Computerwissen

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Hallo Herr Kleemann,
ich habe auf meinem PC nur Ubuntu, neuerdings 18.04.1 LTS, vorher 16.04 LTS.
Für meine Datensicherung benutze ich back in time, hat die ganze Zeit gut funktioniert, gestern nicht mehr.
Ich habe meine Festplatte angeschlossen, wollte einen Schnappschuss starten, kam Meldung: Schnappschussordner konnte nicht gefunden werden. Gefühlte 1000 Versuche.
In der Festplattenbelegung sehe ich meine externe Festplatte mit dem Vermerk "Nicht eingehängt". Mit Klick darauf komme ich nicht weiter.
Auch im Dateimanager sehe ich die FP, ist aber nicht heiß. Mit Rechtsklick hätte ich die Möglichkeit "Öffnen" oder "Einhängen". Es tut sich aber nichts.
Wenn ich die FP einhängen könnte, wäre das Problem wohl gelöst. Den Weg dahin habe ich aber nicht gefunden und benötige Ihren Rat.
Danke und freundlicher Gruß, lafidex
Geschrieben in: Freeware & Open Source 17:42, 08. Januar 2019
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    18:37, 09. Januar 2019
    Hallo ladifex,

    das kann vieles sein, ich bräuchte erst mal mehr Informationen:

    Welches Dateisystem ist auf der externen Festplatte?
    Wird die Festplatte nur automatisch eingehängt oder haben Sie einen Eintrag in der fstab erzeugt?
    Wird ein USB Hub verwendet oder wurde der Port, das Kabel gewechselt?
    Eventuell hilft ein Austausch des Kabels.
    Haben Sie die Festplatte immer sauber getrennt? Auswerfen bzw. nach dem herunterfahren des Rechners?
    Wird die Platte eventuell auch an einem Windowsrechner verwendet?

    Mit freundlichen Grüßen,
    Dirk Kleemann
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    19:14, 10. Januar 2019
    Hallo Herr Kleemann,

    zu Frage 1:
    Was meinen Sie mit Dateisystem? Ich habe auf der ex nichts anderes gespeichert, als das, was Ubuntu ausmacht. Software und Programme nur aus dem Ubuntu-Fundus. Ich habe keine "Fremdkörper" drauf und ich halte meinen PC peinlich sauber.

    zu Frage 2:
    Damit kann ich garnichts anfangen, dieses Hintergrundwissen habe ich nicht. Ob sich die ex automatisch einhängt oder nicht, diese Frage hat sich mir nie gestellt und weiß auch nicht, wie ich das machen sollte. Normal ist für mich nur, dass die ex ganz selbstverständlich eingehängt ist, sonst nützt ja alles nichts. Ich kann auch mit fstab nichts anfangen. Ich habe weder bewusst noch unbewusst einen Eintrag erzeugt, weiß ebenso nicht, wie das vonstatten geht. Back in time hat bisher immer einwandfrei gearbeitet, die Handhabung ist sehr einfach, es gab nie Anlass zu Experimenten oder Rumspielereien. Von daher kann es keinen Eintrag in der fstab geben, was immer das auch ist. Bitte zeigen Sie mir die Schritte, dann prüfe ich das gerne nach.

    zu Frage 3:
    Ich kenne einen USB-Stick, was ein USB Hub ist, keine Ahnung. Seit ich die ex gekauft habe, verwende ich das mitgelieferte Kabel, habe kein Ersatzkabel, das ich dummerweise hätte wechseln können. Strom- und Ladekabel sind locker liegend und geschützt verlegt, sodass man nicht drauftreten oder drüberfallen kann. Das Ladekabel, das im PC steckt, ist ein USB-Anschluss. Wie der Anschluss in der ex heißt, weiß ich nicht. Vielleicht hilft ein Kabelaustausch, kann ich aber kurzfristig nicht machen.

    zu Frage 4:
    Ich weiß, dass exGeräte immer sicher entfernt werden müssen und gehe davon aus, dass ich das gemacht habe. Da spielt jetzt mit rein, was Sie mir im Dez. 2016 geschrieben haben: eine Sicherung gilt erst als ausgeführt, wenn man zumindest eine Datei rückgesichert hat. Das habe ich mir sofort zur festen Gewohnheit gemacht, hat immer und bis zuletzt problemlos geklappt. Das ist für mich der Beweis, dass ich beim letzten Mal die ex sauber getrennt habe.

    zu Frage 5:
    Diese Frage kann ich ganz klar verneinen, da ich nur einen Rechner habe, nur mit Ubuntu drauf. Von Windows habe ich mich 100 % verabschiedet. Meine ex leihe ich auch nicht aus ;) .

