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Hallo, zur Vorbereitung für die Ubuntu-Installation habe ich einen Clonezilla-USB-Stick (16 GB) erstellt, genau nach Ihrer Beschreibung. Hat auch einwandfrei geklappt. Der Stick startet aber nicht. Warum nicht? Wie komme ich auf die Bedienoberfläche von Clonezilla?
Danke und freundlicher Gruß
lafidex
Geschrieben in: Freeware & Open Source 00:33, 29. November 2016
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noha
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noha
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22:58, 23. Dezember 2016
Hallo lafidex,

ich habe eine ähnliche Platte, Buffalo HD-LBU3, ebenfalls ohne Handbuch. Ich wüsste aber nicht, wozu ich dieses brauchen könnte.

Zum Formatieren: Es gibt in Windows seit den letzten 17 Jahren immer zwei Programme für diesen Zweck.
Zum Einen ein Kommandozeilenprogramm namens diskpart.exe, das wie üblich etwas umständlich zu bedienen ist, das aber alles Erforderliche bietet.
Zum Zweiten ein Programm zur Bedienung mit der Maus namens diskmgmt.msc, das für Ihr Problem hoffentlich ausreicht.

Starten Sie die Plattenverwaltung über die Kommandozeile, die Sie Als Administrator ausführen starten. In der Zeile dann
diskmgmt.msc
eintippen und OK klicken. Es dauert dann mehrere Sekunden, bis Sie ein Fenster bekommen, in dem alle Laufwerke zu sehen sind. Falls Sie die Platte nicht über Ihren Namen erkennen, nehmen Sie die, die keinen Laufwerksbuchstaben hat. Achten Sie darauf, dass die angegebene Größe der Platte plausibel ist.
Die Platte können Sie nur formatieren, wenn diese mindestens eine Partition hat. Falls die Platte nicht (für Windows brauchbar) partitioniert ist, müssen Sie zuerst eine Partition anlegen. Dann wird dies im Kontextmenü angeboten.
Sinnvoll ist eine primäre Partition, die so groß wie die ganze Platte ist.

Nach dem eine Partition vorhanden ist, können Sie diese formatieren. Das geht wieder mit der rechten Maustaste. Sie bekommen dann ein weiteres Fenster, in dem Sie Details der Formatierung ändern können. Hier muss die Schnellformatierung abgeschaltet werden. Nur dann schreibt das Programm die Platte mit Nullen voll und liest diese wieder zum Vergleich ein. Das dauert einige Stunden!

VG
noha
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    11:37, 30. November 2016
    Hallo lafidex,

    Clonezilla ist nein Livesystem, es läuft nicht unter Windows. Sie müssen den Rechner von dem Stick booten.

    Wenn Ihr Rechner bei Neustart („Booten“) über die DVD weiterhin Windows starten, so wird auch trotz eingelegter DVD nicht von Ihrem DVD-Laufwerk gestartet. Es gibt zwei Wege dies zu ändern:

    1. Bootmenü des BIOS:
    2. Moderne Rechner haben ein spezielles Bootmenü über das sich auswählen lässt von welchem Gerät der nächste Start erfolgen soll, neben den üblichen Geräten wie den Festplatten und dem optischen Laufwerke, stehen hier auch USB-Medien und der Start über das Netzwerk (PXE) zur Verfügung.
    3. Änderung der Startreihenfolge im BIOS:
    4. Hier können Sie grundsätzlich einstellen, von welchem Gerät als erstes gestartet werden soll. So können Sie zuerst das DVD-Laufwerk einstellen und danach die Festplatte. Dadurch wird der Rechner von einer eingelegten DVD gestartet, sollte keine bootfähige im Laufwerk sein, wird von der Festplatte gestartet. Dies funktioniert meistens auch mit der entsprechenden Einstellung mit USB-Medien.

    Um in das Bootmenü des BIOS oder in das BIOS direkt zu gelangen, müssen Sie beim Rechnerstart eine bestimmte Taste (etwa Entf, F11 oder F12) drücken. Welche Taste auf Ihrem Rechner die Menüs aufruft, steht im Handbuch des Rechners. Meistens auch auf der Einschaltseite, wenn die Tests des Rechners beim Hochfahren laufen.


    Mit freundlichen Grüßen,
    Dirk Kleemann
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    02:49, 06. Dezember 2016
    Hallo Herr Kleemann,
    danke für Ihren Rat. Letzten Endes hat alles geklappt. Mein Stick hat sich geöffnet und ich konnte mit der Sicherung beginnen. Mit dem Verlauf der Sicherung habe ich aber das ungute Gefühl, dass wohl nicht vollständig gesichert wurde, trotz wiederholtem Start. Hinzu kommt, dass ich der englischen Sprache nicht mächtig bin. Bei beiden Durchläufen endeten die Sicherungen wie folgt:

    Partclone
    Warning: the disk has bad sectors. this means physical damage on the disk surface caused by deterioration, manufacturing faults, or another reason. The reliability of the disk may remain stable or degrade quickly. Use the -- rescue optionto efficiently save as much data as possible!
    Elapsed: 00:31:02, Remaining: 01:54:10, Rate: 2,23 GB/min
    Current Block: 26137657, Total Block: 121955327
    Data Block Process:........................................................21,37 %
    Total Block Process:........................................................21,43 %.

