Computerwissen

Dies ist ein Begrüßungstext, der immer auf der QuA Landingpage (qa/index) angezeigt wird.

Sehr geehrter Herr Matthiesen,

Auf Ihre Beschreibung "Ihre ersten Schritte mit dem neuen Creators Update" hin habe ich mich an die Realisierung gewagt. Dafür kann ich mit meinem PC seit dem 28.05.2017 nicht mehr arbeiten. Das Startmenü fehlt, Edge zeigt nur noch eine blaue Fläche mit unbeschrifteter Titelleiste und dem e mittendrin. Keinerlei Eingabemöglichkeit - nach kurzer Zeit verschwindet er wieder von selbst.

Mein Bildschirm hat die Abmessungen 1920x1080 Pixel. in dem Format gibt es aber in den Einstellungen nur noch 1600x1200 Pixel. Rechts kann ich 320 Pixel nicht mehr benutzen - die liegen außerhalb des Sichtbereiches; dafür werden aber alle dargestellten Kreise horizontal in die Breite gezogen. Am unteren Rand kann ich etwa 120 Pixel nicht mehr benutzen: Icons, die ich dort ablegen will, "wollen" einfach nicht - sobald ich sie mit der Maus loslasse, springen sie woanders hin.

Alles in allem - zwei verlorene Tage. Bisher war es immer möglich, wieder auf die letzte
Installation zurückzukehren. Das würde ich gerne, finde aber nicht, wie das geht. Ich hoffe, Sie wissen, wie man das beim Creators Update macht - und außerdem hoffe ich, daß das mal etwas ist, was bei Microsoft erfolgreich getestet wurde.

Mit hoffenden Grüßen
Dr.-Ing. Hans-Dieter Nowak
Geschrieben in: Windows 10 19:58, 29. Mai 2017
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    20:51, 29. Mai 2017
    Sehr geehrter Herr Nowak,

    das ist zum Glück mit wenigen Klicks erledigt. Dazu öffnen Sie mit der Tastenkombination Windows + i die Einstellungen und wählen hier "Update und Sicherheit" sowie "Wiederherstellen". Im neuen Menü wählen Sie dann "Zur vorigen Version von Windows 10 zurückkehren" und folgen den Anweisungen. Der Haken an der Sache: Die Funktion steht nur 10 Tage nach der Installation des Creators Update bereit. Ist die Frist verstrichen, hilft nur die Neuinstallation.

    beste Grüße
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    Schön, dass Ihre Frage beantwortet wurde!

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    11:03, 30. Mai 2017
    Sehr geehrter Herr Matthiesen,

    aber ich will doch nicht in die Urzeiten von Windows 8 zurück; denn unter "Wiederherstellen" finde ich nur:

    Zu Windows 8 zurückkehren
    Diese Option ist nach dem Upgrade auf Windows 10 nur 10 Tage
    verfügbar.

    Wenn das so wäre, dann hätten Sie mir mit Ihrem Sonderdruck, vor dem Sie alles ausprobiert hätten, ja eine "schöne Bescherung" eingebrockt. Und was meinen Sie, wie schnell wären die Redmonter auf ihrem hohen Rotz soweit, den Wahnsinnsfehler mit dem Weglassen des Startmenüs und der Bildschirmeinschränkung soweit, wenigstens die schlimmsten Fehler ausgebügelt zu haben? Man hätte meinen sollen, die hätten inzwischen die Nase voll von ihrem schlampigen Testen - ist denn da keinerlei Heilung von dieser atemberaubenden Geschwindigkeit, mit der sie selber nicht mehr mithalten können, zu erwarten ?. Sogar die bunten Seifenblasen des Bildschirmschoners sind in senkrechter Richtung "plattgehauen" und in der Breite "in die Länge gezogen" - genauso, wie mein Bild auf dem Anmeldebildschirm, welches eigentlich ursprünglich eine kreisrunde Begrenzung hat. Das haben aber wohl auch Sie beim Testen nicht bemerkt.

    Mit sauren und fragenden Grüßen
    Dr.-Ing. Hans-Dieter Nowak

    P.S.:
    Wenn ich das vielleicht nicht klar genug genannt habe: Es handelt sich hier um einen PC, der vorher niemals Windows 8 "im Bauch" hatte. Ich habe ihn am 12.12.2015 zusammen mit Windows 10 Professional neu gekauft und in Anbetracht der üblichen Anfangsprobleme von Microsoft überhaupt erst am 02.04.2016 in Betrieb genommen.
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    11:22, 30. Mai 2017
    Guten Tag Herr Nowak,

    eigentlich sollte der Eintrag wie folgt aussehen:
    [url=https://1drv.ms/i/s!AkRBR9XywDaqg8cUk3sw6xTafsMVNA]

    Von welchem Stand aus haben Sie denn das Creators Update installiert?

    Die von Ihnen geschilderten Probleme hören sich für mich übrigens schwer nach einem falschen Grafiktreiber an. Können Sie mal im Geräte-Manager nachschauen, ob da alles ok ist? Bekommen Sie das hin?

    beste Grüße

    PS Ich bin nicht Microsoft. Fehler passieren. Was auf Ihrem PC abgeht, ist die absolute Ausnahme. Das hilft Ihnen zwar nicht weiter, trotzdem werde ich Windows 10 weiterhin empfehlen.
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    20:01, 30. Mai 2017
    Sehr geehrter Herr Matthiesen,

    Mein PS kam später an – da hatten Sie Ihre Antwort schon geschrieben.
    Was Sie mit der URL meinen, weiß ich nicht.
    Mein Windows 10 pro war jeden Tag auf dem jeweils neuesten Stand, weil ich immer noch zusätzlich nachgesehen hatte, ob Updates anstanden.

    In meinem Gerätemanager steht als „Grafikkarte:“

    Microsoft Basic Display Adapter
    Reiter: Allgemein: Funktioniert „einwandfrei“
    Reiter: Treiber: Treiberversion 10.0.15063.0 vom Mi, 21.06.2006
    Reiter: Ereignisse:
    Feld: Ereignisse (alle So. 28.05.2017):
    00:33:32: Geräteinstallation angefordert
    00:33:50: Geräteinstallation angefordert
    00:35:23: Gerät migriert
    00:35:24: Treiberdienst hinzugefügt (Basic Display)
    00:35:25: Gerät installiert (display.inf)
    Feld: Informationen: Das Gerät
    "PCI\VEN_10DE&DEV_1287&SUBSYS_128710DE&REV_A1\4&23e0f855&0&0008"
    erfordert weitere Installationen.
    Reiter: Ressourcen:
    Hier sind 4 Speicherbereiche und 3 E/A-Bereiche angegeben
    Und im Feld: Gerätekonflikt: „Keine Konflikte.“

    Der Treiber ist also bei der Migration mit behandelt worden, denn ich habe den Upgrade in der Nacht von Samstag auf Sonntag laufen gelassen. Aber welche weiteren Installationen erforderlich sind, braucht Microsoft doch nicht zu verschweigen. Die in der 15063 genannte neue Versionsnummer sagt auch eigentlich aus, daß der Treiber meinen Bildschirm eigentlich richtig ansteuern müßte – wenn Microsoft besser im Testen wäre; denn in der vorhergehenden Version ging das ja auch ohne getrennte Treiberinstallation.

    Und unter „Monitore“ steht noch :

    Nicht-PnP Monitor (Standard)
    Reiter: Allgemein: Funktioniert „einwandfrei“
    Reiter: Treiber: Treiberversion 10.0.15063.0 vom Mi, 21.06.2006
    Reiter: Ereignisse:
    Feld: Ereignisse (alle So. 28.05.2017):
    00:35:24: Gerät nicht migriert
    00:35:24: Gerät konfiguriert (monitor.inf)
    00:35:24: Gerät gestartet (monitor)
    Feld: Information: Das Gerät
    "DISPLAY\Default_Monitor\5&cce84b2&0&UID0" konnte nicht migriert werden.