    Danke für Ihre Antwort und freundlicher Gruß, lafidex
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    17:18, 11. Januar 2019
    Hallo ladifex,

    eine Festplatte ist erstmal nur eine Schrie, dann richtet man Partitionen ein und auf diese kommt ein Dateisystem, erst dann kann man Daten speichern.

    Wenn eine Platte neu gekauft wird, ist meist ein Windowsdateisystem drauf, entweder ntfs oder FAT32. Ihren Fragen entnehme ich, das sie dies nicht geändert haben.

    Genauso werden Sie die Platte nur automatisch einhängen, ansonsten wüssten, Sie das Sie Befehle in eine Textdatei eingegeben haben.

    Die Fragen zu Windows können wir dann auch ignorieren, ich weis halt nie was unsere Leser alles einsetzen und gerade bei solchen Problemen frage ich lieber zu viel als zu wenig Informationen ab.

    Einen Hub haben Sie dann auch nicht, das ist ein kasten mit mehrenen USB Anschlüssen auf einer Seite und einem für den Rechner. Da USB-Festplatten mehr Strom benötigen, verursachen die manchmal Probleme.

    Wenn die Platte zwei USB Kabel hat, dann ist es wichtig, das Sie diese nicht an zwei benachbarte USB-Ports stecken, sondern weiter entfernte. Der Hintergrund ist, das Ihre Festplatte mehr Strom benötigt als ein Port zu liefern in der Lage ist. Nun gehören aber die beiden benachbarten USB Ports immer zusammen und auch die Leistung teilen sich beide.

    Probieren Sie dies als Erstes aus.

    Danach müssten wir überprüfen ob die Platte an sich defekt ist. Das können wir relativ gefahrlos machen, da es sich ja um die Sicherungsplatte handelt. Wenn die Sicherung verloren geht, ist dies nicht so schlimm. Es sollte dann natürlich schnell eine neue Sicherung angelegt werden.

    Mit freundlichen Grüßen,
    Dirk Kleemann
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    22:33, 18. Januar 2019
    Hallo Herr Kleemann,

    das Thema Kabel können wir auch abhaken, ich habe mich schlau gemacht. An meiner exFP ist nur 1 USB-Kabel 2.0 mit A-Stecker und B-Stecker. Kurzerhand habe ich mein Druckerkabel an der ex probiert, es veränderte sich nichts. Also ist mein Kabel in Ordnung.

    Als ich vor einem Jahr mit Back in time begonnen habe, habe ich zuerst meine (nicht neu gekaufte) exFP formatiert. Dass ich diese auch noch partitionieren muss, wusste ich bis heute nicht. Ich habe Ihnen ja schon mitgeteilt, dass alle meine Sicherungen einwandfrei gelaufen sind, incl. Rücksicherungen. Warum jetzt plötzlich nicht mehr? Das ist für mich einfach nicht logisch. Meine ex lässt sich noch nicht einmal öffnen, von „Einhängen“ ganz abgesehen.

    Wenn ich meine ex anschließe, höre ich, wenn ich nah dran gehe, ein unverdächtiges leises Surren.

    Trotzdem würde ich gerne, wie von Ihnen vorgeschlagen, die Platte mal grundsätzlich prüfen. Bitte zeigen Sie mir die Schritte.

    Wenn sich die Platte retten ließe, würde ich sie partitionieren. Müsste aber wissen, wie das geht. Im Ubuntu-Installationshandbuch finde ich nichts Brauchbares darüber. Gibt es eine Ausgabe von Linux-Insider mit einer entsprechenden Anleitung?

    Danke und freundlicher Gruß, lafidex
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    noha
    VIP
    noha
    online
    00:30, 19. Januar 2019
    Hallo lafidex,

    wenn Sie eine externe Platte mit USB-Anschluss kaufen, ist diese üblicherweise partitioniert und hat auch ein Dateisystem. Das Einrichten eines Dateisystems wird oft "formatieren" genannt, obwohl eine Platte seit über 30 Jahren nicht mehr hardware-formatiert werden muss.

    Wenn Sie die Platte damals "formatiert" hatten, dann hat dieser Vorgang die bisher vorhandene Partitionierung nicht geändert.