    Außerhalb des obigen Sicherungsfensters stand unten:
    Partclone fail, please check/var/log/partclone.log!
    Failed to clone/dev/sda2 to dev/sdb2
    Weiter mit "Enter".......

    Ich drückte Enter und es kam ein weiteres Sicherungsfenster, das aber schnell wieder verschwand, sodass ich den Text nicht erfassen konnte. Ich hatte aber den (unsicheren) Eindruck, dass es eine 100 %ige Sicherung signalisierte.

    Danach kam eine Unmenge Text in englisch und es hätte jeden Rahmen gesprengt, diese Text abzuschreiben und hier wiederzugeben.

    Darunter stand der deutsche Text nach Ihrer Anleitung: Installation von Ubuntu So gehts / Vorbereitung für die Ubuntu Installation / Datensicherung / Seite 20, Bild 13, wo es heißt: Wenn Sie Clonezilla erneut verwenden wollen: (1) Öffnen Sie...usw.
    Um die Sache erst mal abzuschließen, habe ich Enter gedrückt und "poweroff" bestätigt, soweit ok.

    Meine Bedenken: Ist diese Sicherung so in Ordnung, sodass ich die weiteren Schritte bis zur Ubuntu Installation gehen kann? Ist das Windows-System und meine eigenen Dateien wirklich vollständig gesichert, sodass ich später meine eigenen Dateien vollständig auf Ubuntu habe? Oder hat es im Sicherungsverlauf irgendwelche Dateien gegeben, die die vollständige Sicherung blockiert haben? Was wäre in diesem Falle zu tun?

    Schon mal besten Dank für Ihre Aufklärung. Freundlicher Gruß lafidex
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    15:29, 06. Dezember 2016
    Hallo lafidex,

    zuerst einmal gilt eine Sicherung erst als ausgeführt, wenn Sie zumindest eine Datei zurückgesichert haben. Ohne einen solchen echten test, kann man dies nicht sagen.

    Ohne alle Meldungen kann ich mich nur auf die erste Meldung stürzen.

    Diese sagt aus das es fehlerhafte Sektoren auf der Sicherungsplatte gibt. Dies kann auf einen schleichenden Festplattentod hindeuten. Die Sicherung sollte auf jeden Fall als gescheitert gelten, bis klar ist was mit der Festplatte ist.

    Da sollten Sie nun zwei Dinge machen, zum einen die SMART-Attribute der Platte überprüfen, dies geht unter Windows beispielsweise mit dem Tool HDDScan. Sind diese Werte ok, sollten Sie die Partition neu formatieren und zwar ohne die Option der Schnellformatierung.

    Danach starten Sie das Backup erneut.

    Mit freundlichen Grüßen,
    Dirk Kleemann
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    22:08, 06. Dezember 2016
    Hallo Herr Kleemann,
    danke für Ihre schnelle Antwort. Ich habe HDDScan herunter geladen und habe mich als Laie mehr intuitiv durchgewurstelt. Wieder alles nur englisch. Ein Testverlauf war nicht fest zu stellen, es ging wohl alles automatisch und stillschweigend im Hintergrund. Ich habe alles systematisch durchsucht und habe einen SMART-Report gefunden. Es sieht so aus, als wenn der Report das richtige Endergebnis ist. Ich kann aber die Angaben im Report nicht lesen und nicht deuten. Den Report finden Sie im Anhang.
    Bitte sind Sie so freundlich und machen Sie mir den Report verständlich.
    Besten Dank und freundlicher Gruß
    lafidex
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    15:34, 08. Dezember 2016
    Hallo lafidex,

    da habe ich mich wohl nicht genau genug ausgedrückt. Die SMART-Attribute (etwa wie oft angelaufen oder die minimale und maximale Temperatur) )werden in den Festplatten selbst gespeichert. HDDScan liest diese nur aus und erstellt sie nicht.

    Je nach Festplattenhersteller sind die Attribute unterschiedlich. das Programm versucht diese zu bewerten, die mit einem grünen Punkt davor sind in Ordnung.

    Der einzige interessante Punkt hier ist der Current Pending Sector Errors (Sector) Count Dieser gibt die Anzahl der instabilen Sektoren an, die auf eine Verschiebung warten. das ist nichts schlimmes, deutet aber auf ein fehlerhaftes Dateisystem hin, daher sollten Sie die Festplatte komplett formatieren.

    Ist der Wert dann immer noch gelb, könnte er auf einen schleichenden Festplattentod hindeuten, als Sicherungsmedium ist die Platte damit ungeeignet.

    Mit freundlichen Grüßen,
    Dirk Kleemann
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    17:21, 10. Dezember 2016
    Hallo Herr Kleemann, vielen Dank für Ihre letzte Nachricht.