    ID der letzten Geräteinstanz: DISPLAY\GSM5A97\5&cce84b2&0&UID4864
    Klassen-GUID: {4D36E96E-E325-11CE-BFC1-08002BE10318}
    Speicherortpfad:
    Migrationsrang: 0xF000FFFF0000F100
    Vorhanden: true
    Status: 0xC0000719

    Nach Anklicken der Schaltfläche „Alle Ereignisse anzeigen…“
    Erscheint das Fenster „Ereignisanzeige“, in der das dritte obige
    Ereignis als „Fehler“ markiert ist.
    Nach Klicken auf den Link „Onlinehilfe“ (hinter „Weitere Informationen“)
    Erscheint ein Fenster mit der Frage: „Sollen folgende Informationen
    über das Internet gesendet werden?“
    Elementname: Wert
    Produktname: Microsoft Windows Operating System
    Produktversion: 10.0.15063.0
    Ereignis-ID: 410
    Ereignisquelle: Microsoft-Windows-Kernel-PnP
    Gebietsschema-ID: 1031

    Hier klicke ich jetzt auf die Schaltfläche „Ja“.
    Es erfolgt ein Verbindungsversuch nach:
    https://technet.microsoft.com/en-us/library/ee958049.aspx
    der führt aber mit der Fehlermeldung „Page Not Found“
    letztlich ins Leere.

    Als letzten Versuch meinerseits auf Grundlage Ihrer Antwort
    gehe ich zurück auf das Gerät „Monitor“
    auf den Reiter: Treiber: und klicke auf die Schaltfläche
    „Treiber aktualisieren“ und lasse --> „Automatisch nach
    Aktualisierter Treibersoftware suchen“.
    Danach wird online nach Treibern gesucht…
    (grüner repetierender Laufbalken)
    Dann kommt (wie auch schon am Montag für den gleichen
    Versuch für den „Microsoft Basic Display Adapter“):
    „Die besten Treiber für das Gerät sind bereits installiert. …
    Möglicherweise gibt es bessere Treiber auf Windows Update
    oder auf der Website des Geräteherstellers.“

    Also jetzt den Versuch
    „--> Aktualisierte Treiber auf Windows Update suchen“
    Dort sehe ich zwar „schwarz“ – aber versuche es trotzdem
    mit der Schaltfläche „Nach Updates suchen“ – und schon
    versuchen die 6 Kugeln ihren Gänsemarsch-Wettlauf, bei
    dem aus Prinzip kein Sieger ermittelt werden kann.

    Jetzt habe ich ihn aber beleidigt: Als Updatestatus bekomme
    Ich einen ganzen Roman:
    Beim Installieren von Updates sind Probleme aufgetreten.
    Wir versuchen allerdings später noch einmal. Falls dieser
    Fehler weiterhin auftritt, und Sie Informationen im Web
    suchen, oder sich an den Support wenden möchten, kann
    dieser Fehlercode hilfreich sein: (0x80240437)

    Jetzt steht da noch etwas von der Website des Geräteherstellers.
    Das Gerät (Bildschirm), auf dem nicht richtig angezeigt wird,
    ist laut Typenschild:
    LG 24MB56HQ – B
    Product Code: 24MB56HQ – BA.AEUOJVN
    Power: 19 V (gleichgerichteter Wechselstrom) 1.6 A
    Serial No.: 509NTAB6B256
    Model No.: 24MB56HA
    Manufactured: SEPTEMBER 2015
    Made in China

    URL: www.lg.com/de
    LG Electronics Deutschland GmbH
    Alfred-Herrhausen-Allee 3-5
    D-65760 Eschborn
    Hotline 01806-115411, Fax 02102-700-8777
    eMail: info@lge.de

    gefundenen Treiber „24MB56 Win 10 Driver“ als
    24MB56.ZIP 37.092 Byte 30.05.2017-18:41
    mit dem Inhalt:
    Setup.exe 81.392 Byte 25.02.2016-13:51
    24MB56.inf 1.858 Byte 11.09.2015-16:49
    24MB56.icm 676 Byte 11.09.2015-16:49
    24MB56.cat 8.389 Byte 11.09.2015-16:53
    In der .cat-Datei habe ich mit einem ASCII-Editor
    u.a. den Text „Microsoft Time-Stamp“ gefunden.
    Aber am 11.09.2015 war der Creators Update möglicherweise
    noch gar nicht akut – jedenfalls hat Microsoft von diesem Monitor
    und seinem Treiber gewußt – aber geschlampt, ihn in den Update
    einzubauen. Jedenfalls hat die Win10-Version 1607 diesen Monitor
    noch richtig angesteuert. In der .inf-Datei habe ich außerdem eine
    Angabe über die MaxResolution „1920,1080“ und den
    PreferredMode „1920,1080,60“ gefunden. Das scheint also der
    richtige Treiber zu sein, Ich weiß nur nicht, wie ich den in die
    Version 1703 gefahrlos einbauen kann.

    Wenn das dann geklärt wäre und funktioniert, wäre die Wiederherstellung des Startes und die Möglichkeit des „an Start anheften“ und des „Ausführen als Administrator“ in den Kontextmenüs aller ausführbaren Programme das nächst Wichtige für mich.

    Mit freundlichen Grüßen
    Dr.-Ing. Hans-Dieter Nowak
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    noha
    VIP
    noha
    online
    21:41, 30. Mai 2017
    Hallo Herr Nowak,

    Ihre Angabe der Log-Datei zur Installation des Treibers zeigt VEN_10DE&DEV_1287, was Google nach NVidia als Hersteller und GT 730 als Grafik-Karte übersetzt. Den Treiber finden Sie beim Hersteller:
    http://www.nvidia.de/object/geforce-gt-730-de.html

    Dass das Update bei Ihnen einen Treiber von anno 2006 (da kam gerade Vista ans Licht der Welt) untergeschoben hat, ist erstens verwunderlich und erklärt zweitens die Probleme, die Sie beschrieben haben.

    VG
    noha
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    21:58, 01. Juni 2017
    Sehr geehrter Herr Matthiesen,
    vielen Dank auch an Herrn „obwohl“, der mit „nada“ unterzeichnet hat.

    Den Treiber habe ich auf www.nvidia.de gefunden. Seine Daten sind:
    382.33-desktop-win10-64bit-international-whql.exe 441.967.024 Byte.

    Weil keinerlei Hinweis zu sehen ist, was diese EXE.Datei nach dem Start genau tut, wollte ich sie mit einem ASCII-Editor ansehen. Dabei bekam ich aber von UltraEdit die Fehlermeldung:
    \\Downloads\382.33-desktop-win-10-64bit-international-whql.exe
    contains an invalid path.

    Zum Testen mit www.virustotal.com ist sie zu groß (max 128 MB). Was mache ich jetzt, um sicher zu sein, daß ich mir damit kein „Ei“ ins Nest lege, wenn ich diese EXE-Datei einfach starte ?

    Daher versuche ich jetzt im Geräte-Manager bei der Grafikkarte, den Treiber zu aktualisieren – erstmal online (kein Ergebnis) – dann der Hinweis auf Windows Update – da bekomme ich aber wieder den Fehlercode 0x80240437 um den Latz gehauen (das hatten wir vorgestern schon). Aber heute steht ja die EXE-Datei mit dem „Treiber vom Hersteller“ schon auf dem PC im Download-Ordner. Mal sehen, ob das etwas nützt, wenn ich jetzt nochmal auf „Treiber aktualisieren“ gehe und den unteren Punkt:
    Auf dem Computer nach Treibersoftware suchen
    Sie können Treibersoftware manuell suchen und installieren.
    Als Ort gebe ich C:\Users\MEINUSERNAME\Downloads
    (mit Unterordner einbeziehen)
    an. --> Vollidiot: Er sieht nicht mal dort nach, sondern behauptet wie aus der Pistole geschossen: „Die besten Treiber für das Gerät sind bereits installiert.“ Aber von Microsoft ist niemand greifbar, dem ich vorführen kann, daß dieser PC, der vor dem Upgrade mit einem (garantiert besseren Treiber) diese Grafikkarte richtig angesteuert hat, dazu jetzt nicht mehr in der Lage ist, wo doch das Treiberdatum mit „Mi, 21.06.2006“ sooo neu aussieht.