    Zur weiteren Untersuchung der Platte:
    1. Haben Sie Zugang zu einem anderen Rechner oder einem Smartphone (mit USB To Go -Kabel) und können die Platte dort anschließen?
    Wird sie dann gemeldet?
    Wenn der andere Rechner ein Windows als Betriebssystem hat, kann es sein, dass die Platte als "unformotiert" gemeldet wird, weil Windows mit den Linux-Dateisystemen nichts anfangen kann. Auf keinen Fall neu "formatieren"!
    2. Schließen Sie die Platte an Ihren Linux-Rechner an, wenn dieser ausgeschaltet ist. Wird gleich nach dem Einschalten die Platte vom UEFI angezeigt?
    3. Schließen Sie die Platte an Ihren Linux-Rechner und starten Sie nach der Anmeldung am System das Terminal-Programm, in dem Sie gleichzeitig die Tasten Strg+Alt+t drücken. Dann tippen Sie das Kommando
    sudo fdisk -l > Plattenliste.txt
    ein. Alle Leerzeichen beachten. Der Buchstabe rechts vom Minuszeichen ist ein kleinen L. Der Haken zwischen dem kleinen L und dem Wort Plattenliste.txt finden Sie auf der Tastatur links vom y. Richtung des Hakens beachten!

    Das Programm sudo fragt nach dem Passwort, mit dem Sie sich am System anmelden. Während der Eingabe des Passworts wird nichts auf den Bildschirm geschrieben, so dass Sie blind tippen müssen.

    Das Programm fdisk schreibt seine Ergebnisse in die Datei Plattenliste.txt, so dass nichts auf dem Terminal ausgegeben wird. Es sei denn, es treten Fehler auf. In diesem Fall ein Bildschirmfoto hochladen.

    Die Datei Plattenliste.txt (sie liegt im "Persönlichen Ordner) bitte als Anhang der Antwort hinzufügen.

    VG
    noha
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    16:04, 21. Januar 2019
    Hallo noha, vielen Dank für Ihre Antwort.

    Ihr Tipp 1 trifft in keiner Weise zu.

    Tipp 2. Habe bei angeschlossener exFP den Rechner angeschaltet und mit F2-Dauerdruck BIOS aufgerufen. Von UEFI ist nichts zu sehen. In der Boot-Konfiguration wird meine ex nicht angezeigt. Angezeigt wird meine ex aber immer noch im Dateimanager und in der Festplattenbelegung als "nicht eingehängt".

    Tipp 3. Bin Ihrer Anleitung genau gefolgt, es hat alles geklappt. Es kam eine sehr lange Liste, meistens mit "Festplatte ...". Meine Sicherungsplatte habe ich nicht entdeckt, auch nicht fdisk. Ich habe mehrere Versuche gestartet und immer alles sorgfältig von oben bis unten durchgesehen. Mehr konnte ich nicht tun.

    Möglicherweise habe ich Ihren allerletzten Satz nicht richtig verstanden, aber das Programm fdisk habe ich ja nicht gefunden.

    Oh, eben sehe ich durch Zufall, dass Sie Ihre vorige Antwort ergänzt haben. Hoffentlich habe ich jetzt Glück. Ich unterbreche jetzt und melde mich wieder. Gruß lafidex
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    16:24, 21. Januar 2019
    Hallo noha,

    jetzt sieht die Sache schon anders aus. Die Plattenliste im Anhang. Auf Ihre Antwort bin ich gespannt.

    Danke und freundlicher Gruß, lafidex
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    noha
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    noha
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    18:35, 21. Januar 2019
    Hallo lafidex,

    fdisk hat zwei Platten gemeldet. Ich nehme mal an, dass /dev/sdb diejenige ist, die ein Problem hat. Es ist eine 1 TB Platte mit einer Partition und das Dateisystem ist eines, was in Linux üblich ist. Details sieht man hier noch nicht.

    Für Details muss fdisk erneut aufgerufen werden und mit Kommandos innerhalb von fdisk kann man weiteres sehen:
    sudo fdisk /dev/sdb
    zum Aufruf des Programms. Es meldet sich dann mit
    Befehl (m für Hilfe):

    Als erstes Kommando (alle Kommandos bestehen aus einem einzigen Kleinbuchstaben) gegen Sie p ein und drücken die Enter-Taste. Das Ergebnis bitte hier als Bildschirmfoto anzeigen. Als nächstes Kommando geben Sie q ein und drücken die Enter-Taste, was das Programm beendet.

    Im nächsten Schritt wird versucht, die Platte von Hand einzuhängen. Der folgende Befehl richtet ein Verzeichnis ein, ...
    sudo mkdir /mnt/sdb1
    in das die Platte dann eingehängt wird:
    sudo mount /dev/sdb1 /mnt/sdb1
    was bei Erfolg keine Ausgabe erzeugt oder eine Fehlermeldung.

    Die Fehlermeldung bitte hier anzeigen.

