Computerwissen

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Hallo Computerclub Team,

seit einigen Tagen habe ich Probleme mit meinem ASUS Notebook unter Windows 10 Pro 64-Bit. Nachdem ich kürzlich meinen Rechner gesäubert habe und zwei neu Programme Bitdefender Internet Security (vorher Norton 360) und Acronis True Image 2021 (voher Acronis True Image 2020) installiert habe, läuft mein Rechner nicht rund. Das Festplattensymbol flakert dauernd, CPU und Arbeitsspeicher im Task Manager zeigen dauernd Aktivitäten an, obwohl der Rechner im Leerlauf ist und derzeit keine Programme gestartet sind. Eben wollte ich mir im Ereignisprotokoll die verschiedenen Protokolle ansehen, da hängt sich der Rechner auf. Bisher wurden unter System über 27.000 Einträge angezeigt.
Was kann ich tun?

Mfg
Stefan Brüggemann
Geschrieben in: Windows 10 17:11, 27. Oktober 2020
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Akzeptierte Antwort

16:05, 29. Oktober 2020
Hallo Herr Brüggemann,

zurzeit ist es so, dass Sicherheits-/Antivirenprogramme von Drittanbietern recht häufig Probleme machen. Sei es durch die Blockade von Updates oder Backups oder durch eine hohe Systemauslastung. Demgegenüber verhält sich der Windows Defender wesentlich pflegeleichter, weil er eben "aus einem Guss" ins Windows-System integriert ist und mittlerweile sehr gute Erkennungsraten liefert. Vom großen Funktionsumfang einmal ganz zu schweigen.

Insofern ist Herrn Lippmanns Empfehlung schon die richtige, bei Problemen mit einem ausgelasteten System lieber auf Bitdefender zu verzichten.

Viele Grüße,

Martin Koch :)
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Antworten (11)
  • Akzeptierte Antwort

    Lippmann
    Lippmann
    online
    02:16, 28. Oktober 2020
    Hallo Herr Brüggemann,

    obwohl der Rechner im Leerlauf ist und derzeit keine Programme gestartet sind

    Das ist ein Trugschluss!
    Rufen Sie bitte mal den Taskmanager auf. Auf dem Reiter Leistung dann den Datenträger wählen. Unten im Fenster den Resourcenmonitor öffnen. Hier sind nun alle laufenden Prozesse gelistet, die auf die Festplatte zugreifen. Ist dort Bitdefender Internet Security aufgeführt? Auch Acronis True Image ist wahrscheinlich dabei. Wenn Sie mal unter "Dienste" nachschauen, werden Sie sehen, wieviele Acronis-Dienste ständig laufen.
    Wenn diese beiden neu installierten Programme für die hohe Auslastung verantwortlich sind, würde ich an Ihrer Stelle zweierlei machen:
    1. Auf Bitdefender verzichten,
    2. Acronis auch für Backups nur mit einem Live-Meduim verwenden, dann können Sie alle Acronis-Dienste deaktivieren.

    MfG
    Li
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    stb
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    stb
    offline
    16:48, 28. Oktober 2020
    Hallo Herr Lippmann, danke für Ihre Antwort. Ihre Nachricht habe ich verstanden, trotzdem frage ich mich dann, warum auf den Kauf des Programms Bitfender Internet Security hingewiesen wird. Er soll doch als das beste und leistungsfähigste Programm zur Virenbekämpfung gelten. Das mit der Datensicherung von Acronis bezüglich der Backups habe ich verstanden, hier laufen wirklich viele entsprechende Dienste im Hintergrund.

    Mfg
    Stefan Brüggemann
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    stb
    VIP
    stb
    offline
    18:44, 29. Oktober 2020
    Hallo Herr Koch,

    ich habe mir die Antworten von Ihnen und Herrn Lippmann genau vor Augen geführt und habe sie auch verstanden, trotzdem bin ich nicht so ganz auf Ihrer Seite.
    Auch in Ihrem Team wurde bereits mehrfach darauf hingewiesen und auch im PC-Sicherheitsberater von Herrn Beisecker, dass es immer nützlich ist auch ein zusätzliches kostenpflichtiges Antivirenprogramm auf dem Rechner zu haben. Die kostenpflichtigen Programme bieten mehr Sicherheit als die abgespeckten kostenlosen, schon alleine des Umfangs wegen.Ich habe mich hier nur an die Empfehlungen gehalten.
    Ich danke Ihnen und Herrn Lippmann für die Unterstützung und die angebotene Hilfe keineswegs schlecht machen.

