Fritzbox zu verzichten. Diese behält zwar Adressen, die sie selbst vergeben hat, längere Zeit bei. Wenn Sie mal die FB ersetzen müssen, wird der neue Router andere Adressen vergeben, was Probleme machen kann.

    Die IP-Adresse des Drucker stellen Sie dort selbst ein, wie Sie ja angegeben haben. Es muss danach diese Adresse in den Drucker-Eigenschaften der Windows-Rechner einstellt werden.
    Je nach Art des Anschlusses wird Windows die geänderte Adresse selbst finden und aktualisieren.

    Andernfalls:
    Über
    Einstellungen > Geräte > Drucker & Scanner
    und dort den Drucker auswählen. Danach über
    Verwalten > Druckereigenschaften > Anschlüsse
    gehen. Der weitere Weg hängt von der Art des Anschlusses ab. Ich verwende immer den "Standard-IP-Anschluss", bei dem man die IP-Adresse einfach ändern kann.

    VG
    noha
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    20:32, 09. April 2019
    Hallo Noha,

    danke für die rasche Antwort.

    Bei mir ist eine "Connect Box" von Unity Media installiert. Ob sich dahinter eine Fritzbox oder was auch immer verbirgt, kann ich leider nicht sagen. (siehe Anlage).

    Jetzt hoffe ich, dass es so funktioniert wie von Ihnen beschrieben.

    Vielen Dank für Ihre Hilfe.

    Freundliche Grüße

    Horst Baumann
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    18:42, 03. Mai 2019
    Hallo Noha,

    nach einer längeren Verhinderung bin ich wieder da.

    Ihre Änderungsvorschläge habe ich jetzt mal beschränkt auf die Ubuntu-Anwendung durchgeführt. Was passiert ist, sehen Sie auf den mitgeschickten Fotos. Das erste Bild zeigt die Ausgangssituation (Ifconfig-Abfrage). Die "Gateway"-Adresse ist hier allerdings nicht zu sehen. Die automatisch vergebenen Werte sind übrigens hier tatsächlich als > 100 zu erkennen (Connect-Box-Unity-Media).

    Das 2. Bild zeigt die Anpassung des kabelgebundenen Anschlusses auf 192.168.0.131. Auf dem 3. Bild sind die neu eingestellten WLAN-Werte zu sehen (192.168.0.54).

    Das 4. Bild zeigt die Ifconfig-Abfrage nach den Änderungen. Das sah für mein Verständnis ganz gut aus. Das Internet war trotzdem nicht zugänglich. Es wurde das am 5.4.2019 erwähnte Fehlersymbol angezeigt.

    Danach rief ich auf den Änderungsseiten nochmals die Details auf (Bilder 5. und 6.). Auf Bild 5. war die eingestellte 192.168.0.54 leider nicht zu sehen.

    Nach Rückumstellung aller IPs auf den Ursprungszustand, konnte ich das Internet über das weiter oben beschriebene Ritual wieder erreichen.

    Danach Rechner herunterfahren, neu booten und erneut Änderung auf die neuen Werte, was bei WLAN allerdings nicht so richtig klappen will. Siehe erneute Ifconfig-Abfrage (Bild 7). Dazu gesellt sich noch eine bisher unbekannte Fehlermeldung (siehe Foto).

    Weshalb hat mein Vorgehen nicht funktioniert? - Was kann ich jetzt noch tun?

    Ich hoffe, Sie können mir noch eine hilfreiche Idee geben. Danke im Voraus.

    Mit freundlichen Grüßen

    Horst Baumann
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    horstb
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    offline
    19:16, 09. Mai 2019
    Hallo,

    muss ich meine Frage irgendwie noch ergänzen, um eine Antwort bekommen
    zu können? - Oder sind Sie einfach noch nicht dazu gekommen, sich das
    komplexe Problem nochmals anzusehen?

    Gerne höre ich von Ihnen, wie ich weiter machen kann.

    Freundliche Grüße

    Horst Baumann
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    20:58, 09. Mai 2019
    Hallo Herr Baumann,

    noha ist ein Leser des Forums wie Sie, der sein umfangreiches Wissen gerne zur Verfügung stellt. Ich kann Ihnen nicht sagen, wann er wieder hier ist.