    Wenn keine Fehlermeldung erfolgt, kontrollieren Sie die Platte mit
    ls /mnt/sdb1
    was die Verzeichnisse und ggf. Dateien auf der Platte anzeigt. Für weitere Details sind die grafische Oberfläche besser:

    In der Dateiverwaltung gehen Sie auf
    Andere Orte > Rechner > mnt > sdb1
    und dann in die Verzeichnisse, falls vorhanden.

    VG
    noha
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    18:06, 22. Januar 2019
    Hallo noha,

    Sie haben mit fachmännischen Blick meine externe Platte richtig erkannt, sie hat 1TB.

    Das Bildschirmfoto 1560 nach Kommando p ist beigefügt.

    Nach dem nächsten Schritt ist allerdings eine Fehlermeldung gekommen, dazu Bild 1561.

    Freundlicher Gruß, lafidex
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    21:55, 22. Januar 2019
    Hallo noha,

    Sie haben mit fachmännischen Blick meine externe Platte richtig erkannt, sie hat 1TB.

    Das Bildschirmfoto 1560 nach Kommando p ist beigefügt.

    Nach dem nächsten Schritt ist allerdings eine Fehlermeldung gekommen, dazu Bild 1561.

    Freundlicher Gruß, lafidex
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    noha
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    noha
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    22:16, 22. Januar 2019
    Hallo lafidex,

    eine Fehlermeldung habe ich erwartet, denn wenn die Platte nicht automatisch eingehängt werden kann, sollte es von Hand auch nicht gehen.

    Nun haben wir eine Fehlermeldung.
    In der Partitionstabelle ist die Partition als Linux-Partition gekennzeichnet, die Partition selbst hat jedoch ein Windows-Dateisystem vom Typ NTFS. Das passt nicht zusammen!

    Die Frage ist nun, was ist richtig?

    Außerdem wird vermeldet, dass das Dateisystem in sich inkonsistent ist, und dass es mit einem Windows-Rechner repariert werden soll.

    Die wichtigere Frage ist, was wurde mit der Platte gemacht, nach dem sie zum letzten Mal an diesem Linux verwendet wurde und vor dem Zeitpunkt, als sie nicht mehr eingehängt werden konnte?

    Mögliche Antworten:
    * Die Platte wurde abgestöpselt ohne ausgehängt zu werden.
    * Stromausfall
    * Platte defekt
    * etwas anderes

    Die ersten drei Antworten erklären nicht, dass in der Partitionsbeschreibung Linux-Dateisystem steht und dass das Mount-Kommando ein Windows-Dateisystem meldet.

    VG
    noha
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    14:20, 23. Januar 2019
    Hallo noha,

    meine ex hatte ich schon, bevor ich zu Linux gekommen bin. Ich habe am 18.01.19 Herrn Kleemann mitgeteilt, dass ich die Platte formatiert habe, bevor ich bei Ubuntu mit Back in time begonnen habe. Seitdem sind alle meine Sicherungen einwandfrei gelaufen, incl. testweiser Rücksicherungen.

    Was ich am 10.01.19 Herrn Kleemann bezügl. Rücksicherung geschrieben habe, füge ich hier nochmal bei:
    Ich weiß, dass exGeräte immer sicher entfernt werden müssen und gehe davon aus, dass ich das gemacht habe. Da spielt jetzt mit rein, was Sie mir im Dez. 2016 geschrieben haben: eine Sicherung gilt erst als ausgeführt, wenn man zumindest eine Datei rückgesichert hat. Das habe ich mir sofort zur festen Gewohnheit gemacht, hat immer und bis zuletzt problemlos geklappt. Das ist für mich der Beweis, dass ich beim letzten Mal die ex sauber getrennt habe.

    Zwischen der letzten, sauber getrennten Sicherung und dem Zeitpunkt, an dem ich Anfang Januar 19 eine erneute Sicherung machen wollte, ist mit der Platte nichts geschehen, sie lag immer getrennt und unberührt auf meinem Rechner. Andere Personen waren nicht an meinem PC, ich bin der einzige. Ich habe auch rein garnichts mehr mit Windows zu tun, habe ausschließlich Ubuntu auf meinem Rechner und habe auch keinen zweiten PC. Allerdings habe ich den Anschluss des Strom- und USB-Kabels an der Platte gezogen, natürlich erst nach der sicheren Trennung am PC.

    Stromausfall vom Versorgungsunternehmen ist selten, aber nicht auszuschließen. Darüber habe ich keine Aufzeichnungen.

    Platte defekt? Wenn ich meine ex anschließe, höre ich, wenn ich nah dran gehe, ein unverdächtiges leises Surren.

