Computerwissen

Dies ist ein Begrüßungstext, der immer auf der QuA Landingpage (qa/index) angezeigt wird.

Hallo Experten,
diese Angelegenheit ist mir äußerst wichtig.

zwei meiner fünf Web-Seiten sind als attackierend gemeldet:
www.dk3jb.de und www.gipfelwind.de

Die genannten Web-Seiten wurden vor Jahren mal mit Malware befallen, weil die damals verwendeten Passwörter zu schwach waren und mir auch jemand übel wollte.
Der Schadstoff-Code ist jedoch schon lange beseitigt; die Meldung erscheint jedoch nur im Firefox sowie dem Chrome (wenn man das im Browser eingestellt hat)
Ich habe jedoch (da gibt's über den Firefox so ein Formular) schon mehrmals die Aufhebung dieser Meldung beantragt, jedoch ohne jedes Ergebnis

Ich finde das einfach eine unverschämte Sauerei und prüfe die Möglichkeit, rechtlich dagegen vorzugehen. Ich hatte auch schon die Seiten komplett ohne Inhalt mal eingestellt (nur index-Datei zum Aufruf), die Meldung kam trotzdem Zudem werden die Seiten ohnehin neu erstellt.
Ins Besondere auf den Namen dk3jb.de kann und will ich nicht verzichten; das ist mein Amateurfunk-Call (DK3JB), das mir schon 1968 von der heutigen Bundesnetzagentur als Behörde zugeteilt wurde.

Wie kann man gegen diesen Nonsens vorgehen?
Ist es auch rechtens, eine Seite als "attackierend" einzustufen, wenn jemand der Inhalt (z. B. bestimmte Kritiken an einer Sache) nicht passt?

Übrigens habe ich mich auch schon an meinen Provider 1 & 1 gewandt; doch die geben sich bedeckt und sagen, dass sie "nichts machen" könnten. Nehme ich denen nicht ab.

Freundliche Grüße
HGM
Geschrieben in: Internetsicherheit 13:58, 08. November 2016
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Antworten (8)
  • Akzeptierte Antwort

    noha
    VIP
    noha
    online
    16:52, 08. November 2016
    Hallo HGM,

    ich habe mal die Seite http://www.dk3jb.de/ sowohl im Firefox (ohne Ad-Blocker) als auch im Google Chrome (mit uBlock Origin) geöffnet, was problemlos und ohne Meldungen ging.

    Woher kommt die Meldung über angeblich attackierende Eigenschaften der Seite?

    VG
    noha
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    14:49, 09. November 2016
    Hallo HGM,

    Google Chrome zeigt mir dort auch gefährliche Webseite an. Laut den Informationen gab es da mal Malware, dies kann an einem veraltetem Server liegen, durch dessen Sicherheitslücken etwas eingeschleust wurde. Möglich ist auch, das ein eingebundenes Werbenetzwerk Schadprogramme verteilt hat.

    Google erklärt hier was der Besitzer der Webseite machen muss, um eine erneute Überprüfung zu beantragen. Wichtig ist, das Sie sich vor der Beantragung versichern, das mit der Webseite alles in Ordnung ist.

    Wenn Sie den Webserver selbst betreiben auf dem diese Seite gehostet wird, sollten Sie überprüfen, das Sie die aktuellste Software verwenden und alle Sicherheitslücken gestopft sind. Die sichere Konfiguration eines Webeservers ist auch nicht so einfach.

    Wird die Webseite woanders gehostet, wenden Sie sich am Besten an den Provider.

    Mit freundlichen Grüßen,
    Dirk Kleemann
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    14:51, 09. November 2016
    Hallo Noha,

    woher diese Meldung kommt? Keine Ahnung ... ich habe die Meldung über schädliche Webseiten im Firefox aktiviert - dann kommt diese große rote Seite.

    Wie andere User diese Seite sehen, weiß ich leider nicht.

    Kann sein, dass gewissen Leuten der Inhalt dieser Seite nicht passt, doch das hat ja nichts mit Schadcode zu tun. Sie ist noch mit FrontPage 2002 erstellt, doch ich stelle ja inzwischen auf WebSite X5 um.

    Gruß, HGM
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    15:31, 09. November 2016
    Hallo HGM,

    mit welchem Programm Sie den Code erzeugen ist unerheblich, wichtig ist was auf dem Server für Software läuft, die die Webseite hosten.

    Mit freundlichen Grüßen,
    Dirk Kleemann
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    18:53, 09. November 2016
    Tja - und das ist das Problem.