    Jetzt nochmal manuell suchen:
    Als Ort gebe ich diesmal C:\ (mit Unterordner einbeziehen) an.
    Aber nanu? Ich hatte mich einer Such-Ewigkeit gerechnet, aber jetzt bekomme ich nach wenigen Minuten schon die Meldung:
    Treiber aktualisieren – NVIDIA GeForce GT7 30
    Ihre Treiber wurden von Windows erfolgreich aktualisiert.
    Die Treiber für das Gerät wurden von Windows installiert.
    NVIDIA GeForce GT 730
    Schließen
    Jetzt ist der Treiberanbieter NVIDIA
    Treiberdatum: Do. 29.12.2016
    Treiberversion: 21.21.13.7653
    Signaturgeber: Microsoft Windows Hardware Compatibility
    Treiberdetails, Treiberdateien:
    C:\Program Files (x86)\NVIDIA Corporation\coprocmanager\ detoured.dll
    C:\Program Files (x86)\NVIDIA Corporation\coprocmanager\ nvd3d9wrap.dll
    C:\Program Files (x86)\NVIDIA Corporation\coprocmanager\ nvdxgiwrap.dll
    C:\Program Files\NVIDIA Corporation\coprocmanager\ detoured.dll
    C:\Program Files\NVIDIA Corporation\coprocmanager\ nvd3d9wrapx.dll
    C:\Program Files\NVIDIA Corporation\coprocmanager\ nvdxgiwrapx.dll
    C:\Program Files\NVIDIA Corporation\Drs\dbInstaller.exe
    C:\Program Files\NVIDIA Corporation\Drs\ nvdrsdb.dll
    C:\Program Files\NVIDIA Corporation\license.txt
    C:\Program Files\NVIDIA Corporation\NVSMI\MCU.exe
    C:\Program Files\NVIDIA Corporation\NVSMI\nvdebugdump.exe
    C:\Program Files\NVIDIA Corporation\NVSMI\nvidia-smi.1.pdf
    C:\Program Files\NVIDIA Corporation\NVSMI\nvidia-smi.exe
    C:\Program Files\NVIDIA Corporation\NVSMI\nvml.dll
    C:\Program Files\NVIDIA Corporation\NVSMI\OpenCL\OpenCL.dll
    C:\Program Files\NVIDIA Corporation\NVSMI\OpenCL\OpenCL64.dll
    C:\WINDOWS\system32\nvapi64.dll
    C:\WINDOWS\system32\nvcompiler.dll
    C:\WINDOWS\system32\nvcuda.dll
    C:\WINDOWS\system32\nvcuvid.dll
    C:\WINDOWS\system32\nvDecMFTMjpeg.dll
    C:\WINDOWS\system32\ nvdispco6435382.dll

    C:\WINDOWS\SysWow64\nvapi64.dll

    Treiberdetails, Anbieter: Microsoft Corporation
    Treiberdetails, Dateiversion: UGLY Version 2.1 Build_223
    Treiberdetails, Copyright: Copyright (C) Microsoft Corporation. All rights
    Treiberdetails, Signaturgeber: Microsoft Windows Hardware Compatibility

    Jetzt stimmt die Bildschirmbreite wieder – aber die Höhe noch nicht. Alle Icons auf dem Desktop sind mal wieder total durcheinander gewürfelt worden, Edge mag immer noch nicht und der Startbildschirm mit dem Kacheln glänzt auch noch durch Abwesenheit. Daher jetzt erst mal wieder Neustart.

    Aber nach dem Neustart hat sich noch nichts weiteres verändert. Edge und Startbildschirm wollen immer noch nicht. Außerdem sind beim Desktopwürfeln wieder zahlreiche Icons übereinander geschrieben worden, sodaß ich den ganzen Pack von 53 Päckchen alle einzeln auseinanderziehen muß. Von den oben genannten Dateien habe ich übrigens eine ganze Reihe in C:\WINDOWS.old Dateien gefunden – das hat wohl auch keiner gewußt, daß man einen Blödmann ebenso blöd suchen lassen muß – dann hätte Windows die Treiberdateien vielleicht sogar selbst gefunden. Aber sich zu freuen, ist jetzt noch zu früh – nur die Breite stimmt erst wieder !

    Was kann ich jetzt noch tun,
    damit ich nicht auf einer
    Microsoft-Upgrade-Leiche
    hängen bleibe ?
    Dr.-Ing. Hans-Dieter Nowak
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    Schön, dass Ihre Frage beantwortet wurde!

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    08:45, 02. Juni 2017
    Guten Tag Herr Nowak,

    dem Treiber von nvidia.de hätte ich persönlich blind vertraut. Erstens weil er direkt von einer Seite des größten Grafikchipherstellers der Welt stammt, zweitens weil das Antivirenprogramm beim Ausführen Alarm schlagen würde, falls sich daran ein Schädling versteckt. Aus diesem Grund würde ich Sie bitten, diese einmal probeweise zu installieren.

    Falls das keine Abhilfe schafft, werden wir anderen Mittel ausprobieren.

    PS Das nach der Installation eines Grafiktreibers die Desktop-Icons durcheinander geraten, ist (leider) normal.

    beste Grüße
    Webinar Bild

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    18:39, 02. Juni 2017
    Sehr geehrter Herr Matthiesen,

    Jetzt kann ich unter „Einstellungen“ -> „System“ wieder die Bildschirm-Auflösung 1920x1080 einstellen und außerdem ist auf dem Sperrbildschirm mein Bild wieder kreisrund – ich kann aber trotzdem die unteren etwa 120 Pixel des Desktops zur Ablage von Icons noch nicht wieder benutzen. Geöffnete Fenster, die in diesen Bereich hineinragen, bleiben dort aber unverändert.

    Für einen Feedback soll ich erst noch eine neue App installieren – aber bei der bisher beobachteten Test-Schlampigkeit von Microsoft, habe ich dafür keine besondere Motivation.

    Im Gerätemanager hat der „PnP-Monitor (Standard)“ allerdings immer noch das total falsche Treiberdatum vom 21.06.2006 mit der Treiberversion 10.0.1563.0. Der Startbildschirm wird zwar unter „Einstellungen“ -> „Personalisierung“ nach wie vor so angezeigt, als ob es ihn gäbe, er kommt aber bei Betätigen der Win-Schaltfläche immer noch nicht. Daher habe ich jetzt auch diesen Treiber in der gleichen Art, wie den der Grafikkarte aktualisiert.

    Gegen Ende der Suche wurde zwar etwas gemeckert, daß das Zertifikat nicht passen würde, aber
    Ihre Treiber wurden von Windows erfolgreich aktualisiert.
    Jetzt ist der Treiberanbieter TeamViewer GmbH
    Treiberdatum: Di. 23.11.2010
    Treiberversion: 1.1.0.0
    Signaturgeber: TeamViewer GmbH
    Treiberdetails, Treiberdateien:
    C:\WINDOWS\system32\DRIVERS\TVMonitor.sys
    Treiberdetails, Anbieter: TeamViewer GmbH
    Treiberdetails, Dateiversion: 1.0.0.0
    Treiberdetails, Copyright: TeamViewer GmbH
    Treiberdetails, Signaturgeber: TeamViewer GmbH
    und unter dem Reiter „Ereignisse“ finde ich im Abschnitt „Ereignisse“:
    Do. 01.06.2017 18:44:07 Uhr Gerät migriert
    Do. 01.06.2017 18:44:07 Uhr Gerät konfiguriert (monitor.inf)
    Do. 01.06.2017 18:44:07 Uhr Gerät gestartet (monitor)
    Fr. 02.06.2017 12:47:10 Uhr Gerät konfiguriert (oem16.inf)
    Fr. 02.06.2017 12:47:10 Uhr Gerät gestartet (MonitorFunction)
    Fr. 02.06.2017 12:47:10 Uhr Gerät installiert (tvmonitor.inf)
    und im Abschnitt „Informationen“:
    Das Gerät DISPLAY\GSM5A97\5&cce84b2&0&UID4864 wurde konfiguriert.
    und
    Treibername: monitor.inf
    Klassen-GUID: {4D36E96E-E325-11CE-BFC1-08002BE10318}
    Treiberdatum: 06/21/2006
    Treiberversion: 10.0.15063.0
    Treiberanbieter: Microsoft
    Treiberabschnitt: PnPMonitor.Install
    Treiberrang: 0xFF2000
    Passende Geräte-ID: *PNP09FF
    Treiber mit niedrigerem Rang:
    Gerät wurde aktualisiert: false
    Übergeordnetes Gerät: PCI\VEN_10DE&DEV_1287&SUBSYS_128710DE&REV_A1\4&23e0f855&0&0008

    Startbildschirm und Edge sind immer noch nicht da.
    Neustart.
    … … … Aber immer noch nichts weiter.