    Was mich am meisten wundert, ist, dass immer noch ein Windows-Dateisystem drauf ist. Für mich war klar, dass nach meinem Formatieren die Platte "geputzt" ist, also 100 % leer. Ich glaube mich daran zu erinnern, dass ich kontrolliert habe und nichts mehr auf der Platte sichtbar war bzw. als "leer" gekennzeichnet war.

    Richtig ist auf jeden Fall, dass ich mit Windows nichts mehr zu tun haben will und nur Linux etwas auf meiner Platte zu suchen hat. Ist es möglich, das Windows-Dateisystem zu löschen oder umzubenennen oder die Platte zu konfigurieren oder was auch immer?
    Ich gehe nicht in einen Computerladen, um die Platte auf einem Windows-Rechner reparieren zu lassen. Diese Leute kennen und können eh nur Windows, was mir selbst schon gesagt wurde.

    Freundliche Grüße, lafidex
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    17:59, 23. Januar 2019
    Hallo ladifex,

    stecken Sie bitte beide USB-Kabel in den Rechner und bitte an zwei getrennten Ports. Ich vermute die Platte benötigt mehr Strom, als ein Port zur Verfügung stellen kann. Das leise surren deutet darauf hin, Sie müssten nämlich ein etwas lauteres Anfahrgeräusch hören.

    Wichtig ist, das die bedien Ports nicht nebeneinander liegen, da sich zwei Ports inmmer eine Spannungsquelle teilen.

    Mit freundlichen Grüßen,
    Dirk Kleemann
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    17:16, 24. Januar 2019
    Hallo Herr Kleemann,

    ein Anfahrgeräusch macht die Platte nicht, ob sie es jemals gemacht hat, daran kann ich mich nicht mehr erinnern.

    Meine Platte hat zwar zwei Kabel, davon eins ist die Stromversorgung, das andere ist USB 2.0 mit A- und B-Stecker, wobei ich für den A-Stecker eh schon den entferntesten Anschluss genommen habe. Könnte ich den A-Stecker auch an der Frontseite des Rechners stecken? Hier habe ich zwei USB-Buchsen.

    Danke und freundlicher Gruß, lafidex
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    noha
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    noha
    online
    22:24, 24. Januar 2019
    Hallo lafidex,

    wenn Sie ein USB 2.0-Kabel haben, ist es egal welche Buchse verwendet wird. Unabhängig von einem möglichen Problem mit der Stromversorgung hat ja der Befehl zum Einhängen der Platte, "sudo mount /dev/sdb1 /mnt/sdb1" ja die Meldung ergeben, dass das Dateisystem inkonsistent sei und - weil es ein Windows-Dateisystem ist - von einem Rechner mit Windows als Betriebssystem repariert werden müsse.

    Entweder:
    * Es sind wichtige Daten auf der Platte und Sie haben Zugang zu einem Rechner mit Windows, dann sollte man die Platte damit reparieren
    * Es sind wichtige Daten auf der Platte und Sie haben keinen Zugang zu einem Rechner mit Windows, dann sollte man mit Testdisk oder einem ähnlichen Programm versuchen, die Daten zu retten. Anschließend die Partition mit einem Linux-Dateisystem "formatieren" (= Dateisystem anlegen)
    oder
    Es sind keine wichtige Daten auf der Platte, dann kann man die Partition mit einem Linux-Dateisystem "formatieren".

    In jedem Fall ist es sinnvoll, das Log-Buch der Platte mit dem Programm smartctl auslesen. Dieses Programm muss mit
    sudo apt install smartmontools
    zuerst installiert werden. Während der Installation des Programms werden Sie nach einem Mail-Server gefragt. Drücken Sie dann die TAB-Taste so, dass OK unterlegt ist. Anschließend die Enter-Taste drücken.
    Im folgende Fenster wählen aus, dass Sie keine E-Mail-Benachrichtigung bekommen möchten (Taste Pfeil nach oben) drucken und dann die Enter-Taste. Danach läuft die Installation durch.

    Nun können Sie die Log-Datei der Platte mit
    sudo smartctl -a /dev/sdb
    auslesen. Bitte vorher das Terminal-Fenster breiter und länger ziehen. Von den Ergebnissen wichtig ist die erste Tabelle mit der Überschrift

    ID# ATTRIBUTE_NAME FLAG VALUE WORST THRESH...


