Computerwissen

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Im gedruckten Sicherheitsberater steht fast alles auf Deutsch - das ist lobenswert.
Wenn man dann aber Programme benutzen will, findet man dort die englischen
Namen in den Menüs und auch die im Gedruckten gezeigten Screenshots werden
nicht auf Deutsch angezeigt. Was soll der Durcheinander ? Dadurch geht ein wertvolles Gefühl der Sicherheit verloren, weil man nicht weiß, ob man noch auf dem richtigen Weg ist oder ob man irgendwo einen falschen Menüpunkt angeklickt hat.
Geschrieben in: Windows 11:41, 03. Juni 2015
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12:23, 19. September 2016
Sehr geehrter Herr Beisecker,
es geht hier nicht um die weitere Verhunzung der Deutschen Sprache, die zweifellos auch noch jenseits der Verhunzung durch den Google-Übersetzer möglich ist, sondern nur um die Hinzufügung von englischen Menübegriffen in Klammern, damit man nicht laufend "auf dem Schlauch" steht.
Beispiel aus "kb.mozillaZine.org" für den umgekehrten Fall: "Tools -> Account Settings ->Server Settings -> Advanced -> IMAP -> Show only subscribed folders" (Extras -> Konten-Einstellungen -> Server-Einstellungen -> Erweitert… -> IMAP -> „Nur abonnierte Ordner anzeigen“). Weil die Schrift dort (be mozillaZine) so saumäßig klein ist, übertrage ich wichtige Passagen, die auch von (wenig) englisch sprechenden Kollegen verstanden werden können sollen, in ein WORD-Dokument und schreibe die deutschen Menübegriffe fett und in Klammern hinter die englischen.

Wenn Sie mal "my late father" mit Google ins Deutsche übersetzt hätten, würden Sie sich vielleicht gewundert haben, wieso er sich hätte verspätet haben sollen. Inzwischen klappt das aber nicht mehr, weil die Google-Leute bemerkt haben, daß - je nach Kontext "late" sowohl "spät" oder "verspätet" als auch "verstorben" heißen kann. Daran konnte man lange Zeit ganz eindeutig Google-Übersetzungen erkennen.

Mit freundlichen Grüßen
Dr.-Ing. Hans-Dieter Nowak
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Antworten (5)
  • Akzeptierte Antwort

    12:41, 03. Juni 2015
    Hallo hdnowak,

    ich gebe Ihnen Recht, dass dank der in Deutsch verfassten Beiträge der Autoren in den Publikationen des Computerwissen-Verlages viele Dinge verständlicher werden. Der Wunsch, alles in deutscher Sprache vorzufinden, lässt sich jedoch dann nicht verwirklichen, wenn der Programmentwickler keine deutsche Sprachversion eines an sich sehr guten Programmes anbietet. Dann sollten Sie den Autoren des CW-Verlages vertrauen, die bei der Programm-Auswahl sehr sorgfältig recherchieren, bevor Sie ein Programm in Ihren Publikationen (z.B. den von Ihnen genannten PC-Sicherheitsberater) als empfehlenswertes Programm anbieten.

    Wie Sie anhand meines hier veröffentlichten Antwortbeitrages von 30.05.2015 sehen können, kann man sich auch Texte aus Internetseiten ins Deutsche übersetzen lassen, um damit ein besseres Sicherheitsgefühl zu erhalten.

    Das ist selbstverständlich auch durch Nutzung dieser Internetseite möglich, bei der Sie einzelne Wörter (z.B. aus Menüs von Programmen) übersetzen lassen können. Ich hoffe, dass Ihnen diese Informationen etwas weiterhelfen und Sie sich damit im Bedarfsfall auch selbst helfen können.

    Freundliche Grüße
    dieter53
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    17:25, 03. Juni 2015
    Aha,
    die Autoren wissen also schon im Voraus, welche Teile ihres Niederschriebes die Leser bei einem Umsetzungsversuch nicht so vorfinden, wie es (auf Deutsch) niedergeschrieben ist - sondern teilweise auf Englisch. Dann bräuchten die Autoren doch nur "zweisprachig" zu agieren: Sowohl bei Menübegriffen als auch bei im Bild erscheinenden wichtigen Texten die jeweilige Version in der anderen Sprache in Klammern hinzuschreiben. Das nimmt zugegebenermaßen ein wenig mehr Platz und damit Papier in Anspruch - wird aber durch die Kunden wesentlich sicherer zu handhaben.
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    18:26, 03. Juni 2015
    Hallo Herr Nowak,

    Inwiefern Ihre Idee von den Autoren aufgegriffen wird, kann ich nicht beantworten, denn wie Sie habe ich als "einfaches" Mitglied im Club.Computerwissen.de darauf keinen direkten EInfluss.