    Ich teile Ihnen jetzt die Ergebnisse meines Arbeitens mit und versuche mich kurz zu fassen.

    Explorer / Lokaler Datenträger (C:) / Formatieren: es kam sofort folgende Meldung: "Sie können dieses Volume nicht formatieren. Durch Formatieren ist der Computer nicht mehr funktionsfähig." Ich wurde auch nicht gefragt, ob ich trotzdem formatieren möchte.

    Explorer / Lokaler Datenträger (C:) / Eigenschaften / Tools / Dateisystemfehler überprüfen: die Überprüfung habe ich in Gang gesetzt, Meldung: "Keine Fehler gefunden. Keine Prüfung erforderlich".

    Einstellungen / Suchwort "Festplatte" eingegeben / auf "Festplattenpartitionen erstellen und formatieren" geklickt. In dem sich öffnenden Fenster steht als Status: "Alle Partitionen fehlerfrei". In diesem Fenster habe ich keine Formatierfunktion gefunden.

    Einstellungen / Suchwort "Festplatte" / Klick auf "Laufwerke defragmentieren und optimieren" / Fenster "Laufwerke optimieren": in diesem Fenster ist von vornherein schon tägliche automatische Optimierung eingestellt. Die einzelnen Partitionen sind grafisch dargestellt und in einer Liste stehen drei Laufwerke mit Angabe des aktuellen Status. Jedes Laufwerk habe ich angeklickt, um den jeweils neuen Status zu ermitteln. Das Laufwerk (C:) z. B. wurde in 8 Durchläufen defragmentiert, konsolidiert und optimiert und erhielt den Status "OK ( 1 % fragmentiert)". Das Laufwerk "System reserviert" nach Durchlauf den Status "Optimierung erforderlich (100 % fragmentiert)". Der Sinn des 3. Laufwerkes erschließt sich mir nicht und hat den sperrigen Namen:
    \\?\Volume{089a0899-0000-0000-0000-905474000000}\ . Status nach Durchlauf: "OK (0 % fragmentiert)".

    Nachdem ich diese Arbeiten erledigt hatte, klickte ich "PC neu starten", um nach dem Neustart weiter zu arbeiten. Es kam nicht zum Neustart, sondern es kam ein Text mit rotierendem Kreis: "Operations are in progress, pleas wait. The machine will be turned off automatically after the operations are complete" Ich kenne diesen Text und kann ihn auch verstehen. Normalerweise kommt er nach Windows-Updates und verschwindet auch recht bald wieder. Ich habe aber keine Updates bemerkt, was nicht unbedingt sein muss. Aber als der Text nach zwei Stunden immer noch rotierte, habe ich den PC manuell ausgeschaltet. Diesen Abschnitt schreibe ich Ihnen nur zur Vervollständigung, damit Sie die Situation meines PC ggf. besser beurteilen können, es geht nämlich noch weiter:

    Als nächstes wollte ich das von Ihnen zur Verfügung gestellte Tool HDDScan öffnen in der Hoffnung, auf dem neuen SMART-Report nicht mehr den gelben Wert zu sehen, sondern einen grünen Punkt. Das Tool ließ sich trotz mehrmaliger Versuche nicht mehr öffnen. Es kam immer die Meldung "Es sind Fehler aufgetreten. Möchten Sie die WinZip-Protokolldatei aufrufen?" Aber die Datei ließ sich eben nicht aufrufen. Ich habe mir dann das Tool neu herunter geladen, aber auch damit nur dasselbe negative Erlebnis.

    Noch einen Frust, der aber nicht vorrangig ist. Es ist für mich kein Problem, beim Neustart in das BIOS zu kommen, die Rangfolge der Gerätestarts zu ändern und mit Speichern BIOS wieder zu verlassen. In diesem Moment wird erfreulicherweise zuerst mein USB-Stick gestartet. Das wars auch schon. Beim nächsten PC-Neustart kommt wieder zuerst die Festplatte dran und ich muss wieder zurück ins BIOS, um meinem Stick den Vorrang zu geben. Ganz offensichtlich drängt sich Windows permanent und automatisch vor. Dieser Punkt wird sich hoffentlich bald erledigt haben. Es ist meine feste Absicht, mit Linux Ubuntu zu arbeiten und nach einer gewissen Übergangszeit Windows ganz raus zu schmeißen.

    Hoffentlich habe ich Sie nicht zu sehr genervt, aber was soll ich tun? Ich bin voller Erwartung auf Ihre Antwort und wie es weiter geht.

    Danke und freundliche Grüße
    lafidex
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    16:16, 12. Dezember 2016
    Hallo lafidex,

    es geht doch darum das die Sicherungsfestplatte Probleme verursacht, dies ist auf keinen Fall C:. C: ist immer das Systemlaufwerk von Windows, dieses können Sie nicht formatieren zumindest nicht im laufenden System. Nach dem Formatieren wäre aber Windows weg. daher kommt die Fehlermeldung, wenn Sie C: formatieren wollen.

    Sie sollten die Sicherungsfestplatte formatieren.