    VG
    noha
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    23:29, 26. Januar 2019
    Hallo noha,

    ich habe im Terminal das Programm smartctl installiert. Es kam dann ein weißes Fenster, ich hatte eine kleine Auswahl, es wurde aber nicht nach einem Mail-Server gefragt. Es stand eine Frage, ob die bereits bestehende Struktur beibehalten werden soll. Ich markierte diese Frage mit Pfeiltaste und bestätigte mit Enter. Dann verschwand das Fenster sofort. Ich sah aber in dem Fenster, dass unten OK stand, konnte aber dieses OK nicht mehr bestätigen, weil das Fenster weg war. Ein weiteres Fenster kam dann nicht mehr, konnte also den Schritt bezügl. der E-Mail-Benachrichtigung nicht mehr ausführen.

    Das Terminal-Fenster konnte ich nicht breiter und länger ziehen, da ich schon das Vollbild hatte.

    Die Installation lief aber und ich konnte am Schluss sudo smartctl -a /dev/sdb sehen.

    Im Terminal ereignete sich jetzt nichts mehr. Es kam keine Tabelle mit der Überschrift
    ID# ATTRIBUTE_NAME FLAG VALUE WORST THRESH…

    Inzwischen war ich verunsichert, ob ich alles richtig gemacht habe und begann das Ganze noch mal von vorne. Es kam die Meldung: smartmontools ist schon die neueste Version (6.5+svn4324-1).

    Ich gab dann direkt sudo smartctl -a /dev/sdb ein und mit Enter kam dann folgendes:

    smartctl 6.6 2016-05-31 r4324 [x86_64-linux-4.15.0-43-generic] (local build)
    Copyright (C) 2002-16, Bruce Allen, Christian Franke, www.smartmontools.org

    /dev/sdb: Unknown USB bridge [0x0411:0x01ba (0x113)]
    Please specify device type with the -d option.

    Use smartctl -h to get a usage summary

    Noch mehr verunsichert schloss ich das Terminal und kümmerte mich um die Platte.

    In der Festplattenbelegung sah ich sie jetzt als verfügbar mit fast 1TB. Back in time meldete sie aber nach wie vor als nicht gefunden. Weil die Daten auf der Platte nicht mehr wichtig waren (ich brauche einfach nur eine neue Sicherung), habe ich sie formatiert und ich hatte dabei die Option, die Platte ausschließlich für Linux verwendbar zu machen. Nach der Formatierung sah ich unter Eigenschaften, dass sie leer war. Aber Back in time fand sie trotzdem nicht. Im Dateimanager nach Rechtsklick sah ich die Option aushängen, für mich die Gewissheit, dass die Platte eingehängt ist. Die Platte war auch auf dem Monitor mit dem bekannten Symbol zu sehen. Mit Doppelklick darauf war sie allerdings nicht zu öffnen. Statt dessen kam irgendein Symbol mit dem Text lost+found, was mir schon nicht gefiel. Über den Dateimanager konnte ich die Festplatte wieder auf den Monitor kriegen. Dann machte ich erstmal eine Essenspause. Nach 30 min. zurück am PC böse Überraschung: die Platte war nicht mehr zu sehen, weder in der Festplattenbelegung noch im Dateimanager, weder auf dem Monitor noch unter Andere Orte.

    Heute schon fast die ganze Zeit, blinkte die grüne Stromanzeige an der Platte langsam. Das konnte ich nicht einordnen, in den Papieren steht nichts. Nachdem sich die Platte wohl jetzt ganz verabschiedet hat, zog ich nur den Netzstecker und steckte ihn intuitiv gleich wieder ein. Die Kontrolllampe leuchtet jetzt auf Dauer. Bald danach kam auf dem Monitor folgende Meldung:

    Fehler beim Formatieren des Datenträgers. Error erasing device: Error writing 1048576 bytes to /dev/sdb1: Input/output error (udisks-error-quark, 0).

    Was immer das bedeutet, ich sehe nur noch error. Vielleicht habe ich heute nur Fehler gemacht, ist mir aber nicht bewusst, vielleicht war es nur ein schlechter Tag.

    Freundliche Grüße, lafidex
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    noha
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    noha
    online
    17:54, 27. Januar 2019
    Hallo lafidex,

    smartctl meldete als Fehler, dass es mit dem USB-Konverter im Gehäuse der Platte ein Problem hat. Der Konverter kommt von der Firma Buffalo, ein wohlbekannter Hersteller von USB-Platten.

    Der "Fehler beim Formatieren des Datenträgers" bedeutet, dass die Platte nicht beschrieben werden konnte.