    Die Seiten laufen bei 1 & 1, und die behaupten, sie könnten da nichts machen.
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    11:44, 10. November 2016
    Hallo HGM,

    wenn Sie das Hostingangebot von 1&1 verwenden, werden Sie aktuelle Software auf diesen haben und es kann daran nicht liegen.

    Ich tippe auf eingebundene Werbung oder verlinkte Seiten, die Schadsoftware enthalten oder enthalten haben, als Google die Seite als schädlich erkannt hat.

    Überprüfen Sie noch mal ob auf dem Webspace wirklich keine anderen Dateien außer den der Webseiten liegen und dann folgen Sie den Schritten, die Google hier aufführt, damit Ihre Webseite erneut überprüft werden kann.

    Mit freundlichen Grüßen,
    Dirk Kleemann
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    21:57, 04. Mai 2017
    Hallo Herr Kleemann,

    dk3jb.de ist eine Zusatzdomain meiner Hauptdomain.
    Aus dem ftp-Verzeichnis dk3jb.de habe ich alles rausgelöscht, und nur die index.html Datei (die zum Aufruf dient) mit den Worten "diese Seite wird neu erstellt" auf den ftp aufgespielt.
    Trotzdem wird diese Seite immer als noch gefährlich eingestuft, übrigens macht nur der Firefox diesen Schwachsinn, alle anderen Browser, wie auch der Opera, nicht.
    Sogar GDATA, mein Virenschutz-Provider, hat mir die Seite gesperrt.

    Ich fühle mich echt von denen auf die Schippe genommen!

    Die Schritte unter Google, die Sie mir genannt haben, kann ich nicht ausführen, da mir dafür die Fachkenntnisse fehlen. Ich werde mich mal an GDATA wenden, schließlich bezahle ich denen den Virenschutz

    Gruß, HGM
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    noha
    VIP
    noha
    online
    23:05, 04. Mai 2017
    Hallo HGM,

    mit der aktuellen Version des Firefox (unter Ubuntu) wird die Seite ebenfalls als Problem gemeldet, was aber defnitiv eine Falschmeldung ist. Siehe
    noha@PC3:~$ wget http://www.dk3jb.de/
    --2017-05-04 22:47:09-- http://www.dk3jb.de/
    Auflösen des Hostnamen »www.dk3jb.de (www.dk3jb.de)«... 217.160.231.156
    Verbindungsaufbau zu www.dk3jb.de (www.dk3jb.de)|217.160.231.156|:80... verbunden.
    HTTP-Anforderung gesendet, warte auf Antwort... 200 OK
    Länge: 515 [text/html]
    In »»index.html«« speichern.
    index.html 100%[===================>] 515 --.-KB/s in 0s
    2017-05-04 22:47:10 (182 MB/s) - »index.html« gespeichert [515/515]

    Und der Inhalt von index.html sieht so aus:
    noha@PC3:~$ cat index.html
    < html >
    < head >
    < meta http-equiv="Content-Language" content="de">
    < meta name="GENERATOR" content="Microsoft FrontPage 5.0">
    < meta name="ProgId" content="FrontPage.Editor.Document">
    < meta http-equiv="Content-Type" content="text/html; charset=windows-1252">
    < title>Diese Internet< /title>
    < /head>< body>
    < p align="center">< /p>
    < p align="center">< b>< font size="6">Diese Internet-Seite wird neu erstellt< /font>< /b>< /p>
    < p align="center">< b>< font size="6">DK3JB< /font>< /b>< /p>
    < /body>< /html>

    Also sind in der Datei weder fauler Inhalt noch fauler Metatext enthalten.

    Wenn man nun bei https://support.mozilla.org/de/kb/wie-funktioniert-schutz-vor-betrugsversuchen-und-schadprogrammen?as=u&utm_source=inproduct nachliest, warum Firefox sich verweigert bekommt man als plausible Erklärung nur den folgenden Text:
    Der Betrugsversuch- und Schadprogrammschutz überprüft jede Webseite darauf, ob sie bereits in einer Liste mit Betrugsversuchen, Schadseiten oder unerwünschter Software enthalten ist.

    Mögliche Erklärung: Weiter unten auf der o.g. Seite von Mozilla steht:
    "Diese Anfrage enthält nicht die direkte Adresse der besuchten Seite, sondern nur Teildaten, die aus der Adresse generiert wurden. "

    Ich nehme daher an, dass es irgendwo auf der Welt eine Seite geben muss, die in der Adresse dk3jb enthält und die auf der schwarzen Liste steht.

    VG
    noha
    Webinar Bild

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