Computerwissen

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Norbert Hahn hat mich geholfen, mein zweites Betriebssystem (Ubuntu) loszuwerden. Seine Tipps haben prima funktioniert. Danke!

Nun möchte ich den durch Partitionslöschung frei gewordenen Speicherplatz meinem Win 10 zur Verfügung stellen. Wie mache ich das?

Viele Grüße

Hubert Bendels
Geschrieben in: Windows 10 10:45, 15. Dezember 2015
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noha
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noha
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10:25, 17. Dezember 2015
Hallo Herr Bendels,

Sie schrieben im zweiten Absatz: "Sie schreiben, dass Sie die Startpartition..."

Nun das habe ich nicht geschrieben! Ich schrieb Systempartition.

Windows kennt den Begriff Startpartition nicht. Es gibt die Boot-Partition (die bei Ihnen 100 MB groß ist und ganz am "Anfang" der Platte liegt) und die Systempartition. Letztere bekommt den Laufwerksbuchstaben C:

Warum diese gesichert werden soll, schrieb ich am 15. Dezember 2015 um 11:04 Uhr im letzten Absatz.

Im letzten Absatz schrieben Sie: "Weiterhin schreiben Sie, dass Sie die Recovery-Partition ebenfalls löschen würden. Wieso ebenfalls?"

Das Wort ebenfalls ist verwirrend. Es bezog sich auf die von Ihnen bereits gelöschte Linux-Partition. Bitte streichen Sie das Wort und lesen den Satz noch einmal.

Ziel der Aktion ist, dass es hinter der Systempartition freien Platz gibt, um den man diese erweitern kann.

Viele Grüße
Norbert Hahn
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Antworten (7)
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    noha
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    noha
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    11:04, 15. Dezember 2015
    Guten Tag Herr Bendels,

    danke für die Rückmeldung.

    Wenn in der Anzeige von diskmgmt.msc der frei gewordene Platz rechts von der zu vergrößernden Partition liegt, dann lässt sich Ihr Wunsch einfach erfüllen:
    Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die zu vergrößernde Partition und wählen dann die Option Partition vergrößern. Im folgenden Menü können Sie dann auswählen, um wie viel die Partition vergrößert werden soll.

    Wenn der freie Platz dagegen von der zu vergrößernden Partition Partition durch eine weitere Partition getrennt ist, können Sie mit den Bordmitteln von Windows nur den freien Platz formatieren und als Ordner in eine vorhandene Windows-Partition einhängen. Wenn Sie das nicht möchten, müssen die Daten der dazwischen liegenden Partition verschoben werden - was mehrere Schritte erfordert und immer das Risiko eines Datenverlustes hat.

    Wobei ich hier meinen Standardsatz wiederhole: Eine Platte kann unabhängig von ihrem Alter und Betriebszeit - auch ohne Vorwarnung - ausfallen, wobei es zu einem Datenverlust kommen kann. Nur unwichtige Daten müssen nicht gesichert werden.

    Viele Grüße
    Norbert Hahn
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  • Akzeptierte Antwort

    09:19, 16. Dezember 2015
    Sehr geehrter Herr Hahn,

    Vielen Dank für Ihre bisherigen Tipps. Ich habe nun meine Ubuntu-Partition gelöscht und will sie für Win 10 nutzbar machen. Eine Vergrößerung der Win 10 Partition geht nicht, weil die Recovery-Partition dazwischen liegt.
    Ihre Empfehlung, den freien Speicherplatz zu formatieren und ihn als Ordner in mein System einzubinden klappt nicht. Für den freien Speicherplatz wird keine Formatierungs-Option angeboten. Angeboten wird: Neues Volumen und Partition löschen.
    Die Option "neues Volumen" lässt mich Grüße, Formatierung (NFTS) und Laufwerksbuchstaben einstellen, ist aber nicht durchführbar. Es kommt stets eine Fehlermeldung, das Volumen sei zu groß (aber keine Größenveränderung funktioniert)

    Die Option "Partition löschen" sagt mir nichts, Ich vermute, dass ich damit den freien Speicherplatz in ein Nichts auflöse, was nicht mehr erreichbar und formatierbar sein wird. Ich bitte Sie noch einmal um Hilfe / Ratschläge

    Hubert Bendels
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    11:39, 16. Dezember 2015
    Hallo Herr Bendels,

    bitte nutzen Sie doch die Antwort-Funktion, um einem bestehenden Thema einen weiteren Beitrag hinzuzufügen. Sie finden dazu ganz unten auf der Seite das Feld "Ihre Antwort". So entsteht ein zusammenhängender Dialog, und die anderen Leser müssen sich die niedergeschriebenen Informationen nicht verstreut im Computerwissen Club zusammensuchen.

    Vielen Dank!

