Auf meinem vorherigen Rechner hatte ich mit AOMEI ein Systemabbild von Windows 7 auf einem externen Laufwerk gespeichert. Nach dem Wiederherstellen auf dem neuen Rechner in einer freien Partition ist das Programm leider nicht auzurufen.
Sie haben bestimmt eine Lösung für mich.
Hallo User,
eine Partition Sicherung können Sie in einer anderen Partition zurück sichern!
Eine Systemsicherung enthält mehr als nur die Partition C: deshalb kann sie nur auf eine komplette Festplatte, unter Löschung des vorherigen Inhalts, wiederhergestellt werden.
MfG
Jürgen
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Hallo gmeyer,
auf dem neuen Rechner in einer freien Partition ist das Programm leider nicht auzurufen.
Sie bräuchten für Ihren Zweck ein externes Mediun von AOMEI Backupper.
So erstellen Sie einen USB-Stick für AOMEI Backupper
- Öffnen Sie das Programm und gehen Sie auf den Reiter Werkzeuge.
- Wählen Sie Bootfähiges Medium erstellen.
- Wählen Sie Windows PE (empfohlen für die meisten modernen Systeme).
- Wählen Sie USB-Boot-Gerät und klicken Sie auf „Weiter“, um den Stick zu beschreiben.
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Hier die direkte Einschätzung zu Ihrer Situation:
Ob Sie Windows 7 überhaupt noch einmal installieren sollten, hängt fast ausschließlich von Ihrem Einsatzzweck ab. Hier ist eine Entscheidungshilfe für Sie:
Warum Sie es NICHT tun sollten (Die Fakten)
- Sicherheitsrisiko: Microsoft hat den Support im Januar 2020 eingestellt. Das System ist offen wie ein Scheunentor für moderne Malware, sobald es eine Internetverbindung hat.
- Hardware-Konflikt: Windows 7 erkennt moderne Hardware (USB 3.0/3.1, NVMe-Festplatten, aktuelle Chipsätze) oft gar nicht. Das führt dazu, dass nach der Installation weder Maus noch Tastatur funktionieren.
- Software-Ausschluss: Aktuelle Browser (Chrome, Edge) und wichtige Programme lassen sich auf Windows 7 oft gar nicht mehr installieren oder erhalten keine Sicherheits-Updates mehr.
Wann es AUSNAHMSWEISE Sinn ergibt
- Spezial-Hardware: Sie steuern ein altes Gerät an (z. B. einen speziellen Industrie-Scanner, eine Stickmaschine oder ein Diagnose-Tool), für das es nur unter Windows 7 Treiber gibt.
- Legacy-Software: Sie haben ein teures Programm (z. B. eine alte Buchhaltungs-Software oder ein Spiel), das unter Windows 10/11 trotz Kompatibilitätsmodus nicht läuft.
- Offline-Betrieb: Wenn der Rechner niemals mit dem Internet verbunden wird, ist das Sicherheitsrisiko zweitrangig.
Empfehlung: Der „goldene Mittelweg“
Anstatt zu versuchen, das alte Systemabbild mühsam auf neuer Hardware zum Booten zu zwingen (was oft in Bluescreens endet), gibt es zwei bessere Wege:
- Die Virtuelle Maschine (VM): Installieren Sie auf Ihrem neuen Rechner (egal ob dort Windows 11 oder Linux läuft) ein Programm wie VirtualBox. Dort können Sie Windows 7 als „App“ in einem Fenster starten. Das löst alle Treiberprobleme, da VirtualBox dem alten Windows eine kompatible Hardware vorgaukelt.
- Datenextraktion: Wenn es Ihnen nur um die alten Dokumente, Fotos oder Mails geht: Sie müssen Windows 7 dafür nicht booten. Sie können die Partition einfach als zusätzliches Laufwerk in Ihrem neuen System einbinden und die Daten aus dem Ordner
\Benutzer\[IhrName]\kopieren.
Fazit: Wenn Sie nicht zwingend auf eine ganz bestimmte Software angewiesen sind, die nur dort läuft, würde man von einer Neuinstallation auf echter Hardware abraten. Der Aufwand steht meist in keinem Verhältnis zum Nutzen.
MfG
Li
Hallo Herr Lippmann,
Ihre Stellungnahme zu meinem Problem hat mich total überzeugt. Ich werde die VirtualBox installieren.
Vielen Dank nochmal
gmeyer
Hallo gmeyer,
Ich werde die VirtualBox installieren.
Das ist eine gute Lösung.
MfG
Li