    Mfg
    Stefan Brüggemann
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    noha
    VIP
    noha
    online
    19:35, 29. Oktober 2020
    Hallo Herr Brüggemann,

    ich möchte vor mehreren Trugschlüssen warnen:
    1. Jedes zusätzliche Programm - und dazu zählen auch Schutzprogramme aller Hersteller - vergrößern die Angriffsfläche von Schadprogrammen. Schließlich hat jedes Programm Fehler.
    2. Alle Schutzprogramme müssen ins Betriebssystem integriert werden und können damit Sicherheitsupdates von Windows behindern. Dann blieben Lücken im System offen.
    3. Einige Schutzprogramme beinhalten eine eigene Firewall, die die von Windows ersetzt. Die FW von Windows funktioniert seit XP mit dem Servicepack 2 hervorragend, während ein extra Programm oft umständlich bedient werden muss, wenn man zusätzliche Netzwerkdienste in Windows aktivieren oder deaktivieren will. Außerdem wird dabei völlig übersehen, dass die wichtigste FW im Rounter installiert und dort bereits ab Werk sinnvoll eingestellt ist.
    4. Alle Schutzprogramme verleiten zur Sorglosigkeit. Das beste Schutzprogramme ist das eigene Verhalten am Rechner und dass man sich der ständigen Gefahren im Netz bewusst ist.

    Der einzige mir bekannte Vorteil, den ein kostenpflichtiges Sicherheitspaket bieten kann, ist der darin enthaltene Browser für Online-Banking. Allerdings reicht es völlig aus, für Online-Banking einen beliebigen extra Browser zu installieren und diesen nur für Online-Banking zu benutzen.

    Sehr wichtig ist heutzutage das Passwort des E-Mail-Zugangs. Wenn dieses in fremde Hände fällt, kann sich jeder unter Ihrer Identität Online-Dienste freischalten lassen und damit üble Dinge anstellen.

    Zur Plattenaktivität:
    Jedes AV-Programm untersucht periodisch die Platte auf Schadprogramme, wenn der Anwender nichts mit dem Rechner macht. Allerdings kann nicht jedes Programm erkennen, wenn auf dem Rechner nichts los ist - selbst Windows kann das nicht zuverlässig.

    Nach einer Neuinstallation muss jedes AV-Programm die komplette Platte untersuchen!

    VG
    noha
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    Lippmann
    Lippmann
    online
    19:37, 29. Oktober 2020
    Hallo Herr Brüggemann,

    der Windows Defender ist kein
    abgespecktes kostenloses ....

    Sicherheitsprogramm, sondern ein vollwertiges, ausgewachsenes, mittlerweile vollgültiges und bestens in Windows integrietes Sicherheitsprogramm, das Sie übrigens mit der Windows-Lizenz mitbezahlen.

    MfG
    Li
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    Lippmann
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    online
    00:45, 30. Oktober 2020
    Nachtrag:

    Auch in Ihrem Team wurde bereits mehrfach darauf hingewiesen und auch im PC-Sicherheitsberater von Herrn Beisecker, dass es immer nützlich ist.........

    Die Probleme, die durch solche empfohlenen Sicherheitsprogramme und Optimierungstools entstehen, landen aber meist hier im Forum (bei Herrn Koch, Herrn Matthiesen, Herrn Kleemann, ....)
    Das ist kein Vorwurf gegen Sie, Herr Brüggemann! Im Gegenteil!
    Ich habe den Eindruck, dass die Anwender hier in einen Zwiespalt geraten. Von den einen werden sie dazu animiert, solche Programme und Tools einzusetzen. Von den anderen wird ihnen aber wegen der Probleme und Risiken, die mit der Verwendung verbunden sind/sein können, davon abgeraten.

    MfG
    Li
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    08:04, 30. Oktober 2020
    Hallo Herr Lippmann,

    Sie haben vollkommen recht: Die einen haben jahrzehntelang kostenpflichtige Sicherheitsprogramme empfohlen und rücken nur ungern von dieser Doktrin ab – bis Windows 7 gab es in dieser Hinsicht ja auch keine zweite Meinung. Die anderen sind hier im Forum tätig und stoßen bei ihrer Recherche zu Problemlösungen immer wieder darauf, dass eben Sicherheitsprogramme die Wurzel zahlreicher Schwierigkeiten sind. Quelle dieser Informationen sind zum Beispiel die Beiträge im Microsoft-Forum oder eben sehr renommierte Windows-Spezialisten wie Günter Born, der sicher zu den kompetentesten Autoren in diesem Bereich zählt.

