Computerwissen

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Sehr geehrte Damen und Herren,
ich habe Ubuntu 15.10 neben Windows 7 installiert.
Nach dem Herunterfahren von Linux startet das Betriebssystem innerhalb von 30 Sek. wieder selbsttätig.
Wie verhindere ich das?

Mit freundlichen Grüßen
Bernd Lalla
Geschrieben in: Linux 18:55, 26. Januar 2016
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Antworten (9)
  • Akzeptierte Antwort

    14:02, 27. Januar 2016
    Hallo Herr Lalla,

    da wird etwas mit dem Energiemanagement nicht stimmen. Dies liegt meist an falschen oder fehlenden Treibern für den Chipsatz.

    um Ihnen helfen zu können, müsste ich wissen welches Mainboard eingebaut ist. bei Komplettrechnern und Laptops reicht auch die genaue Modellbezeichnung.

    Mit freundlichen Grüßen,
    Dirk Kleemann
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  • Akzeptierte Antwort

    13:07, 29. Januar 2016
    Hallo Herr Kleemann,

    danke für die Antwort.
    Wenn etwas mit dem Energiemanagement nicht stimmt, müßte die Symptomatik bei Nutzung derselben Hardware durch beide Betriebssysteme auch bei Windows 7 auftreten, was jedoch nicht der Fall ist. Oder ist meine Schlußfolgerung falsch?

    Mein Rechner wurde speziell von einem PC-Service konfiguriert. Leider liegen mir Daten zum eingebauten Mainboard nicht vor. Windows zeigt folgende Daten:

    System
    Hersteller INTEL_
    Modell DH87RL_
    ges.Systemspeicher 8,00GB RAM
    Systemtyp 64 Bit-Betriebssystem
    Prozessorkerne 4
    Prozessor Intel(R)Core(TM)i7 CPU @ 3.50GHz


    Hilft evtl. eine Neuinstallation von Ubuntu?

    Mit freundlichen Grüßen
    Bernd Lalla
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    15:10, 29. Januar 2016
    Hallo Herr Lalla,

    das Problem mit dem Energiemanagement ist, das es einen Standard gibt mit vielen Parametern auf den sich die Industrie (vor allem Chipsatzhersteller) geeinigt haben. Mainboardhersteller erfüllen ihn aber nur teilweise, Hauptsache es funktioniert unter Windows. Linux geht nun vom Standard aus und hat dann Probleme.

    Sie haben allerdings ein Mainboard von Intel, da sollte es im Normalfall keine Probleme geben. Schuld kann aber auch weitere Hardware sein, wenn ein teil nicht mitspielt, gibt es Probleme.

    Sie müssten die Konfigurationsdatei des Bootloaders Grub anpassen:

    • Terminal mit [strg]+[alt]+[t] öffnen.
    • Mit folgendem befehl die datei /etc/default/grub mit root-rechten im Editor öffnen:
    • sudo gedit  /etc/default/grub

    • Die Zeile GRUB_CMDLINE_LINUX_DEFAULT suchen und um noapic nolapic ergänzen.
    • Sollte die Zeile nicht vorhanden sein, diese einfügen:
      GRUB_CMDLINE_LINUX_DEFAULT="noapic nolapic"

    • Datei speichern und Fenster schließen.
    • Rechner neu starten und dann ausprobieren.

    Dies ist der Eintrag der Meistens hilft, ich hoffe wir müssen nicht weiter experimentieren.

    Durch den Befehl sudo wird der nachfolgende Befehl mit root-Rechten (entspricht dem Administrator in Windows) ausgeführt. Das Passwort das Sie eingeben müssen, ist das Passwort des Benutzers mit dem Sie im Linuxystem sind, dieses haben Sie bei der Installation erstellt. Das zweite häufige Problem ist, das scheinbar nichts angenommen wird, wenn Sie das Passwort eingeben, dies ist eine Sicherheitsfunktion, das Passwort wird angenommen, es werden nur keine Zeichen - auch keine Platzhalter * - bei der Eingabe dargestellt.

    Mit freundlichen Grüßen,
    Dirk Kleemann
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    13:52, 02. Februar 2016
    Hallo Herr Kleemann,

    danke für die Mühe.
    Leider brachte die Anpassung der Konfigurationsdatei des Bootloaders Grub keine Lösung.
    Ausgangslage:
    GRUB_CMDLINE_LINUX_DEFAULT="quiet splash"

    Maßnahmen:
    - "quiet splash" durch "noapic nolapic" ersetzt
    - "quiet splash" mit "noapic nolapic" ergänzt
    - Zeile GRUB_CMDLINE_LINUX_DEFAULT="noapic nolapic" eingefügt
    - Ausgangslage wieder hergestellt

    Ich fürchte wir müssen weiter experimentieren.

    Mit freundlichen Grüßen
    Bernd Lalla
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    14:12, 02. Februar 2016
    Hallo Herr Lalla,

    wie gesagt es war ein Versuch, da es in Foren nichts zu dem Problem gibt, müssen wir halt alles selbst ausprobieren. Eine kurzfristige Lösung ist auf jeden Fall, das Sie den Power Knopf drücken (gedrückt halten), wenn Ubuntu so weit runter gefahren ist. Dann ist der Rechner wenigstens manuell richtig ausgeschaltet, unbequem aber erst einmal die Abhilfe.

    Wir müssen raus finden welches Gerät oder welcher Treiber das ausschalten verhindert.