    Freundliche Grüße
    dieter53
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    10:04, 05. Juni 2015
    Hallo Herr Nowak,

    ich kann nur für mich selbst sprechen, aber wenn ich ein Tool in einem Artikel bespreche/beschreibe, suche ich natürlich die deutsche Version für die Leser heraus. Falls das Programm zunächst nur in Englisch verfügbar ist, beschreibe ich als erstes die Umstellung auf die deutsche Sprache (wie im Fall von KeePass). Wenn das nicht geht, nutze ich im Text natürlich die englischen Menübefehle. Alles andere ist meiner Meinung nach auch nicht sinnvoll.

    Aber das handhabt jeder Autor so, wie er es selbst für richtig erachtet.

    Viele Grüße,

    Martin Koch :)
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    13:38, 06. Juni 2015
    Sehr geehrter hdnowak,

    die englische Sprache ist im PC-Bereich sehr stark verbreitet. Das beginnt schon mit dem Akronym PC = Personal Computer.

    Würde ich das zum Beispiel als PR für "Persönlicher Rechner" übersetzen, würde diese Übersetzung zu einiger Verwirrung unter den Menschen führen, die PR als Public Relations (Öffentlichkeitsarbeit) kennen.

    Sie können der englischen Sprache kaum mehr entkommen, denn tausende dieser Begriffe sind mittlerweile eingedeutscht und Bestandteil des Dudens. Ein paar Beispiele: Jogging, T-Shirt oder Workout.

    Im PC-Bereich sind schon die Grundbegriffe englisch. Ein paar Beispiele: Laptop (Schoßtisch), Notebook (Notizbuch oder Klapprechner), Tablet (Tablett), Windows (Fenster), Desktop (Schreibtisch), Word (Wort), Office (Büro) oder Online-Banking (Bankgeschäfte). Als noch BTX (Bildschirmtext) dafür verwendet wurde, war es schon Home Banking.

    In deutscher Sprache würde

    "Starten Sie auf Ihrem Notebook Windows und Word über das Symbol auf dem Desktop oder der Taskleiste."

    dann lauten

    "Starten Sie auf Ihrem Klapprechner Fenster und Wort über das Symbol auf dem Schreibtisch oder der waagerechten Aufgabenliste".

    Viele PC-Anwender würden nicht wissen, was damit gemeint ist. Der Vorschlag ein Notebook als Klapprechner zu bezeichnen, konnte sich vor einigen Jahren daher auch nicht durchsetzen. Auch die Franzosen sind davon abgekommen, alle englischen Begriffe in die französische Sprache zu übersetzen - das war schwieriger als gleich die englischen Begriffe zu lernen.

    Beschäftigen Sie sich daher mit der englischen Sprache. Neues lernen kann man in jedem Alter. Das wird auch von Ärzten empfohlen, denn es hält geistig jung. Außerdem kommt heute niemand mehr ohne lebenslanges Lernen aus.

    Das technische Englisch ist allerdings sehr schwierig und es gibt über 60.000 aktuelle Fachbegriffe. Wir schreiben zum Beispiel Datei, ein Programmierer würde auch File sehr gut verstehen. Dazu gibt es für viele Begriffe keine Übersetzung. Eine Website ist zum Beispiel keine Webseite (das wäre Webpage).

    Ich verwende wo immer möglich die deutschen Begriffe oder deutsche Umschreibungen oder Zusatzerklärungen. Ist eine Oberfläche nur in englischer Sprache verfügbar, werden wenigstens die wichtigsten Menüpunkte und Optionen übersetzt. Programme im Sicherheitsbereich und alle Systembefehle sind allerdings meist nur in englischer Sprache verfügbar.

    Sofern eine deutsche Oberfläche einstellbar ist oder über eine Datei nachzuladen, wird das erklärt. Das ist auch beim Passwort-Manager (Kennwort-Verwalter) Keepass so. Man muss allerdings den entsprechenden Beitrag lesen (wird zum Herunterladen/Download angeboten). Die Seite zum Herunterladen ist zudem in englischer Sprache. Das ist bei allen OpenSource-Programmen so (quelloffene Programme, die von Menschen aus aller Welt unentgeltlich entwickelt werden).

    Wurden Erklärungen oder Übersetzungen an einer Stelle vergessen, so bin ich für jeden Hinweis dankbar. Bitte nennen Sie mir die Ausgabe und Seite sowie die genaue Stelle, an der Sie Verständnisprobleme haben. Ich werde dann zukünftig versuchen, das noch einfacher und mit mehr deutschen Wörtern zu erklären und Ihnen natürlich auch eine direkte Erklärung liefern.

    Mit freundlichen Grüßen
    Michael Beisecker
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