    Eine Defragmentierung ist seit Windows 7 nicht mehr notwendig, davon habe ich auch nie etwas erwähnt. Bei einer Defragmentierung werden die Daten neu angeordnet, je nach Größe der Festplatte und vorhandenen freien Speicher kann dies mehre Stunden dauern. Den Rechner während des Vorgangs einfach abzuschalten kann das Dateisystem und die Daten beschädigen.

    Was alles beschädigt wurde ist schwer zu sagen, da HDDScan nicht mehr funktioniert, würde ich das Programm erneut herunterladen und installieren. Es bleibt zu hoffen das keine Systemdateien oder anderes Wichtiges beschädigt wurde.

    Wieso Ihr BIOS sich nicht merkt welches Startmedium eingestellt wurde kann ich nicht sagen. Es gibt auch unzählige Versionen des BIOS die sich alle unterschiedlich verhalten. Eventuell haben Sie die Startreihenfolge auch nur für den nächsten Start verändert, auch dies kann bei Ihrem BIOS die Voreinstellung sien.

    Mit freundlichen Grüßen,
    Dirk Kleemann
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    20:38, 20. Dezember 2016
    Hallo Herr Kleemann,
    danke für Ihre Antwort vom 12.12.2016.

    Zunächst vorab: in meinem System ist nichts beschädigt worden, alles läuft wie vorher. Obwohl Windows 10 schon von vornherein nicht so sauber läuft wie vorher mein Windows 7 Prof., das nur nebenbei.

    Das Tool HDDScan funktioniert auch wieder. Aber nur deshalb, weil ich die beiden zuerst herunter geladenen Tools gänzlich gelöscht und dann ein neues HDDScan herunter geladen habe. Dann bin ich wieder zum SMART-Report gekommen. Leider ist die Pos. 197 immer noch gelb.

    Jetzt zum eigentlichen Problem: Es stimmt, Sie haben immer die Sicherungsfestplatte erwähnt, die formatiert werden sollte. Ich war wohl nicht aufmerksam genug. Andererseits gibt es keine Sicherungsfestplatte mehr. Sie ist zwar noch immer an meinem Rechner angeschlossen, aber im Explorer ist alles weg. Clonezilla hat nämlich meine externe Sicherungsfestplatte gelöscht. Im Handbuch "Installation von Ubuntu. So gehts" steht im Kapitel 2, Seite 18, Ziffer 9: "Im nächsten Schritt wird die Ziel-Festplatte festgelegt. Diese Festplatte wird komplett gelöscht!!". Unter Ziffer 10 wird nochmal bekräftigt: "Die Ziel-Festplatte wird unwiederbringlich gelöscht". Das ist geschehen und da gibt es auch nichts mehr zu formatieren.
    Als Laie frage ich mich: warum wird genau meine externe Sicherungsfestplatte von Clonezilla in der Zeile genannt und als Ziel-Festplatte festgelegt, wo sie doch ohnehin gelöscht wird?! Nun gut.
    Die von Clonezilla gesicherten Dateien können sich nur auf meinem Clonezilla-USB-Stick (16GB) befinden. Ich habe den Stick im Explorer geöffnet und sehe ganz klar an den Dateigrößen, dass keine vollständige Sicherung stattgefunden hat. Das sind wohl grade mal meine Eigenen Dateien vom Laufwerk C:. Bei Installation von Windows 10 vor ca. 6 Monaten bin ich mit der zehnfachen Datenmenge zugemüllt worden.

    Ich habe inzwischen schon mehrfach meinen Clonezilla-USB-Stick gestartet. Ergebnis immer gleich mit unvollständiger Sicherung. Ich füge Ihnen Fotos von beiden Fenstern des Sicherungsverlaufes bei. Das erste Fenster zeigt den Processverlauf, wo er immer stehen bleibt. Nach der Entertaste kommt automatisch irgendwann das zweite Fenster. Dieses Fenster ist nach dem allerersten Sicherungslauf sofort verschwunden (hatte ich bei meinem ersten Schreiben erwähnt). Seitdem bleibt es immer eine gewisse Zeit stehen, sodass ich es fotografieren konnte. Jetzt können Sie beide Fenster beurteilen.

    Es ist für mich sehr wichtig, dass ich möglichst schnell wieder zu einer regelmäßigen wöchentlichen Datensicherung komme. Ich betreibe keinen Spielecomputer, sondern ich bin u. a. auch verantwortlich für vertrauliche Daten von Dritten.

    Ich wünsche Ihnen eine frohe Weihnacht und einen guten Start ins neue Jahr.

    Freundliche Grüße
    lafidex
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    14:01, 22. Dezember 2016
    Hallo lafidex,

    die Zielfestplatte ist wie in dem Handbuch beschrieben die festplatte, auf der Clonezilla die Sicherung schreibt. Diese wird dabei komplett gelöscht, es wird ein Dateisystem verwendet, das Windows nicht anzeigt. Wenn Sie da Ihre Sicherungsfestplatte angegeben haben so ist das jetzt die Sicherungspartition angelegt, diese hat aber nicht funktioniert also sind dort keine Daten.