    Damit übergebe ich das Wort wieder an Norbert Hahn ;)

    Martin Koch :)
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    noha
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    noha
    offline
    13:54, 16. Dezember 2015
    Guten Tag Herr Bendels,

    da ich nicht weiß, für welches Betriebssystem die Recovery-Partition gut ist - sie wird vom Hersteller des Rechners erstellt, damit man ihn auf den Zustand der Auslieferung zurück setzen kann - kann es sein, dass Sie diese Partition löschen können.
    Wenn ja, haben Sie einen größeren zusammenhängenden freien Platz.

    Wenn nein, wäre es gut, wenn Sie ein Bildschirmfoto der Plattenunterteilung mal hoch laden, Wenn freier Platz von den Dienstprogrammen in Windows nicht zum Formatieren angeboten wird, ist er nicht frei!

    Theorie:
    Zum Begriff Volumen: Da es bei Platten, die mit dem 30 Jahre alten Verfahren MBR unterteilt (=partitioniert) wurden, drei verschiedene Arten von Partitionen gibt, die unter verschiedenen Betriebssystemen verschieden benannt werden, hat Microsoft den englischen Begriff Volume eingeführt, der leider nicht mit Datenbereich übersetzt wurde. Microsoft versteht unter Volume sowohl primäre Partitionen (die heißen in allen Betriebssystemen so) als auch logische Partitionen. Auch mehrere Pariitionen, die sich sogar auf mehreren Platten befinden können, werden als Volume bezeichnet.
    Ein Datenbereich muss zur Verwendung formatiert werden (ebenfalls falscher Begriff), das heißt, ein Dateisystem bekommen. Zur Vereinfachung der Nutzung kann man diesem einen Buchstaben oder eine Ziffer geben. Beispiel im Anhang.

    Ein bisschen Theorie muss sein...
    Viele Grüße
    Norbert Hahn
    Anhänge:
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    17:20, 16. Dezember 2015
    Lieber Herr Hahn, vielen Dank für Ihre Antwort und das Stück Theorie. Interessant, wusste ich nicht.
    So, nun noch einmal zu meinem Computer-Problem. Ich sende Ihnen einmal 2 Fotos der Plattenunterteilung meines Systems.

    Ich hoffe, dass es Ihnen (und mir) nutzt.

    Mit freundlichen Grüßen

    Hubert Bendels
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    noha
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    noha
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    17:44, 16. Dezember 2015
    Hallo Herr Bendels,

    nach den Bildschirmfotos ist mir klar, dass Sie von Windows 7 auf Windows 10 umgestellt haben und dass Sie die Recovery-Partition nur dann benötigen, wenn Sie wieder auf das alte, nackte Windows 7 zurück müssten. Dies wäre nur der Fall, wenn Sie beabsichtigen, den Rechner zu verkaufen.

    Egal, was Sie beabsichtigen, würde ich die Systempartition auf ein externes Laufwerk sichern - das wird ohnehin benötigt.

    Wenn ein Verkauf nicht geplant sein sollte, würde ich die Recovery-Partition ebenfalls löschen. Dazu in der Anzeige von diskmgmt.msc diese mit der rechten Maustaste anwählen und auf Volume löschen klicken. Nun ist der freie Speicherplatz größer geworden, was im Bild zu sehen sein sollte. Klicken Sie dann mit der rechten Maustaste in die Systempartition, als Boot ( C: ) bezeichnet und wählen dann Volume erweitern an. Damit ist die ganze Aktion abgeschlossen.

    Wenn Sie die Recovery-Partition behalten wollen, muss aus dem freien Platz zuerst eine primäre Partition gemacht werden, bevor Sie diese formatieren und ihr entweder einen Laufwerksbuchstaben geben oder als Ordner (dessen Namen auf C: nicht vorkommt) in die Partition C: einhängen.

    Es gibt eine weitere Alternative:
    Wenn Sie eine Windows-10-DVD erzeugt haben - was ohnehin angeraten ist, um ein unabhängiges Betriebssystem zu haben -
    können Sie damit eine saubere Neuinstallation des Rechners machen. Dabei dann aus der gesamten Platte eine einzige Partition erzeugen und alle Programme neu installieren. Die Daten und Einstellungen wurden ja ohnehin vorher gesichert oder sind unwichtig.

    Viele Grüße
    Norbert Hahn
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    09:02, 17. Dezember 2015
    Hallo Herr Hahn,

    ich beabsichtige nicht, meinen Rechner zu verkaufen. Aber ich habe Verstehensprobleme und möchte die, bevor ich zur Tat schreite, klären.

    Sie schreiben, dass Sie die Startpartition auf ein externes Laufwerk sichern würden, weil das ohnehin benötigt wird. Wofür wird das ohnehin benötigt?

    Weiterhin schreiben Sie, dass Sie die Recovery-Partition ebenfalls löschen würden. Wieso ebenfalls? Muss ich auch die Startpartition - bei laufendem Betrieb - löschen????

    Mit besten Grüßen

    Hubert Bendels
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