    Ich selbst habe vor zwei Jahren noch eine Recherche zur Frage "Defender oder nicht" durchgeführt und bin damals in Fachzeitschriften (c't) und bei Stiftung Warentest einhellig auf die Aussage gestoßen, dass kostenpflichtige Antivirenprogramme die bessere Lösung sind. Das lag an der schnelleren Aktualisierung durch die Anbieter, aber auch an der eindeutig höheren Erkennungsleistung, insbesondere bei den erst 1-4 Tage alten Schadprogrammen. Wer auf diesem Stand geblieben ist, wird sicherlich auch weiterhin die Drittanbieter-Programme empfehlen.

    Nun ja, der Defender hat mittlerweile gleichgezogen und zeigt das auch in Tests sehr deutlich. Der Stand von vor zwei Jahren ist also einfach nicht mehr aktuell und manche Empfehlungen deshalb überdenkenswert.

    Viele Grüße,

    Martin Koch :)
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    Lippmann
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    online
    20:42, 30. Oktober 2020
    Hallo Herr Koch,

    vielen Dank für Ihre Rückmeldung.
    Meine "Verständnisschwierigkeiten" bleiben aber bestehen.
    Mit den einen meinte ich nicht Günter Born usw., sondern:
    Zitat aus Herrn Brüggemanns Antwort vom 29.10.2020 18:44
    Auch in Ihrem Team wurde bereits mehrfach darauf hingewiesen und auch im PC-Sicherheitsberater von Herrn B., dass es immer nützlich ist.........

    Wenn also die einen und die anderen im gleichen Forum tätig sind, arbeiten die einen mit ihren Empfehlungen eben, teilweise zumindest, gegen die der anderen.
    Das ist innerhalb eines Forums nicht so gut.
    Heute lese ich in der Rubrik Windows:
    Sehr geehrter Herr B.,
    heute empfehlen Sie im Newsletter die Windows-Wunderwaffe auf DVD, die ich gerne erhalten würde.

    Da wird also eine Windows-Wunderwaffe angeboten. Ich bin gespannt, was diese Wunderwaffe in nächster Zeit alles zerschießt. Und wer muss es richten, wenn's "passiert" ist? Die anderen, oder?

    MfG
    Li
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    19:03, 02. November 2020
    Hallo Herr Lippmann,

    ja, ich hatte sie schon genau richtig verstanden und wollte mit meiner Antwort auch auf genau dasselbe Problem hindeuten. Das ist in der Tat nicht gut, aber ich kann es leider nicht ändern. Und ja: die anderen werden es wieder richten müssen -.-

    Viele Grüße,

    Martin Koch :)
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    19:48, 02. November 2020
    Hallo zusammen,
    ich finde Ihre Beiträge außerordentlich interessant, spiegeln sie doch das Dilemma des "Anwenders" (so wie ich) wider, der sich nur sehr bedingt ein komplettes Bild über die Bedrohungslage machen kann.

    Also: Alles aus einer Hand (Windows) oder doch ab und zu einen guten Bekannten fragen (Norton, Malwarebytes, Herdprotect)? Oder immer mal wieder jemanden anders fragen?

    Ich habe zum Beispiel mit NORTON über die ganzen Jahre beste Erfahrungen gemacht, auch in den Zeiten, wo die CPU-Last durch Norton gern sehr beansprucht war. Habe aber nie Probleme und Sicherheitsrisiken erfahren (bis auf einmal, wo Norton Computerwissen angeblich als bedrohlich eingeschätzt hat). Aber getreu dem Grundsatz "Never change a running System" würde ich trotz immer mal wieder unterschiedlichem Ranking dabei bleiben.
    Und natürlich gern auf Computerwissen hören. Auch hier: siehe oben! Ich neige dazu, auf den zu hören, der schon öfters geholfen hat. Ist recht konservativ aber bewährt.

    Grüße
    P. Hutschenreuther
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    Lippmann
    Lippmann
    online
    05:02, 03. November 2020
    Hallo Herr Koch,

    dann lassen Sie doch, immer, wenn die "Problemlage" eindeutig ist, die einen antworten.

    MfG
    Li
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