    Soeben habe ich Ihre Antwort von heute morgen (02.06.2017-08:45)
    gelesen:

    Guten Tag Herr Nowak,

    dem Treiber von nvidia.de hätte ich persönlich blind vertraut. Erstens weil er direkt von einer Seite des größten Grafikchipherstellers der Welt stammt, zweitens weil das Antivirenprogramm beim Ausführen Alarm schlagen würde, falls sich daran ein Schädling versteckt. Aus diesem Grund würde ich Sie bitten, diese einmal probeweise zu installieren.

    Falls das keine Abhilfe schafft, werden wir anderen Mittel ausprobieren.

    PS Das nach der Installation eines Grafiktreibers die Desktop-Icons durcheinander geraten, ist (leider) normal.

    beste Grüße

    und probiere Jetzt Ihren Rat mal aus,
    obwohl ich in der Zwischenzeit schon wieder
    weitergearbeitet habe.

    Die Treiberdaten werden nach

    C:\NVIDIA\DisplayDriver\382.33\Win10_64\International\
    In insgesamt 22 Subdirectories gespeichert.
    Mich wundert allerdings, daß es bisher scheinbar noch
    niemanden gestört hat, daß die relativ schlecht lesbare
    Version des bei der Installation vorgespielten Lizenz-Textes
    mit dem in der Datei license.txt widergegebenen relativ
    wenig Ähnlichkeit hat.
    Ich wähle die empfohlene Express-Installation, obwohl ich
    nicht weiß, ob die noch vorhandenen Fehler in meiner
    Installation schon auf die inzwischen gelaufenen Installations-
    Versuche oder auf andere Fehlerquellen zurückzuführen
    sind. Was die Anmeldung MIT MEINEM PASSWORT soll,
    möchte ich gerne wissen. Das mag ich nicht und lasse es
    bleiben – zumal es aus dieser Option keinen Rückwärtsgang
    zu geben scheint.

    Jetzt wäre mal wieder ein Neustart fällig. Aber auch danach kann ich in den Bereich der unteren etwa 120 Pixel noch keine Icons ablegen. Der Startbildschirm kommt nicht und Edge funktioniert auch noch nicht. Die von den beiden ersten Installationsversuchen hinterbliebenen Dateien stehen immer noch dort, wo ich sie zuerst angetroffen habe. Die neue Installation hat nicht entdeckt, daß diese jetzt vielleicht nicht mehr erforderlich sind. Es geht hier also nicht nur um eine Unterschiebung von uralten Treibern seitens der des „Creators Upgrades“, sondern auch noch um weitere Fehler in der Tiefe des Windows-Cores.

    Desweiteren hätte ich noch die Frage, warum denn eigentlich neben der Directory namens „Windows“, die inzwischen natürlich entsprechend verändert worden ist, zwei weitere namens „Windows.old“ und „Windows10Upgrade“ stehen. Gemäß den Timestamp-Konventionen von Microsoft tragen sie Datum und Uhrzeit des letzten Schreibvorganges in den Bereich dieser Ordner.

    So. 28.05.2017 22:38 10r <DIR> Windows10Upgrade
    So. 28.05.2017 01:31 1r <DIR> Windows.old
    Fr. 02.06.2017 14:54 2r <DIR> Windows

    Gestartet habe ich den Update-Vorgang am Samstag abend. Nachdem ich von einem Treiber-Update die Angabe „28.05.2017 00:35:23: Gerät migriert“ gefunden habe, dürfte laut „Windows.old“ gegen 01:31“ am frühen Sonntag morgen der Update fertig gewesen sein. Einleuchtend wäre mir, wenn der Ordner „Windows10Upgrade“ ein Datum vom 27.05. getragen hätte – dann wären nämlich dort hinein alle erforderlichen neuen Dateien gesammelt worden, um danach die Installation von einer übersichtlichen Quelle aus zu starten. Warum dieser Ordner aber einen über 20 Stunden späteren Timestamp aufweist, bleibt mir verborgen. Die nächste Frage ist, warum es nicht möglich ist, die vorhergehende Version aus den Informationen in „Windows.old“ zu erstellen. Weshalb wird denn dann dieser Ordner überhaupt erstellt? Zu was soll er dienen? Warum versucht Microsoft, die „User“ in einem solchen Maße im Unklaren zu lassen – ich bin beinahe versucht, zu sagen: „doof“ zu halten? (wenn mich meine Erziehung und Erfahrung nicht daran hindern würden).

    Nun aber zurück zu den Kernfragen: Wie bekomme ich meinen Desktop wieder voll nutzbar (1920x1080 Pixel), den Startbildschirm wieder und einen funktionierenden Edge wieder, ohne alles von Grund auf neu installieren zu müssen? Oder sollte ich mich lieber gleich von Microsoft verabschieden? – Das wäre schade, denn bisher ist es noch immer gelungen, einen Ausweg zu finden, wenn zuverlässige und richtige Informationen bereitgestellt wurden. Die eigentliche Arbeit bleibt natürlich an mir hängen – aber das müssen nicht gleich zwei volle Wochen sein.

    Mit freundlichen Grüßen
    Dr.-Ing. Hans-Dieter Nowak
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    09:14, 06. Juni 2017
    Guten Tag Herr Nowak,

    haben Sie die Möglichkeit, ein komplettes Backup anzulegen? Falls ja, würde ich das tun und anschließend die ursprünglich vorgesehene Wiederherstellen-Funktion vorzunehmen (falls das jetzt noch möglich ist).

    Ansonsten könnten wir noch versuchen, Windows mit einigen Befehlen auf Fehler zu überprüfen.

    beste Grüße
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    18:20, 06. Juni 2017
    Guten Tag Herr Matthiesen,

    Ein Backup könnte ich zwar anlegen – aber das hat sehr wahrscheinlich insofern keinen Sinn, weil auf diesem PC nie 8.1 installiert war. Ich habe ihn mit einem neuen Windows 10 pro gekauft, wie ich Ihnen schon am (Di, 30.05.2017-11:03) einschließlich meinem P.S von 11:42 mitgeteilt habe.

    Welches „Ansonsten“ könnten Sie dann jetzt noch anbieten? Aus meiner Sicht hätte es VIELLEICHT Sinn, daß ich die einzeln verteilten Eingriffe der beiden Treiberupdates der Grafikkarte und des Punktes „Monitore“ (wie ich Ihnen schon am 01.06.2017-21:58 berichtet habe) wieder herauslösche und das letzte Update – wie Sie mir am 02.06.2017-08:45 empfohlen haben und ich am 02.06.2017-18:39 berichtet habe, erneut ausführe.

    Darüber hinaus habe ich immer noch Hoffnung, daß Sie hinter Ihrer Aussage vom
    02.06.2017-08:45: „Falls das keine Abhilfe schafft, werden wir anderen Mittel ausprobieren.“ Noch andere Vorschläge haben, die das System nicht von vornherein ablehnt, weil auf ihm noch nie ein Windows 8 installiert war.

    Was genau verstehen Sie denn unter: „Ansonsten könnten wir noch versuchen, Windows mit einigen Befehlen auf Fehler zu überprüfen.“ ?

    Ich habe nach wie vor keine Startseite mehr (die mit den Kacheln meine ich) und auch die Funktion von Microsoft Edge ist mit dem „Creators Update“ von Microsoft total verlorengegangen – es erscheint nur für einige Sekunden eine vollkommen nutzlose blaue Fläche auf dem Bildschirm. Somit kann ich damit nicht mehr ins Internet (Gottseidank habe ich den Firefox) und kann auch keine PDF-Dateien mehr ansehen (der von Ihrem Verlag empfohlene Foxit-Reader hat noch schlimmere Datenkraken-Eigenschaften als ein „ungebändigtes Windows 10“).