    Auf dem USB Stick befindet sich das Livelinuxsystem aus dem Clonezilla besteht, dort finden Sie keine Sicherung. Die Sicherung hat ja eh nicht funktioniert, deshalb die Untersuchung der Festpaltte mit HDDScan. Dort ist ein auffälliger Wert, der darauf hin deuten kann das die Festplatte defekt ist. Daher sollten Sie diese einmal unter Windows formatieren. Funktioniert dies nicht bleibe ich bei der Ferndiagnose Hardwaredefekt an der Festplatte.

    Clonezilla schriebt Warnung Disk has BAD Sectors, also Festplatte hat defekte Sektoren. Das ist Ihre Sicherungsfestplatte und diese scheint defekt zu sein.

    Mit freundlichen Grüßen,
    Dirk Kleemann
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    19:45, 23. Dezember 2016
    Hallo Herr Kleemann,
    meine externe Sicherungs-Festplatte heißt BUFFALO HD-LBU2 DriveStation, gekauft November 2013 bei meinem örtlichen System-Fachmann, der nach schwerer Krankheit erst kürzlich verstorben ist. Ich kann ihn nicht mehr fragen. Ein Handbuch habe ich von ihm nicht bekommen, nur eine Mini-Info, die dem Gerät beigefügt war. Ist aber nicht hilfreich. Auf der deutschen Website von buffalotech.com wollte ich mir das Handbuch herunter laden, auch von der Unterseite für nicht mehr aktuelle Produkte, gibt es wohl nicht mehr.
    Ich suchte im freien Internet danach. Bei diebedienungsanleitung.de war ich fündig, habe aber Download nicht gestartet. Nach meinen Kenntnissen ist diese Seite nicht seriös.
    Weiter habe ich meinen Internet-Explorer noch einmal systemtisch nach mehreren Begriffen abgesucht, die Stecknadel im Heuhaufen ist nicht mehr da. Wenn ich wüßte, wie und wo ich noch suchen könnte...?!
    Ein Festplatten-Dienstprogramm, mit dem man formatieren kann, gibt es bei Windows 10 nicht.
    Ich weiß nicht mehr weiter. Falls Sie eine Fernwartung machen wollen, habe ich TeamViewer auf dem Desktop. Ich habe mich noch nicht damit befasst, aber wenn ich mich nicht täusche, haben Sie einen Shop auf Ihrer Website. Ggf. können Sie mir ein zuverlässiges Gerät empfehlen, 1000GB.

    Freundliche Grüße
    lafidex
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    21:13, 27. Dezember 2016
    Hallo Herr Kleemann, ÜBERRASCHUNG!!!

    Meine Clonezilla-Datensicherung ist zu 100 % gelungen und im SMART-Report ist die Pos. 197 jetzt grün. Auf den drei Anlagen finden Sie das bestätigt.

    Aufgrund der Antwort vom 23.12.16 von noha habe ich mich nochmal genauer mit der Datenträgerverwaltung befasst. Meine ext. Sicherungsfestplatte war "offline". Ich konnte sie auf "online" stellen, das wars dann schon und die Sicherung ist störungsfrei gelaufen.

    Ihre Antwort vom 06.12., erster Satz: muss ich jetzt eine Datei zurück sichern, um die Gültigkeit der Sicherung zu testen?

    Danke und freundlicher Gruß
    lafidex
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    15:03, 28. Dezember 2016
    Hallo lafidex,

    solche Besonderheiten Ihres Systems können wir natürlich schlecht voraussehen. Man geht halt direkt davon aus, das die Laufwerke um dies es geht auch funktionieren.

    Grundsätzlich ist es immer sinnvoll nach der ersten Erstellung eines Backups, eine Datei wiederherzustellen. Nur so sind Sie sich sicher das alles funktioniert hat und auch das Sie alles richtig bedienen können. Denn was hilft Ihnen ein Backup, das Sie im Notfall nicht einspielen können.

    Mit freundlichen Grüßen,
    Dirk Kleemann
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    19:54, 29. Dezember 2016
    Hallo Herr Kleemann, jetzt habe ich ein neues Problem.

    Ich wollte testweise eine Datenrücksicherung machen. Dazu startete ich meinen Ubuntu Live-USB-Stick in der Hoffnung, eine Datei entsprechend Handbuch Kapitel 3, Seite 32, wiederherzustellen. Dazu kam es aber nicht.
    Der Stick startete und es kam die Oberfläche "Installer boot menu". Mit Enter öffnete ich die Option "Try Ubuntu without installing" und es kam eine graue Oberfläche mit permanent blinkender Meldung "uncompression error - - System halted". Dasselbe mit den Optionen "Install Ubuntu" und "Check disc for defects". Die weiteren Optionen halfen mir auch nicht weiter, außer "Test memory". Der Verlauf begann sofort zu arbeiten, es wurden mindestens 10 Tests durchgeführt und bei 100 % kam die Meldung "Pass complete, no erros, press Esc to exit".