    Manchmal gibt es proprietäre Treiber, die nur aktiviert werden müssen. Sehen Sie daher zuerst in den Systemeinstellungen (Zahnradmenü) im Punkt Anwendungen & Aktualisierungen auf dem Register Zusätzliche Treiber nach. Nach dem Öffnen des Registers wird der Rechner analysiert und falls es Treiber gibt, wird angeboten diese zu installieren.

    Steht hier nichts oder ändert sich das verhalten nicht, schrieben Sie mir bitte was alles im Rechner eingebaut bzw. per USB angeschlossen ist. Mainboard und Chipsatz sollten wir ausschließen können.

    Mit freundlichen Grüßen,
    Dirk Kleemann
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    11:35, 11. Februar 2016
    Hallo Herr Kleemann,

    es gibt einen propietären Treiber (Processor microcode firmware for Intel CPU von intel-microcode). Dessen Aktivierung bewirkt jedoch keine Änderung.

    Daher wie von Ihnen erwünscht die Liste der eingebauten bzw. per USB angeschlossenen Geräte.

    1. Bildschirm: Eizo Nanao Corp. 27"

    2. Logitech Funkmaus HID konform

    3. Bedrock Keyboard Seedlink (SL-6411-BK-01)

    4. Grafikkarte: Intel (R) HD Graphics 4600

    5. SSD-Festplatte: Samsung SSD 840 EVO 120 GB ATA Device

    6. Festplatte: WDC WD 10 EFRX-68PJCNO ATA Device (1 TB)

    7. DVD/CD-R: TSSTcorp CDDVDW SH-224DB ATA Device

    Vielen Dank im Voraus für Ihre Mühe.

    Mit freundlichen Grüßen
    Bernd Lalla
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    15:11, 12. Februar 2016
    Hallo Herr Lalla,

    der Microcode behebt nur Fehler im Prozessore und sollte aktiviert sein. So etwas findet sich auch unter Windows ist nur besser versteckt.

    Bei der Aufzählung ist nichts besonderes dabei, was fehlt und wichtig ist ist nach wie vor das eingebaute Mainboard.

    Wenn Sei dies nicht in den Unterlagen finden, installieren Sie das Programm Hardinfo (über das Ubuntu Software Center. Suche nach hardinfo, Eintrag heißt Profile und Leistungstests des Systems anlegen.

    Mit freundlichen Grüßen,
    Dirk Kleemann
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    19:59, 12. März 2016
    Hallo Herr Kleemann,

    Linux beende ich inzwischen immer manuell.

    Vielleicht gibt es einen Zusammenhang mit Folgendem:

    Ich erhalte beim Surfen im Internet und auch offline gelegentlich die Meldung "Ubuntu 15.10 hat einen internen Fehler festgestellt". Online bricht die Verbindung ab und es erscheint die Startseite. Die entsprechenden Protokolle habe ich weitergeleitet.
    Das Fehlerprotokoll (Auszug untenstehend) beginnt stets mit

    - Executable Path
    (z.B.)/usr/lib/plainbox-provider-checkbox/bin/dkms_info

    - Package
    plainbox-provider-checkbox 0.21.3-1

    - Problem Type
    Crash

    - Title
    dkms_info crashed with Import Error in/tmp/nest-ffhzjr 26.6ed0484348b78dbad8a9e483

    - usw.

    Wirkt vielleicht ein Virus in Ermangelung entsprechender Schutzprogramme für Linux? Ihr Kollege Herr Beisecker warnt im PC-Sicherheits-Berater ausdrücklich: "Gehen Sie als Privatanwender das Linux-Risiko nicht ein". Solche Empfehlungen aus demselben Hause verunsichern massiv, auch wenn Konkurrenz im gleichen Hause das Geschäft belebt.

    Raten Sie mir zu einer Neuinstillation von Linux?

    Mit freundlichen Grüßen

    Bernd Lalla
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    15:49, 14. März 2016
    Hallo Herr Lalla,

    der interne Fehler ist so ähnlich wie die Meldung unter Windows Programm xyz funktioniert nicht mehr. Es kann ein hinweis auf falsche oder falsch konfigurierte Treiber oder Programme sein, es muss aber nicht unbedingt etwas bedeuten.

    Die Fehlerprotokolle dienen den Entwicklern der entsprechenden Programme Fehler zu finden und diese in kommende Updates einzupflegen. Eine direkte Rückmeldung erhalten Sie dabei genauso wenig wie bei den Fehlerberichten an Microsoft.

    Plainbox testet Zertifikate auf Webseiten und ähnliches, daher kann es bei einem Fehler passieren, das die Internetverbindung ausfällt. Es ist ein grundlegendes Paket in Ubuntu und erhält irgendwann ein update, das auch diesen Fehler behebt. Machen kann man da leider nicht viel.

    Der Verlag hat eine ganze Reihe unterschiedlicher Produkte und ist alles andere als homogen. Herr Beisecker ist ein Windows- und Sicherheitsexperte. Er hält leider nicht viel von Linux, dies ist seine Meinung und er tut es kund, leider oft sehr rigoros.

    Ich selbst bin in beiden Welten zu Hause und verteufel weder Linux noch Windows, man muss bei beidem wissen was man macht. Vom Sicherheitskonzept ist meiner Meinung nach Linux deutlich besser, aber auch Windows ist sicher, wenn man es aktuell hält und keine Software aus dubiosen Quellen installiert.

    Und der größte Fehler bzw. die größte Sicherheitslücke sitzt leider immer vor dem Monitor - mich oft eingeschlossen.

    Mit freundlichen Grüßen,
    Dirk Kleemann
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