    Ich habe zwar absolut nichts dagegen, daß Sie Windows 10 weiterhin empfehlen – aber, was Redmont mit „meiner“ Version des Creators Update geliefert hat, ist Schrott; denn es hat meinen PC für wichtige Arbeiten unbrauchbar gemacht – und eine „Spielekiste“ brauche ich nicht. Im Übrigen war ich mit der unmittelbar vorhergehenden Windows-Version schon einigermaßen zufrieden – dank der Hilfestellungen Ihres Verlages. Und nur deshalb habe ich mich auf Ihr Urteil verlassen, daß man jetzt schon das Creators Update wagen könnte (aber es ist bisher bei dem Konjunktiv geblieben). Meine bisherige Microsoft-Erfahrung war: Mindestens ein Jahr ins Land gehen lassen – und mindestens den zweiten Service-Pack abwarten – dann ist ein neues Microsoft-Produkt erst brauchbar. So schlecht und unzuverlässig im Testen sind die Redmonter. Man denke nur an die erste große Presse-Vorführung von Windows 95 durch Bill Gates selbst. Wenn in Deutschland genauso schlampig gearbeitet würde, bräuchte Donald Trump keine solchen Manschetten vor dem Handelsüberschuß von Old Germany zu haben, wie er jetzt gelegentlich zeigt.

    Die untersten 120 Pixel des Bildschirmes werden (vielleicht – [die Hoffnung stirbt zuletzt]) mit einem erneuten Treiberupdate (wie oben von mir vorgeschlagen) wiederhergestellt.

    Ich hoffe, das kriegen WIR hin.
    Mit hoffnungsvollen Grüßen
    Dr.-Ing. Hans-Dieter Nowak
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    noha
    VIP
    noha
    online
    22:46, 06. Juni 2017
    Hallo Herr Nowak,

    der Satz "Ein Backup könnte ich zwar anlegen" hat mich doch sehr verwundert.
    Eine Platte kann zu jeder Zeit auch ohne Vorwarnung ausfallen!
    Was machen Sie dann?

    Natürlich müssen unwichtige Daten nicht gesichert werden.
    Und eine Sicherung ist erst dann abgeschlossen, wenn sie verifiziert ist.

    Ein Windows 10, das aus vorigen Windows-Versionen hervor gegangen ist, hat immer Altlasten im Bauch, die im Laufe der Zeit (hier die jährlichen Upgrades) immer problematischer werden. Weniger vornehm ausgedrückt: Das Upgrade-Programm ist keine Kläranlage.

    Ich empfehle allen Bekannten, dass sie - sobald Zeit dafür da ist - Windows 10 von der aktuellen DVD neu zu installieren. Dazu gehört auch, dass aktuelle Treiber verwendet werden.

    VG
    noha
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    08:06, 07. Juni 2017
    Guten Tag Herr Nowak,

    meine Idee war, ein Backup anzufertigen und anschließend die Wiederherstellung auszuprobieren. Wenn vorher kein Win 8 auf dem PC war sollten Sie wieder zu Ihrem funktionierenden Win 10 kommen, so meine Hoffnung.

    beste Grüße
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    11:08, 07. Juni 2017
    Hallo Herr obwohl / noha,

    Ich nehme an, Sie sind ein erfahrener Kollege von Herrn Matthiesen, der dessen Aufgaben in einer zweiten Schicht wahrnimmt – daher auch vielleicht die Unklar-heit, die ich mit Ihrem Namen habe (im Logo „obwohl“ und in der Namenszeich-nung „noha“). Ihr erster Tip vom Di, 30.05.2017-21:41 war gut, denn er hat mir zumindest eine teilweise Nutzbarkeit des Bildschirmes wiedergebracht.

    Bezüglich der „Kläranlage“ empfinde ich es aber als eine Schweinerei, daß Micro¬soft bei einem Upgrade – der ja letztlich das Produkt auf eine verbesserte Ebene bringen soll, von einem vorhandenen funktionierenden Treiber des Herstellers eines Bildschirmes Abstand nimmt, einen anscheinend nicht gründlich getesteten installiert und den sie dann auch noch als

    „Die besten Treiber für das Gerät sind bereits installiert. . . .

    lobt, wie ich in meiner Antwort vom Di, 30.05.2017-20:01 berichtete – und das sicherheitshalber noch mit einer Ausrede verbrämt:

    „Möglicherweise gibt es bessere Treiber auf Windows Update oder auf der Website des Geräteherstellers.“

    Diesen konnte ich gottseidank und dank Ihres Tips beim Hersteller wiederfinden – allerdings ohne Windows-10-spezifische Installationshinweise.

    Dieses Windows 10 ist aus keiner „Vorigen Windows-Version“ hervorgegangen – siehe mein P.S. von Di, 30.05.2017-11:42 ! Die „Kläranlage“ bin höchstens ich als Kunde, der jetzt anscheinend mit „Banana-Software“ kämpft weil er bestimmte typische Sicherheitserfordernisse (mindestens ein Jahr ins Land gehen lassen – und mindestens den zweiten Service-Pack abwarten) nicht eingehalten hat. (Nebenbemerkung: Vielleicht sind aus diesem Grunde die „Service-Packs“ abgeschafft und durch Nacht-Aktionen ersetzt worden.)

    Und außerdem: Sie tun gerade so, als ob Weiterentwicklungen einfach so plötzlich daher spaziert kämen. In Wirklichkeit ist es so, daß diese bei verantwortlicher Software-Entwicklung über mehrere Jahre hinweg im Voraus überdacht und mit geplant werden müssen. Denken Sie nur daran, daß bei einer objektorientierten Software selbst in den hierarchisch alleruntersten Funktionen und Unterprogrammen (functions and subroutines) sowie in den Datenstrukturen die spätere Erweiterbarkeit vorausgeplant sein muß – sonst wird jeder Upgrade zu einer Neuentwicklung und sprengt damit alle Zeitvorausschätzungen und Zeitvorgaben.

    Und was heißt in Ihrer Terminologie „aktuelle DVD“? Ich besitze eine DVD mit „Copyright © 2015 Microsoft“, mit der mein Rechner geliefert wurde und funktionierte. Die meisten nächtlichen Update-Aktionen hat er unbeschadet überstanden (toi-toi-toi). Die große Frage ist, ob Microsoft noch weiß, in welcher Reihenfolge welche Updates nach einer Neuinstallation von dieser DVD eingespielt werden müssen, damit mein PC den Zustand von VOR dem „Creators Update“ überhaupt wieder erreicht – dann bräuchte ich keine aktuelleren Treiber und ich hätte auch den Startbildschirm wieder und könnte wieder PDF-Dateien ansehen.

    Außerdem sind Sie auf einige gezielte Fragen, die ich gestern nachmittag an Herrn Matthiesen geschickt hatte, überhaupt nicht eingegangen.

    VG
    Dr.Nowak
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    11:20, 07. Juni 2017
    Hallo Herr Nowak,

    darf ich Sie bitten, Ihren Ton zu mäßigen und auf Ihre langen Schimpftiraden bezüglich Microsoft zu verzichten. Ihre langen Texte sind ausgesprochen mühsam zu lesen und tragen zum großen Teil nicht dazu bei, die technische Situation aufzuklären bzw. zu verbessern.

    Zudem versuchen noha und Herr Matthiesen lediglich, Ihnen bei der Lösung Ihres Problems zu helfen, die sollten Sie nicht auch noch angehen.

    Vielen Dank!

    Mit freundlichen Grüßen,

    Martin Koch
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    11:36, 07. Juni 2017
    Sehr geehrter Herr Matthiesen,
    ich bitte um Entschuldigung, daß ich jetzt erst antworte – aber ich habe mich gerade mit den Antworten von Herrn „obwohl / nada“ auseinandergesetzt und Ihre Antwort erst beim Abschicken gefunden. Ich schreibe nämlich die Antworten immer zuerst auf WORD vor, weil ich schon einige Male damit hereingefallen bin, daß mein Text in einen Editor mit mir im Detail unbekanntem Verhalten sich beim anderweitigen Nachsehen ins Nirwana entschwunden ist.