    Ich habe noch öfter versucht, Ubuntu zu starten, aber leider immer dasselbe.

    Auf der Suche nach eigenen Fehlern bin ich auf der von Ihnen gelieferten Ubuntu-DVD auf eine Website gestoßen, die ich direkt anklicken konnte. Auf dem dortigen Ubuntu-Desktop sollte ich "32-bit" herunter laden und auf DVD brennen, weiter war nichts angegeben. Die Website war nicht so strukturiert, wie sie beschrieben war und 32-bit gab es mehrere Versionen. Ich habe die Vers. Ubuntu-16.04.1-desktop-i386.iso herunter geladen und auf DVD gebrannt. Dann Doppelklick auf DVD, sie ist (mehrfach) hoch gefahren, aber sonst hat sich nichts ereignet. Wie füge ich die Ubuntu 32-bit in mein System richtig ein?

    Unter den Eigenschaften meines PC steht: 4GB RAM (2,92GB verwendbar) sowie 32-Bit-Betriebssystem, x64-basierter Prozessor.

    Trotz allem öffnet sich Ubuntu nicht von meinem Stick. Bemerkenswert: ich habe meinen Ubuntu-Stick Ende November/Anfang Dezember 2016 erfolgreich erstellt und er funktionierte auch. Warum jetzt nicht mehr?

    Danke und freundlicher Gruß
    lafidex
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    noha
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    noha
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    23:35, 29. Dezember 2016
    Hallo lafidex,

    entweder ist der USB-Stick defekt oder der Rechner. Sie können den USB-Stick mal in einem anderen Rechner starten und sehen, ob dort der gleiche oder ein ähnlicher Fehler auftritt.

    Da Ihr Rechner 4 GB Hauptspeicher und einen x64-basierten Prozessor hat, würde ich die 64-Bit-Version von Ubuntu installieren. Seit einigen Monaten werden von immer mehr Programmen nur noch 64-Bit-Versionen erzeugt, die eben ein 64-Bit-Betriebssystem voraus setzen.

    Dass von den 4 GB Hauptspeicher nur 2,29 GB verwendbar sind, ist nicht so toll, aber möglicherweise kann man dies im BIOS ändern. Zum Beispiel, in dem man dem Grafikprozessor weniger Speicher gibt. Bei einem guten BIOS sollten man auf 3,5 GB nutzbaren Speicher kommen.

    Zur Sicherheit von USB-Sticks:
    Ich habe keine gute Meinung zur Sicherheit sowohl von USB-Sticks als auch von DVD und BD. Diese sind heute leider als Wegwerfware konzipiert und entsprechend billig. Daher verwende ich diese Teile nur zum kurzfristigen Datenaustausch.

    VG
    noha
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    17:26, 04. Januar 2017
    Hallo noha, danke für die Nachricht.

    Ich habe meinen Stick formatiert und mit 64-Bit neu erstellt. Jetzt hat es funktioniert, also ist der Stick nicht kaputt. Seltsam nur, das ich den Stick beim allerersten mal mit 64-Bit erstellt habe, er hat nicht funktioniert. Dann habe ich ihn mit 32-Bit erstellt und er hat 1x funktioniert, dann eben nicht mehr. Was auch seltsam ist: der 64-Bit-Stick startet zwar Ubuntu, aber Ubuntu gibt sich sehr hakelig und beängstigend langsam, was bisher nicht der Fall war. Außerdem ist alles in englisch (ok, erst nach der Installation in deutsch), aber ich verstehe nichts und kann folglich keine Datenrücksicherung probieren. Wenigstens die Rücksicherung einer eigenen Datei sollte ich vor der Installation gemacht haben, sagt verständlicherweise Herr Kleemann.

    Also wollte ich die von Ihnen gelieferte Ubuntu-Live-DVD starten, wo ich Deutsch einstellen kann, um eine Rücksicherung zu probieren. Schön wärs gewesen, jetzt startet die DVD nicht mehr, habs x-mal probiert und immer auch über BIOS gegangen, um die Startreihenfolge zu kontrollieren. Es kommt noch besser: jetzt komme ich nicht mal mehr ins BIOS, weil Windows oder wer auch immer meinen F2-Tastendruck ignoriert, was ich vorher schon 1000 mal erfolgreich gemacht habe.

    Wo ist bloß das Licht am Ende des Tunnels? Ich will doch nur eine Datenrücksicherung ausprobieren und ggf. danach Ubuntu installieren...:(

    Freundlicher Gruß
    lafidex
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    noha
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    noha
    online
    18:29, 04. Januar 2017
    Hallo lafidex,

    wenn Ubuntu oder ein anderes Betriebssystem beim Laden von Programmen hakelig läuft, kann die Ursache in einem Fehler auf dem Datenträger zu suchen sein. USB-Sticks sind zum langfristigen Halten von Daten meiner Meinung nach ungeeignet.