    Mögliche Ursachen:
    1. Unpassende Werte in der Partitionstabelle und dem gewünschten Dateisystem.
    In der Partitionstabelle stand "Linux-Dateisystem Typ 83". Wenn Sie das nicht geändert haben, sollte es noch dort stehen. Zu diesem Typ passt ext4 als bestes System. Haben Sie dieses angefordert?
    Welches Programm verwenden Sie zum Formatieren?
    2. Der Platten-Controller im Buffalo-Gehäuse oder der USB-Controller im Rechner ist defekt.
    3. Die Platte ist defekt
    4. Mehr fällt mit nicht ein, weil ich nicht vor Ort bin.

    VG
    noha
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    21:38, 07. Mai 2019
    Hallo noha,

    heute muss ich an das alte Thema „externe Festplatte einhängen“ anknüpfen.

    Zunächst vielen Dank, dass Sie sich lange und mit viel Geduld bemüht haben, meine alte ext. Buffalo zu neuem Leben zu erwecken. Aber leider konnte ich nichts ausrichten und ich gehe davon aus, dass die Platte defekt ist.

    Inzwischen habe ich eine neue Buffalo 1TB DriveStation Velocity HD-LXU3 gekauft in der Annahme, dass sie sich leicht in Back in Time einhängen lässt, weil meine alte Buffalo ja auch monatelang problemlos gelaufen ist. Aber leider habe ich mir schon wieder einige Nächte erfolglos um die Ohren geschlagen.

    Beim Formatieren sah ja alles ganz easy aus, ich habe der Platte wie verlangt einen Namen gegeben und den Typ „Externe Disk für die ausschließliche Nutzung mit Linux-Systemen (Ext4)“ ausgewählt und auch andere Dinge nach bestem Wissen eingegeben. Aber auch nach unzähligen Versuchen und Variationen hat sich die Platte nicht formatieren lassen und ist immer auf die ursprüngliche Einstellung zurück gegangen. Speichern war nicht möglich. Ebenso oft habe ich „Einhängen“ geklickt ohne dass Back in Time den Schnappschussordner gefunden hat.

    Sehr viel mehr habe ich probiert. Schlussendlich hat sich die Platte erst mal verabschiedet, d. h., sie ist jetzt nicht mehr auf dem Desktop bzw. unter Dateien zu sehen. Nach langem Suchen habe ich sie gefunden unter Dateien / Andere Orte / Rechner / initrd.img / Festplatte Buffalo 1 TB markieren.

    Weiter unendliches Probieren mit allem was ging, nichts bewegt sich.

    Routinemäßig teile ich Ihnen mit, dass ich ausschließlich Ubuntu Linux auf meinem PC habe.

    Freundliche Grüße, lafidex
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    08:52, 08. Mai 2019
    Hallo ladifex,

    Sie können eine Partition erst einhängen, wenn Sie die Festplatte partitioniert den Partitionen ein Dateisystem zugeordnet und dies dann formatiert haben.

    Die meisten Festplatten kommen allerdings vorformatiert, so das sie direkt eingesetzt werden können. Wollen Sie dies ändern, müssen Sie zuerst die vorhandenen Partitionen löschen.

    Mit freundlichen Grüßen
    Dirk Kleemann
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    18:50, 16. Juni 2019
    Hallo Herr Kleemann,

    ich kann die beiden Partitionen, die sich durch vieles Probieren ungewollt erstellt haben, nicht löschen. Folgende Meldung kommt immer:

    Fehler beim Löschen der Partition
    error deleting partition /dev/sdb3: Failed to read partition table on device „/dev/sdb“ (/dev/sdb: unrecognised disk label) (udisks – error-quark, 0)

    Damit kann ich nichts anfangen, ich kann kein Englisch.

    Es wäre mir recht, wenn ich die beiden unnützen Partitionen löschen könnte. Ich stelle mir vor, dass damit die Werkseinstellung wieder hergestellt ist und ich von Neuem mit der Einbindung der ext.FP ins System beginnen könnte.

    Freundlicher Gruß, lafidex
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    17:03, 17. Juni 2019
    Hallo ladifex,

    mit welchem Programm wollen Sie die Partitionen löschen? Installieren Sie am besten gParted (über Ubuntu Software) und versuchen Sie es damit.

    Mit freundlichen Grüßen
    Dirk Kleemann
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    19:10, 17. Juni 2019
    Hallo Herr Kleemann,
    habs gemacht, geht nicht, es kommen die selben Fehlermeldungen.
    Freundlicher Gruß, lafidex
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    noha
    VIP
    noha
    online
    22:42, 17. Juni 2019
    Hallo ladifex,

    wenn die Partitionstabelle nicht lesbar ist, was der englische Fehlertext bedeutet, gibt oder gab es ein massives Hardware-Problem mit der Platte. Es sei denn, Sie hätten mit dem Kommando dd auf der Platte wild herum geschrieben.