    Ihren Vorschlag habe ich schon am Di, 30.05.2017-20:51 versucht und bin dabei auf die Meldung:

    Zu Windows 8 zurückkehren
    Diese Option ist nach dem Upgrade auf Windows 10 nur 10 Tage
    verfügbar.

    gestoßen. Daher vermute ich, daß das unter Windows 10 überhaupt nicht geht, wenn vorher nicht ein 8-er Vorgänger auf dem Rechner gewesen ist. Haben Sie dazu nur die angedeutete Hoffnung, oder es auch schon ausprobiert? Davon hängt nämlich ab, wie gründlich ich meine Platte (1TB – aber noch nicht voll) sichern muß.

    An welche Befehle zur Überprüfung hatte Sie denn gedacht? Die sind vielleicht zunächst mal ungefährlicher, um Startbildschirm und Edge wieder zum Funktio-nieren zu bringen.

    Noch eine Frage zu Herrn (oder Frau?) „obwohl / nada“: Der erste Rat war gut – aber jetzt stelle ich fest, daß er/sie nicht „auf dem laufenden“ ist. Ist es die Besetzung der zweiten Schicht, wie ich vermutet habe?

    Ich hoffe, das kriegen WIR hin.
    Mit hoffnungsvollen Grüßen
    Dr.-Ing. Hans-Dieter Nowak
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    11:45, 07. Juni 2017
    Hallo Herr Koch,

    ich werde versuchen, mich kürzer zu fassen. Mit diesem Editor habe ich auch meine Probleme – das kann ich verstehen.

    Mit freundlichen Grüßen
    Hans-Dieter Nowak
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    11:46, 07. Juni 2017
    Sehr geehrter Herr Nowak,

    diese spezielle Wiederherstellungsfunktion ist in der Tat nur 10 Tage nach der Installation eines großen Updates verfügbar. Darauf hatte ich Sie bereits am 29.5. hingewiesen.

    Nun gut. Es besteht eine kleine Chance, dass die Reparatur der Systemdateien einen Effekt zeigen.

    Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Windows-Logo und wählen "Windows Power Shell (Administrator)". Tippen Sie den Befehl

    sfc /scannow

    ein und drücken Enter.Windows 10 prüft dadurch die Systemdateien und repariert sie gegebenenfalls. Das kann eine Weile dauern. Anschließend starten Sie den PC neu und suchen nach Klicks auf "Start", "Einstellungen (Zahnrad-Symbol)", "Update und Sicherheit" sowie "Nach Updates suchen "nach Aktualisierungen. Installieren Sie diese gegebenenfalls.

    beste Grüße

    PS Noha ist ein äußerst engagierter Nutzer dieses Forums.
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    noha
    VIP
    noha
    online
    11:48, 07. Juni 2017
    Guten Tag Herr Nowak,

    zur Person „obwohl / nada“:

    Mitarbeiter des Verlags "unterschreiben" mit Ihrem (vollen) Namen.

    Falls Sie mit „obwohl / nada“ mich meinen, der mit noha "unterschreibt" - ich bin Leser dieses Forum und habe seit sehr langer Zeit den PC Pannenhelfer abonniert.

    VG
    noha
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    17:26, 07. Juni 2017
    Sehr geehrter Herr obwohl/noha,

    ich bitte vielmals um Entschuldigung, wenn ich Ihnen vielleicht zu nahe getreten bin. Die Richtigstellung Ihrer Position seitens Herrn Matthiesen als engagierter Forums-Nutzer habe ich gerade erst gelesen, als ich das nächste Ergebnis meiner heutigen Recherchen ins Forum stellen wollte – das muß jetzt noch warten; denn von Ihnen kam der erste Tip, mit dessen Hilfe ich meinen PC überhaupt erst wieder einigermaßen nutzbar machen konnte. Nochmals vielen Dank dafür. Leider fehlt noch manches und ich muß auch die Befürchtung hegen, daß ich noch gar nicht alles bemerkt habe.

    Weil ich als ehemaliger Software-Entwickler auch mit vollem Namen unterzeichne, war mir dieser Unterschied zum engagierten Nutzer noch gar nicht ins Auge gefallen. Die Migration von „noha“ auf „nada“ war ein Vertipper, weil ich mir unter „noha“ einfach nichts vorstellen konnte.

    Mit herzlichen Grüßen
    Dr.-Ing. Hans-Dieter Nowak
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    17:47, 07. Juni 2017
    Sehr geehrter Herr Matthiesen,
    ich habe mich gleich ans Werk gemacht und hier sind die Ergebnisse:

    Versuch mit der Powershell (sfc /scannow)
    Zuerst alle Dateien geschlossen – bis auf Thunderbird.
    Windows Powershell (Administator) gestartet
    sfc /scannow Start 11:59
    Überprüfungsphase zu ende 12:16 (=17 Minuten).
    „Der Windows-Ressourcenschutz hat keine Integritätsverletzungen gefunden.“
    Neustart.
    Ein Linksklick auf Start bringt nur für etwa 100 msec die Sanduhr.
    Rechtsklick auf Start bringt Liste mit u.a. „Einstellungen“ aber kein Zahnrad.
    „Update und Sicherheit“ bringt schon sofort (nach 1 sec Suche) die Meldung „Es sind keine Updates verfügbar. …“
    „Nach Updates suchen“ führt eine Suche aus und meldet nach etwa 3 Minuten:

    „Beim Installieren von Updates sind Probleme aufgetreten. Wir versuchen es allerdings später noch einmal. Falls dieser Fehler weiterhin auftritt und Sie Informationen im Web suchen oder sich an den Support wenden möchten, kann dieser Fehlercode hilfreich sein: (0x80240437).“

    Dieser Fehlercode kommt mir bekannt vor. Ich hatte ihn schon in meiner Antwort am Di, 30.05.2017-20:01 gemeldet. Daher jetzt hier weiterprobiert:

    Versuch: Bei „Update und Sicherheit“ den Punkt „Problembehandlung“ und dann „Windows Update“ und danach „Problembehandlung ausführen“ aufgerufen: Nichts gefunden, daher „Problembehandlung als Administrator ausführen“: Dabei wird auch auf ausstehende Updates überprüft. Nach etwa 3 Minuten die Meldung: Ausstehende Updates herunterladen und installieren –
    „Wussten Sie, dass für diesen Computer Updates anstehen? Wählen Sie unten die Option „Diese Korrektur anwenden“ aus, um den Updatevorgang sofort im Hintergrund zu starten.“
    --> Diese Korrektur anwenden (angeklickt)
    Meldung: „Beschädigung der Windows-Update-Datenbank reparieren“ – Eine Möglichkeit zum Beheben von WU-Problemen besteht darin, Updates zu löschen und erneut auf den Computer herunterzuladen. Möchten Sie diesen Schritt jetzt ausprobieren? Je nach Netzwerkkonfiguration können Downloadgebühren anfallen.
    (10 Minuten Pause)
    --> Diese Korrektur anwenden (angeklickt)
    Nach weiterer Suche von etwa 1 Minute: „Problembehandlung abgeschlossen.“ Von der Problembehandlung wurden Änderungen im System vorgenommen. Wiederholen Sie die Aufgabe, die Sie zuvor ausführen wollten.
    Gefundene Probleme (alle vier als behoben gemeldet):
    * Die Dienstregistrierung fehlt oder ist beschädigt.
    * Es wurde ein potentieller Fehler bei der Windows-Update-Datenbank erkannt.
    * Windows Update-Komponenten müssen repariert werden.
    (das Fenster verschwand, bevor ich das 4.Problem hier hinschreiben konnte.
    Neustart.
    Wieder „Nach Updates suchen“ --> bis Fehlercode (0x80240437) und obigen “Versuch:“ erneut gestartet. Genau derselbe Verlauf wie oben – nur, daß ich jetzt das Vierte der gefundenen Probleme hinschreiben kann. Es heißt:
    * Auf ausstehende Updates prüfen.