    Zum Booten von der DVD:
    * Das Sicherheitskonzept der neueren Versionen von Windows soll verhindern, dass man so einfach mal ein anderes Betriebssystem von einem externen Datenträger startet.
    * Die Schnellstartfunktion verhindert, dass beim Einschalten des Rechner bzw. beim Neustart alle Teile des UEFI (BIOS) durchlaufen werden. Insbesondere die Untersuchung einer eingelegten CD oder DVD, ob sich darauf ein bootfähiges Betriebssystem befindet, kostet viel Zeit. Die Untersuchung eines USB-Sticks geht zwar erheblich schneller, wird aber ebenfalls oft übersprungen.

    Die Schnellstartfunktion in Windows 8 und 10 kann abgeschaltet werden, wie in https://club.computerwissen.de/qa/windows-start-4#antworten-33728 beschrieben ist.

    VG
    noha
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    16:35, 12. Januar 2017
    Hallo noha,
    danke für Ihre letzte Antwort.

    Den Schnellstart-Modus abzuschalten war kein Problem.

    Die Datei hiberfil.sys habe ich trotz mehrmaligem Probieren nicht gefunden. Ich denke, ich kann das ignorieren, weil die Live-DVD jetzt einwandfrei startet und ich den Inhalt meiner externen Festplatte finde. Die Rücksicherung von Dateien ist nach dem Handbuch mit Kopieren und Einfügen in den Persönlichen Ubuntu-Ordner sehr leicht.
    Ich habe meine Eigenen Dateien sowie den Ordner meines Druckers rückgesichert und konnte mit meinen Word- und Excel-Dateien arbeiten. Nur drucken ging nicht, sicher müssen noch die Druckereinstellungen manuell vorgenommen werden.

    Mit dem Internet-Browser komme ich auch auf Websites. Allerdings komme ich bei Websites, wo ich registriert bin, nicht rein. Meine Zugangsdaten werden nicht anerkannt. Wohl auch manuelle Einstellungssache, oder?

    Meine Live-DVD zu starten habe ich mit zeitlichem Abstand wiederholt und es lief immer so wie oben beschrieben. Ubuntu war auch nicht mehr hakelig und langsam.

    Ich habe den Eindruck, dass ich demnächst nach vorheriger Datensicherung Ubuntu fest installieren kann, aber nicht parallel mit Windows, sondern Ubuntu exclusiv.

    Können Sie mir das bestätigen, nach dem, was ich oben beschrieben habe oder gibt es noch irgendwelche Fallstricke? Es geht natürlich nicht, dass ich auf unbestimmte Zeit nicht drucken kann oder nicht in meine Websites komme.

    Besten Dank und freundliche Grüße
    lafidex
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    noha
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    noha
    online
    18:55, 12. Januar 2017
    Hallo lafidex,

    eine Datei namens hiberfil.sys muss nicht immer existieren, denn Sie wird nur für den Ruhezustand von Windows benötigt.

    Zum Drucken: Jedes Betriebssystem benötigt zur Bedienung von Geräten die passenden Treiber. Für weit verbreitete Geräte sind diese gleich in der Distribution enthalten und werden schon mit dem System installiert. Bei Ubuntu sind dies die Drucker der Firma HP (Hewlett Packard) und damit kompatible. Leider benötigen viele preisgünstige Drucker eigene Treiber, die man von der Seite des Hersteller herunter landen und installieren muss.

    Zum Anmelden auf Web-Seiten:
    Wenn Ubuntu in englischer Sprache läuft, ist da sehr wahrscheinlich auch die amerikanische Tastatur eingestellt. Dadurch sind y und z vertauscht, die Umlaute fehlen und die meisten Sonderzeichen liegen auf anderen Tasten.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Tastaturbelegung#USA

    Ich empfehle, Ubuntu parallel zu Windows zu installieren. Insbesondere kann man von Ubuntu aus auf alle Dateien von Windows zugreifen und ein zweites Betriebssystem als "Reserve" kann nie schaden.

    VG
    noha
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    13:30, 26. Januar 2017
    Hallo noha,

    Ihrer Empfehlung, Ubuntu parallel zu Windows zu installieren, würde ich eigentlich gerne folgen.

    Auf Seite 34 des Ubuntu-Handbuches lese ich: "Es ist eigentlich ganz einfach, wenn Sie schon einmal eine Windows-Installation durchgeführt haben". Das habe ich aber noch nie selbst gemacht. Ich halte mich zwar für einen halbwegs guten Anwender, aber sonst bin ich Laie. Wenn ich daran gehe, muss ich damit rechnen, dass Fragen auf Fragen kommen, ich dann tagelang oder länger rumhänge und ich nicht mit meinem PC arbeiten kann. Ich muss aber jeden Tag geschäftliche Dinge mit meinem PC erledigen.

    Weiter lese ich im Handbuch: "Starten Sie von der Windows-DVD und...". Ich arbeite bereits mit Windows 10. Es gab ja ein Mail-Angebot von MS, Windows 10 kostenlos runter laden zu können mit einer gewissen Frist. Kurz vor Ablauf der Frist habe ich über den Link in dieser Mail das Update Windows 10 gestartet. Das war auch kein Problem, weil ich vorher schon Windows hatte. Ich wollte damit nur sagen, dass ich keine Windows-DVD habe.