    Aus Erfahrung mische ich mich nicht mehr ein, wenn er sich in ein Thema verbissen hat. Auch weil ich vieles etwas anders - ähnlich kompliziert - anpacke. Wenn wir beide mitmischen wird das Chaos für den Fragesteller zu groß. So verfolge ich das Ganze nur oberflächlich.

    Falls noah sich nicht bald meldet, werde ich mich dem annehmen, aber da muss ich mich erstmal einarbeiten, damit nicht alles umsonst war.

    Mit freundlichen Grüßen
    Dirk Kleemann
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    noha
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    00:37, 10. Mai 2019
    Hallo Herr Baumann,

    es kommen mehrere Ursachen für das Problem in Frage, weil der Aufbau einer Internet-Verbindung in mehreren Stufen abläuft.

    Theorie:
    * Die unterste Stufe ist das Routing. Das heißt, das System muss bei mehreren aktiven Netzwerkverbindenen herausfinden, welcher Weg zum Ziel führt. Vorang hat die LAN-Verbindung von WLAN. Das kann ein Problem bei Ihnen sein, aber es ist lösbar.

    * Die nächsten Stufen betreffen die Namensauflösung. Wenn Sie z.B. www.ubuntuusers.de im Browser eingeben wird
    - zuerst wird in der Datei /etc/hosts nach dem Namen durchsucht
    - danach werden die Server gefragt, die Sie bei der Einrichtung der Netzwerkverbindung angegeben haben.

    Nun kenne ich nicht Ihren Router. Bei meiner FritzBox kann ich deren IP-Adresse als Server zur Namensauflösung angeben. Die FritzBox benutzt ihrerseits zur Namensauflösung den Server der Telekom, weil diese meinen Anschluss betreibt.

    Zusätzlich gebe ich als weiteren Nameserver den der Firma Google an. Er hat die IP-Adresse 8.8.8.8

    Praxis:
    In ersten Schritt führen Sie bitte folgendes auf dem Linux-Rechner aus:
    1. Tragen Sie die IP-Adressen für den WLAN-Anschluss ein, wie Sie es für
    4.Ifconfiganzeige gemacht haben.
    2. Ziehen Sie das LAN-Kabel ab, denn es soll nur die WLAN-Verbindung alleine laufen und getestet werden.
    3. Tippen Sie das Kommando
    ping -c3 192.168.0.1
    ein und schauen, ob Sie als Antwort

    PING 192.168.0.1 (192.168.0.1) 56(84) bytes of data.
    64 bytes from 192.168.0.1: icmp_seq=1 ttl=128 time=1.04 ms
    64 bytes from 192.168.0.1: icmp_seq=2 ttl=128 time=0.491 ms
    64 bytes from 192.168.0.1: icmp_seq=3 ttl=128 time=0.672 ms

    --- 192.168.0.1 ping statistics ---
    3 packets transmitted, 3 received, 0% packet loss, time 2030ms
    rtt min/avg/max/mdev = 0.491/0.735/1.043/0.230 ms

    bekommen. Die Zahlen in der letzten Spalte der Tabelle werden bei Ihnen anders aussehen, als bei mir. Wenn Sie statt dessen den Text "Destination Host Unreachable" bekommen, können Sie die folgenden Test abbrechen.
    4. Tippen Sie das Kommando
    ping -c3 www.google.de
    ein und schauen, ob Sie als Antwort wieder Zeiten (time=x.xxx ms) bekommen oder den Text "Destination Host Unreachable".
    5. Schließen Sie das LAN-Kabel an und tragen Sie die IP-Adressen für den LAN-Anschluss ein, wie Sie es für 4.Ifconfiganzeige gemacht haben.
    6. Schalten Sie den Drucker ein.
    7. Wiederholen Sie die Kommandos
    ping -c3 192.168.0.1
    und
    ping -c3 www.google.de

    Je nach dem, wie weit das erfolgreich geht bzw. wo es abbricht, müssen Anpassungen gemacht werden.

    VG
    noha
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