    --> Senden Sie ein Feedback zu dieser Problembehandlung.
    Ehe ich das tue, klicke ich noch auf „Ausführliche Informationen anzeigen“ – die kann ich aber teilweise wegen mangelnder Fensterbreite nicht vollständig lesen. Der „Problembehandlungsbericht“ läßt sich aber markieren und über die Zwischenablage nach WORD transportieren. Dort sehe ich an den verwendeten Sonderzeichen, daß es sich um ExCel-Daten handelt. Also kopiere ich den Inhalt der Zwischenablage in eine leere ExCel-Datei und

    --> Senden Sie Feedback zu dieser Problembehandlung.
    (angeklickt – aber es passiert nichts für mich Sichtbares)

    Das einzige, womit ich überhaupt etwas anfangen kann ist der Hinweis:
    Problem mit dem BITS-Dienst: Der angeforderte Dienst wurde bereits gestartet. Sie erhalten weitere Hilfe, wenn Sie NET HELPMSG 2182 eingeben. Das ist gelogen; denn es nützt überhaupt nichts, denn wenn ich diesen Befehl z.B. in der Powershell absetze, bekomme ich nur den Satz „Der angeforderte Dienst wurde bereits gestartet.“ Das ist im CMD.EXE genauso.

    Bei den Diensten unter „Computerverwaltung“ ist ein „BITS“-Dienst überhaupt nicht aufgeführt. Was ich in Google finde, deutet darauf hin, daß BITS (=Background Intelligent Transfer Service) eher ein Programm ist und mit den eigentlichen „Diensten“ in Windows – so, wie sie unter „Dienste“ in der Computerverwaltung stehen – überhaupt nichts zu tun hat.

    Jedenfalls bin ich immer noch nicht weitergekommen. Was schlagen Sie als nächstes vor? Ich hatte gehofft, daß wenigstens das FEEDBACK Daten mit Hand und Fuß gesammelt und mit „Senden Sie Feedback zu dieser Problembehandlung“ eine Reise zum Support von Microsoft angetreten hätte.

    Mit freundlichen Grüßen
    Dr.-Ing. Hans-Dieter Nowak
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    18:42, 07. Juni 2017
    Sehr geehrter Herr Matthiesen,

    ich setze viele Hoffnungen in Sie, daß Sie mir bei der Creators-Misere helfen können und bitte Sie, den hier geäußerten Grundgedanken bei Ihren Kollegen publik zu machen; denn davon ist letztlich Ihre ganze Firma betroffen.

    Ich habe mich weiter umgesehen und „Fehlercode 0x80240437“ gegoogelt. Dort bin ich unter der URL: https://www.borncity.com/blog/2017/05/03/windows-10-fehlercode-0x80240437-beim-update/ auf die Aussage gestoßen: “Windows 10 Version 1703 wird in der Build 15063 mit defekten Manifestdateien ausgeliefert.“. Es müßte daher das ureigenste Interesse des „Club.ComputerWissen.de“ bzw. der dahinterstehenden Firmen sein, dafür zu sorgen, daß Microsoft umgehend dafür sorgt, daß dafür schnellstens eine sichere Reparaturmöglichkeit geschaffen wird und daß bei Microsoft dafür gesorgt wird, daß solche Schlampereien in Zukunft nicht mehr passieren. Das wäre besser, als bei Leuten, die laut sagen, daß dort so manches im Argen zu liegen scheint, zu bitten, auf Schimpftiraden zu verzichten.

    Es stimmt, daß diese alleine momentan nichts nützen. Die Firmen, die mit Informationen über Microsoft-Produkte ihr Geld verdienen, sollten aber langfristiger denken und froh darüber sein, aus dem Markt in breiter Front Unterstützung zu bekommen, damit auch Ihre eigenen Interessen (mit einwandfrei funktionierenden Microsoft-Produkten Geld zu verdienen) bei Microsoft ein besseres Gehör finden.

    Mit freundlichen Grüßen
    Dr.-Ing. Hans-Dieter Nowak
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    09:04, 08. Juni 2017
    Guten Tag Herr Nowak,

    haben Sie denn die auf der genannten Lösungsvorschläge ausprobiert?

    beste Grüße
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    19:22, 08. Juni 2017
    Guten Tag Herr Matthiesen,

    nein, ich habe bisher noch keine Zeit gehabt, die auf der genannten Seite aufgeführten Lösungsvorschläge auszuprobieren. Dazu ist bei mir zuviel an Arbeit liegengeblieben und ich werde mir die Zeit nach über einer Woche verlorener Zeit auch vorläufig nicht nehmen, da ich es nicht für meine Aufgabe halte, durch Microsoft verursachte Fehler an einem von einem Chefredakteur empfohlenen Update auszubügeln.

    Ich empfinde es als absolut nicht förderungswürdig, wenn es sich herausstellen sollte, daß “Windows 10 Version 1703 in dem Build 15063 mit defekten Manifestdateien ausgeliefert worden wäre.“ – und das schon seit April, ohne daß Microsoft dazu irgendetwas sichtbar Verhinderndes getan hätte. (Ich drücke mich jetzt vorsichtiger aus, um mich nicht wieder dem Vorwurf von „Schimpftiraden“ auszusetzen). Diese Firma hätte als Allermindestes Ihnen und ähnlichen „Marktmeinungsmachern“ eine Warnung schicken müssen, bis zum nächsten Build ganz stillzuhalten und keinesfalls die Werbetrommel zu rühren.

    Ich werde keine Forschungsarbeit darin investieren, mich in seitens Microsoft verwendete „Manifestdateien“ einschließlich aller möglicherweise darin verborgenen Geheimnisse einzuarbeiten, über die ich nicht mal zuverlässige Beschreibungen von Microsoft habe. Diese Materie scheint so komplex zu sein, daß Microsoft entweder selbst nicht mehr den erforderlichen Durchblick haben könnte – und erst recht nicht die organisatorischen Mittel, diese Materie in Kontrolle und Auslieferung zu beherrschen und es vielleicht sogar bis heute noch nicht einmal selbst bemerkt hat. Sorgen Sie als „Mann von der Marktfront“ bitte dafür, daß sich das entscheidend ändert. Mindestens einen Mitstreiter haben Sie dabei sicherlich in Herrn Martin Koch, der auf seinem Posten als Chefredakteur für „Windows 7 leicht gemacht“ mit Ihnen im selben Boot sitzt.

    Ich werde mich, um nicht noch mehr Zeit zu verlieren, in der Zwischenzeit eingehend mit LINUX befassen – ich finde, daß ich damit meine Zeit sinnvoller investiere und würde mich freuen, wenn Sie mir in Bälde eine eindeutig klare und geprüfte „Schritt für Schritt-Anleitung“ – oder noch besser einen Rück-Update (etwa unter Benutzung der Inhalte der Subdirectory WINDOWS.OLD) aus der Quelle Microsoft vorlegen könnten.

    Wissen Sie übrigens, daß die Stadt München inzwischen über 10 Millionen Euro durch den Umstieg auf LINUX eingespart haben soll ? Soviel wird es bei mir garantiert nicht werden; denn in dieser Hinsicht zähle ich mich bescheidenerweise zu dem berühmten „Kleinvieh, das auch Mist macht“. Mich wird Bill Gates deshalb jedenfalls nicht besuchen.

    Mit freundlichen Grüßen
    Dr.-Ing. Hans-Dieter Nowak
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    noha
    VIP
    noha
    online
    00:31, 09. Juni 2017
    Hallo Herr Nowak,

    nun muss ich doch mal auf den letzten Absatz in Ihrer letzten Antwort etwas zeigen:
    http://www.zdnet.de/88288011/limux-muenchen-gibt-open-source-projekt-auf/

    Außerdem:
    Offenbar überschätzen Sie von den Möglichkeiten der Menschen in Europa (einschließlich Microsoft Deutschland und Microsoft Europa) gewaltig:
    Diese können Microsoft USA nicht beeinflussen. Bestenfalls kann der Europäische Gerichtshof mit einer Strafe in der Größenordnung von 500 Mio Euro etwas bewirken - mit mehren Jahren Verzögerung.