    Gerne würde ich dazu Ihre Meinung bzw. Ihren Rat hören.

    Besten Dank und freundlicher Gruß
    lafidex
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    noha
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    noha
    online
    15:39, 26. Januar 2017
    Hallo lafidex,

    bei der Installation von Ubuntu parallel zu einem anderen Betriebssystem (egal welches) werden Sie immer gefragt, wohin es installiert werden soll, also wo freier Platz auf der Platte ist. Dieser sollte mindestens 10 GB groß sein und in einer extra Partition liegen.

    Am einfachsten ist es, wenn Sie unter Windows bereits den Platz bereit stellen. Das bedeutet, dass Sie eine vorhandene Partition verkleinern und den freien Platz einfach unzugeordnet (wie es bei Windows heißt) belassen. In diesem Fall bietet das Installationsprogramm von Ubuntu an, diesen Platz zu verwenden. Wenn Sie dem zustimmen, läuft der Rest der Installation fast von alleine.

    "Fast", weil Sie noch gefragt werden, in welche Partition der Boot-Manager zu installieren ist. Der beste Ort dafür ist die Linux-Partition. Der schlechteste Ort ist eine der von Windows benutzten Partitionen.

    Zur Windows-DVD:
    Diese sollte man immer im Schrank liegen haben, z.B. für den Fall, dass der Rechner nicht mehr von der Platte starten will. Dann hat man ein Ersatz-System, mit dem man mal nachsehen kann, wo es hakt.
    Da Windows 10 kein fertiges Betriebssystem ist, sondern kontinuierlich weiter entwickelt wird, sollte man etwa einmal pro Jahr eine aktuelle Windows-ISO-Datei bei Microsoft herunter laden und davon eine DVD brennen.

    VG
    noha
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    16:59, 26. Januar 2017
    Hallo noha,

    das hört sich alles gut an, danke! Dann brauche ich für die Ubuntu-Installation ja keine Windows-DVD.

    Durch vieles Probieren in der letzten Zeit war ich schon bei den Partitionen. Ich weiß aber die Schritte nicht mehr, wie ich dahin gekommen bin. Außerdem ließen sich die Partitionen nicht verändern, ich hab das interessehalber versucht.

    Bitte zeigen Sie mir die Schritte, wo ich dann auch die Partitionen verschieben kann. Danke.

    Freundlicher Gruß
    lafidex
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    noha
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    noha
    online
    22:59, 26. Januar 2017
    Hallo lafidex,

    vom Verschieben von Partitionen rate ich dringend ab!

    Es ist problemlos möglich und mit einem vergleichsweise geringem Risiko verbunden, eine Partition zu verkleinern, wie ich oben schon schrieb. Dagegen dauert das Verschieben von Partitionen viele Stunden.
    Risiken: Überhitzung der Platte, Stromausfall, Lese- oder Schreibfehler auf der Platte.

    VG
    noha
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    12:45, 30. Januar 2017
    Hallo noha,

    es ist ja nicht verboten, im Leben dazu zu lernen und sich auszuprobieren. Dazu zählt auch Ihre letzte Antwort.

    Ich vermisse aber Ihre Antwort auf meine Frage, sonst komme ich nicht weiter. Natürlich werde ich keine Partitionen "verschieben", aber ich werde sie wohl verkleinen müssen, um für Ubuntu Platz zu schaffen. Bitte zeigen Sie mir den richtigen Weg dahin. Möglicherweise sehe ich eine Partition, die nicht zugeordnet ist. Wenn sie für Ubuntu groß genug ist, dann bin ich ja schon froh, dass ich garnichts machen muss, oder?

    Danke und freundlicher Gruß
    lafidex
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    noha
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    noha
    online
    18:18, 30. Januar 2017
    Hallo lafidex,

    ich kann als Leser dieses Forums nur hie und da auf Fragen mit kurzen Antworten reagieren. Die grundlegenden Dinge für die Vorbereitung der Installation von Ubuntu sollten entweder in den Schriften des Verlags für Linux oder auf in der Anleitung auf dessen DVD beschrieben sein.
    Die Experten des Verlags sind didaktisch besser drauf als ich.

    VG
    noha
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    17:17, 31. Januar 2017
    Hallo ladifex,

    die Installation von Ubuntu erklären wir in den PDFs der Linux Insider DVD. Das Forum hier ist dafür da, Probleme zu lösen die bei der Nutzung unserer Werke entstehen. Wir können aber nicht für jeden Fall genau eine Schritt für Schritt Anleitung erstellen.

    Es geht mehr um Hilfe zur Selbsthilfe.

    Festplatte verkleinern und Vergrößern kann Windows mit Bordmitteln. Das ist die Datenträgerverwaltung die Sie über die Systemsteuerung und dem punkt Verwaltung finden. Dort auf Computerverwaltung gehen.

    Mit freundlichen Grüßen,
    Dirk Kleemann
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