    Hardware-Probleme können sein:
    1. unbrauchbare Stromversorgung
    2. kaputte USB-Buchsen oder Kabel
    3. Plattenlaufwerk beschädigt

    Eine (halbwegs ordentliche USB-) Platte schreibt über ihren Gesundheitszustand ein Logbuch, das Sie mit
    sudo smartctl -a /dev/sdb > sdb.txt
    auslesen können. Falls smartctl noch nicht installiert ist, können Sie die mit
    sudo apt install smartmontools
    nachholen. Siehe https://wiki.ubuntuusers.de/Festplattenstatus/

    Wichtig wäre jetzt die im Anhang gezeigte Tabelle von einer meiner Platten. Bitte nach erfolgreichem Lauf die Datei sdb.txt hier hochladen.

    VG
    noha
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    14:01, 18. Juni 2019
    Hallo noha,
    auf ubuntuusers habe ich installieren geklickt, es kam die Meldung "Das Paket smartmontools ist bereits installiert.

    Trotzdem habe ich den Terminalbefehl "sudo apt install smartmontools" ausprobiert und danach auch "sudo smartctl -a /dev/sdb > sdb.txt". Per Kopieren und Einfügen sehen Sie unten, was das Terminal ausgeworfen hat. Im Prinzip hat sich nichts ereignet. Auch nochmaliger Versuch, die Partitionen zu löschen, ergibt dieselben Fehlermeldungen. Übrigens, was das Kommando dd bedeutet, weiß ich nicht, habe auch nichts derartiges gesehen und auf der Platte wild herum geschrieben habe ich auch nicht.

    Danke und freundlicher Gruß, lafidex

    helmut@helmut-H67H2-M3-Invalid-entry-length-16-Fixed-up-to-11:~$ sudo apt install smartmontools
    [sudo] Passwort für helmut:
    Paketlisten werden gelesen... Fertig
    Abhängigkeitsbaum wird aufgebaut.
    Statusinformationen werden eingelesen.... Fertig
    smartmontools ist schon die neueste Version (6.5+svn4324-1).
    0 aktualisiert, 0 neu installiert, 0 zu entfernen und 7 nicht aktualisiert.
    helmut@helmut-H67H2-M3-Invalid-entry-length-16-Fixed-up-to-11:~$ sudo smartctl -a /dev/sdb > sdb.txt
    helmut@helmut-H67H2-M3-Invalid-entry-length-16-Fixed-up-to-11:~$
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    16:45, 18. Juni 2019
    Hallo ladifex,

    das ist richtig, das der letzte Befehl keine Ausgabe zeigt, denn die Ausgabe wird in die Datei sdb.txt umgeleitet. Diese finden Sie im Homeverzeichnis und stellen Sie bitte hier ein.

    Mit freundlichen Grüßen
    Dirk Kleemann
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    20:39, 18. Juni 2019
    Hallo Herr Kleemann,
    hier ist der gesamte Text der Datei sdb.txt:


    smartctl 6.6 2016-05-31 r4324 [x86_64-linux-4.15.0-51-generic] (local build)
    Copyright (C) 2002-16, Bruce Allen, Christian Franke, www.smartmontools.org

    /dev/sdb: Unknown USB bridge [0x0411:0x01f7 (0x001)]
    Please specify device type with the -d option.

    Use smartctl -h to get a usage summary


    Freundlicher Gruß, lafidex
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    noha
    VIP
    noha
    online
    22:36, 18. Juni 2019
    Hallo lafidex,

    im USB-Gehäuse ist ein Chip verbaut, der die USB-Befehle vom Rechner kommend in solche umsetzt, die Platte versteht. Als Hersteller hat smartctl die Nummer 0x0411 ausgegeben, was laut https://wiki.debian.org/DeviceDatabase/USB die Firma MelCo. ist. Leider ist aber der Chip des Typs 0x01f7 nicht bekannt und daher liefert smartctl keine Daten.

    Aus dem Ergebnis des Aufrufs von fdisk, das Sie im Anhang der Nachricht vom 22. Januar 2019 um 21:55 Uhr hier gezeigt haben, hat die Platte eine Windows-übliche Partition. Die Partitionstabelle wird als "reparaturbedürftig" gemeldet, was aber einen Rechner mit Windows-Betriebssystem voraussetzt.

    Wenn Sie entweder Zugang zu einem solchen Rechner haben oder eine DVD mit Windows darauf (XP oder neuer), können Sie versuchen, die Partition zu reparieren.
    Andernfalls gibt es nur die Möglichkeit, die Partition zu löschen und neu anzulegen.

    VG
    noha
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