    VG
    noha
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    17:04, 09. Juni 2017
    Sehr geehrter Herr obwohl/noha,

    vielen Dank für die Information bezüglich des „LINUX-Standes“ bei der Landes-hauptstadt in München. Gestern hatte ich nämlich den bei mir schon am 29.05.2017 angekommenen „LINUX-Insider“ geöffnet und den auch schon vor einigen Tagen angekommenen Umschlag des PC-Sicherheitsberaters geöffnet und gelesen. In einem der beiden fand ich den 6-seitigen Prospekt „Wie lange ist Windows 7 noch sicher“ und in dem anderen eine Nachricht von Helmut Graf über die Verfügbarkeit von LINUX 16.04 mit der Aussage der immensen Einsparung der Landeshauptstadt (vermutlich seit 2003) durch den Umstieg auf LINUX. Daraufhin habe ich – statt mich weiter über Windows 10 zu ärgern – begonnen, meinen Umstieg auf LINUX ebenfalls zu planen und lese auf der DVD der Version 15.10, die ich mir am 25.01.2016 habe schicken lassen.

    Nach dem Lesen Ihres Hinweises auf www.zdnet.de mußte ich mal wieder feststellen, daß bei unseren Politikern die Fünkchen des Sachverstandes immer kleiner zu werden scheinen. Aber es gibt ja auch eine ganze Reihe von Städten, die am Umstieg festhalten (zumindest derzeit wollen).

    Mein Kommentar dazu, den ich gleich auf „http://www.zdnet.de/88288011/limux-muenchen-gibt-open-source-projekt-auf/“ an die ohnehin schon lange Kette der Kommentare (letzter vom 18.02.2017-12:23) heute um 14:59 angehängt habe:

    Naja - aber der Creators Update von Microsoft Windows 10 wird, wie ich auf "https://www.borncity.com/blog/2017/05/03/windows-10-fehlercode-0x80240437-beim-update/"; gefunden habe, als "Version 1703 in der Build 15063 mit defekten Manifestdateien ausgeliefert" - und das seit April 2017. Eines der Sonderprobleme dabei sei, daß es dadurch nicht möglich sei, weitere Updates einzuspielen. Das ist der zweite "Dicke Hund", den sich Microsoft alleine bei Windows 10 bereits geleistet hat. Bei mir steht dadurch so ganz nebenbei viel Computerarbeit einfach still. Mit betroffen ist bei mir Microsoft Edge, mit dem ich keine PDF-Dateien mehr ansehen kann - beim Anklicken einer PDF-Datei zeigt er nur noch seine blaue Fläche mit dem niedlichen "e" mittendrin und unvollständiger Titelleiste (nur noch "_", "Quadrat" und "X"). Der von Windows 8 und 8.1 übernommene Startbildschirm mit den Kacheln existiert bei mir nur noch als Prinzipbild in den Einstellungen - wenn ich ihn aufrufen will, rührt sich überhaupt nichts.
    Solche Dinge also will sich die Stadt München also demnächst wieder antun ?
    (Ende des Kommentars).

    Jetzt bin ich nur mal gespannt, welche Auswirkung die im Vorspann der Kom-mentare in rot genannte Bemerkung: „Ihr Kommentar wurde gespeichert und wartet auf Moderation“ bewirkt – dann sehen wir, wes Geistes Kind da am Werke ist.

    In der Zwischenzeit hatte ich einen Termin. Jetzt - bis 16:47 hat noch keine Moderation stattgefunden, die eine sichtbare Änderung meines Kommentares hervorgerufen hat.

    Mit freundlichen Grüßen
    Dr.-Ing. Hans-Dieter Nowak
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    noha
    VIP
    noha
    online
    18:23, 09. Juni 2017
    Hallo Herr Nowak,

    wenn Sie auf eines der 'zig Linux-Derivate umsteigen wollen, müssen Sie das für Sie am besten geeignete finden. Es wird von Windows nichts nachempfunden, sondern Linux setzt die 48 Jahre alte Tradition von Unix fort.

    Schon von Ubuntu, das auf Debian basiert, gibt es gleichzeitig zahlreiche Varianten, bei denen Sie jederzeit die grafische Oberfläche wechseln können, denn im Gegensatz zu Windows liegen Sie nicht fest. Sie können mehrere Oberflächen installieren und jedes Mal bei Anmelden entscheiden, mit welcher Sie arbeiten möchten.

    Neben dem klassischen Ubuntu, das vom Verlag hauptsächlich bedacht wird, gibt es
    Kubuntu, Xubuntu, Mint als Zweige. Diese kommen mit verschiedener Ausstattung an Software und Prinzipien der Bedienung.

    Für alle Ubuntu-Varianten gilt, dass es zwei verschiedene Arten der Versionen gibt.
    * Zum Einen gibt es halbjährliche Varianten (April und Oktober), die nach dem Erscheinen für 9 Monate mit Updates versorgt werden.
    Somit haben Sie nach erscheinen einer neuen Version 3 Monate Zeit, auf diese umzustellen. Nach diesen 9 Monaten werden die Update-Server abgeschaltet.

    * Zum Anderen gibt es Langzeit-Versionen, die nur alle zwei Jahre aufgelegt werden und dann für 5 Jahre mit Updates versorgt werden. Die Aktuelle wurde im April 2016 veröffentlicht.

    Genau wie bei Windows benötigen Sie für alle Geräte Treiber. Längst nicht jeder Gerätehersteller versorgt die Linux-Gemeinde mit Treibern. Für die häufig benötigten Geräte sind Treiber im Ubuntu bereits enthalten.

    Sie werden vermutlich für einige Programme, die Sie unter Windows einsetzen, einen Ersatz finden müssen, was teilweise schwer werden dürfte.

    VG
    noha
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    12:20, 11. Juni 2017
    Sehr geehrter Herr noha,

    vielen Dank für Ihre Zusatzinformationen. Diese werde ich bei meinen „Umstiegsüberlegungen“ gut im Hinterkopf behalten. Im Moment tendiere ich ohnehin dazu, keinen völligen Bruch mit Microsoft hinzulegen, denn die Grundlinie, die sie verfolgen, finde ich gut. Nur kann ich mir bei so schlechter Testorganisation auf die Dauer keine solchen Ausfälle leisten und werde daher Microsoft die Chance lassen, den mit dem Creators Update verzapften Mist wieder auszubügeln. Ich bin nur gespannt wie; denn im Moment führt mein System aufgrund des Fehlers 0x80240437 keinerlei Updates über „Windows Update“ durch, sondern kommt immer wieder nur mit derselben Fehlermeldung. Ich nehme an, sie werden einen Grundfehler nur über ein (volumenmäßig kleines) Update per eMail-Anhang beseitigen können, obwohl das in Anbetracht der Heerscharen von Hackern ein super-gefährliches Unterfangen ist – um anschließend den Rest wieder über Windows-Update zu bereinigen. Das braucht aber anscheinend sehr viel Zeit. Ich weiß nicht einmal, ob sie ihren Mist selber schon bemerkt haben, weil sie den Standard-User anscheinend „für doof“ und die Information, wie man ihren Support erreichen kann, geheim halten. Oder wissen Sie eine https- oder eMail-Adresse, wo die Leute am besten auch Deutsch sprechen und auf jeden Fall entscheidende Erkenntnisse unverzüglich an die entsprechenden Schaltstellen bei Microsoft weiterleiten?

    Ich werde daher wahrscheinlich eine Parallelinstallation von Ubuntu mit dem Aufsatz zur Verwendung von Microsoft-Programmen (denn die meisten funktionieren ja noch) vornehmen, um in der Zwischenzeit wenigstens arbeitsfähig zu sein. Haben Sie Erfahrungen, welche Partitiongröße dafür sinnvoll ist?

    Übrigens ist mir heute im „Von“ der eMail aufgefallen, daß Sie dort jetzt als „Comupterwissen Club Team“ auftauchen und die für mich zunächst irreführende Doppelbezeichnung von „obwohl“ unter dem VIP-Logo und „noha“ in der Unterzeichnung damit aufgehoben ist.

    Mit freundlichen Grüßen
    Dr.-Ing. Hans-Dieter Nowak
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